Erwerbstätigkeit: Pressemitteilungen

Im Jahr 2016 leisteten die zwei Millionen Erwerbstätigen in Rheinland-Pfalz rund 2,67 Milliarden Arbeitsstunden. Nach vorläufigen Berechnungen des Arbeitskreises „Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder“, dem das Statistische Landesamt angehört, waren dies 0,4 Prozent bzw. 11,3 Millionen Stunden mehr als 2015. Damit wurde – wie bei der Zahl der Erwerbstätigen – ein neuer Höchststand erreicht.

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Die Erwerbstätigkeit in Rheinland-Pfalz nahm nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems im ersten Quartal 2017 weiter zu. Nach vorläufigen Berechnungen des Arbeitskreises „Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder“ erhöhte sich die Zahl der Erwerbstätigen gegenüber dem ersten Quartal 2016 um rund 16.900 bzw. 0,9 Prozent (Deutschland: plus 1,5 Prozent).

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Die Zahl der Erwerbstätigen ist nach Angaben des Statistischen Landesamtes 2015 in den kreisfreien Städten mit 1,3 Prozent stärker gestiegen als in den Landkreisen mit 0,8 Prozent. Lediglich zwei kreisfreie Städte und vier Landkreise verzeichneten einen Rückgang der Erwerbstätigkeit. Insgesamt nahm die Zahl der Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Rheinland-Pfalz 2015 um ein Prozent auf 1,99 Millionen zu.

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Im Durchschnitt des Jahres 2016 hatten knapp zwei Millionen Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Rheinland-Pfalz. Nach ersten vorläufigen Berechnungen des Arbeitskreises „Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder“, dem das Statistische Landesamt in Bad Ems angehört, waren dies 10.700 Personen oder 0,5 Prozent mehr als 2015. Damit erreichte die Zahl der Erwerbstätigen das sechste Jahr in Folge einen neuen Höchststand.

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Die Erwerbstätigkeit in Rheinland-Pfalz nahm nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems im dritten Quartal 2016 weiter zu. Nach vorläufigen Berechnungen des Arbeitskreises „Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder“ hatten durchschnittlich zwei Millionen Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Rheinland-Pfalz, dies war der höchste Wert seit Einführung der vierteljährlichen Erwerbstätigenrechnung für das Land im Jahr 2008. Im Vergleich zum dritten Quartal 2015 erhöhte sich die Zahl der Erwerbstätigen jedoch nur noch leicht um rund 4.200 bzw. 0,2 Prozent (Deutschland: plus 0,9 Prozent).

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Die Erwerbstätigkeit in Rheinland-Pfalz nahm nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems im zweiten Quartal 2016 weiter zu. Nach vorläufigen Berechnungen des Arbeitskreises „Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder“ hatten durchschnittlich zwei Millionen Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Rheinland-Pfalz, dies war der höchste Wert in einem zweiten Quartal seit Einführung der vierteljährlichen Erwerbstätigenrechnung für Rheinland-Pfalz im Jahr 2008. Im Vergleich zum zweiten Quartal 2015 erhöhte sich die Zahl der Erwerbstätigen um rund 11.900 oder 0,6 Prozent (Deutschland: plus 1,2 Prozent).

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Die Fachkräftesicherung wird vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung für die Wirtschaft und den öffentlichen Dienst zu einer großen Herausforderung. Die Zahl der Erwerbspersonen wird in den kommenden Jahren deutlich sinken, das betonte der Präsident des Statistischen Landesamtes Rheinland-Pfalz, Jörg Berres, bei der Vorstellung der Analyse „Rheinland-Pfalz 2060 – Erwerbspersonenvorausberechnung (Basisjahr 2014)“ am Freitag in Mainz. „Die Analyse zeigt, dass allein die demografische Entwicklung dazu führt, dass dem Arbeitsmarkt in Rheinland-Pfalz 2035 etwa 330 000 Personen weniger zur Verfügung stehen als heute,“ so Berres.

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Die Gesundheitswirtschaft erbringt einen wesentlichen Beitrag zur Wirtschaftsleistung in Rheinland-Pfalz. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes lag ihre Bruttowertschöpfung 2015 bei 14,1 Milliarden Euro. Das waren 11,8 Prozent der gesamten Bruttowertschöpfung, die im Land erstellt wird. „Die Gesundheitswirtschaft hat in Rheinland-Pfalz eine überdurchschnittliche Bedeutung“, so Präsident Jörg Berres unter Berufung auf die erstmals vorgelegten Berechnungen der Arbeitsgruppe „Gesundheitsökonomische Gesamtrechnungen der Länder“. Im Durchschnitt aller Bundesländer lag der Wertschöpfungsanteil der Gesundheitswirtschaft 2015 nur bei zehn Prozent.

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Die Erwerbstätigkeit in Rheinland-Pfalz nahm nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems im ersten Quartal 2016 weiter zu. Nach vorläufigen Berechnungen des Arbeitskreises „Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder“ hatten durchschnittlich 1,98 Millionen Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Rheinland-Pfalz, dies war der höchste Wert in einem ersten Quartal seit die Erwerbstätigenrechnung für Rheinland-Pfalz durchgeführt wird. Gegenüber dem ersten Quartal 2015 stieg die Zahl der Erwerbstätigen um rund 18.000 oder 0,9 Prozent (Deutschland: plus 1,3 Prozent).

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Die Zahl der Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Rheinland-Pfalz ist nach Angaben des Statistischen Landesamtes 2014 gegenüber dem Vorjahr um 0,8 Prozent gestiegen, wobei der Zuwachs in den kreisfreien Städten mit 0,9 Prozent etwas stärker war als in den Landkreisen mit 0,7 Prozent. Von den insgesamt 1,97 Millionen Erwerbstätigen arbeiteten 62 Prozent in den 24 Landkreisen und 38 Prozent in den 12 kreisfreien Städten. Knapp ein Fünftel aller Erwerbstätigen in Rheinland-Pfalz arbeitete in den drei Städten Mainz, Ludwigshafen und Koblenz. Unter den Landkreisen gab es in Mayen-Koblenz und im Westerwaldkreis die meisten Arbeitsplätze.

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