Publikationen: Pressemitteilungen

„2017 war für die rheinland-pfälzische Wirtschaft ein gutes Jahr“, ist das gemeinsame Resümee von Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing und Marcel Hürter, Präsident des Statistischen Landesamtes, anlässlich der Pressekonferenz zur Vorstellung des Jahreswirtschaftsberichts. Wichtige gesamtwirtschaftliche Kennzahlen belegen diese Einschätzung: Das Bruttoinlandsprodukt nahm nach vorläufigen Berechnungen der amtlichen Statistik preisbereinigt um 2,5 Prozent zu (Deutschland: plus 2,2 Prozent).

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Das Statistische Jahrbuch liefert statistische Informationen zu allen gesellschaftlich, politisch und wirtschaftlich relevanten Bereichen unseres Lebens. „Zuverlässige Daten sind in der aktuellen öffentlichen Diskussion über die Glaubwürdigkeit von Fakten von großer Bedeutung“, erklärt der Präsident des Statistischen Landesamtes Marcel Hürter.

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Die demografische Alterung der Gesellschaft wird Politik, Staat und Wirtschaft sowie Bürgerinnen und Bürger in den kommenden Jahrzehnten vor wachsende Herausforderungen stellen. Das betonte der Präsident des Statistischen Landesamtes Rheinland-Pfalz, Marcel Hürter, bei der Vorstellung der Analyse „Rheinland-Pfalz 2060 – Auswirkungen des demografischen Wandels auf den Pflegebedarf“ am Dienstag in Mainz.

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„Jedes Land hat seine Besonderheiten und seine Stärken – und jedes einzelne Land trägt in der solidarischen Gemeinschaft dazu bei, dass Deutschland mehr ist als die Summe seiner Teile.“ Mit diesen Worten kommentiert Präsident Marcel Hürter die Publikation „Rheinland-Pfalz – Ein Ländervergleich in Zahlen“. Die Statistische Analyse erscheint zum Tag der Deutschen Einheit, der in diesem Jahr in Mainz mit einem Bürgerfest gefeiert wird.

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Das Statistische Landesamt in Bad Ems hat aus Anlass des Internationalen Frauentags am 8. März 2017 das Faltblatt „Frauen in Rheinland-Pfalz“ neu aufgelegt. Die Publikation beleuchtet die Situation der Frauen in verschiedenen Lebensbereichen und zeigt dabei kleinere und größere Unterschiede zwischen den beiden Geschlechtern. Frauen leben beispielsweise länger als Männer, heiraten früher und sind seltener an Verkehrsunfällen mit Personenschäden beteiligt.

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Das Statistische Landesamt in Bad Ems hat die Publikation „Rheinland-Pfalz regional: Kreisfreie Städte und Landkreise in Rheinland-Pfalz – Ein Vergleich in Zahlen“ mit aktuellen Ergebnissen neu aufgelegt. Sie erscheint jährlich als Baustein des regionalstatistischen Informationsangebots. „Diese Veröffentlichung erleichtert mit ihrem Datenquerschnitt die Sicht auf unterschiedliche Strukturen und Entwicklungen im Land. Der Einblick in die Landkreise kann, z. B. durch die Internetpräsentation Kommunaldatenprofil mit Daten zu den verbandsfreien Gemeinden und Verbandsgemeinden, vertieft werden“, so Jörg Berres, Präsident des Statistischen Landesamtes.

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Die Großregion „Saar - Lor - Lux - Rheinland-Pfalz – Wallonie“ ist Heimat von mehr als elf Millionen Menschen und ein wichtiger grenzüberschreitender Wirtschaftsraum. Gemeinsam erwirtschaften die fünf Teilregionen ein Bruttoinlandsprodukt von fast 370 Milliarden Euro, die Wirtschaftsleistung ist damit mit derjenigen von Österreich vergleichbar. Mit einem Anteil von 36 Prozent trägt Rheinland-Pfalz einen erheblichen Anteil dazu bei. Kennzeichen des interregionalen Wirtschaftsraums ist ein reger Pendlerverkehr: Mehr als 220.000 Menschen überqueren täglich die Grenzen, um in einer anderen Teilregion zu arbeiten. Insbesondere Luxemburg profitiert von dem grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt: Allein aus Rheinland-Pfalz pendeln täglich 31.000 Menschen in das Großherzogtum.

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Das Statistische Landesamt Rheinland-Pfalz hat jetzt das neue Jahrbuch vorgelegt. „Auf mehr als 750 Seiten stellen wir Strukturen und Entwicklungen in Gesellschaft, Wirtschaft und Staat dar und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Dokumentation der Gegebenheiten in unserem Land“, erklärt der Präsident des Statistischen Landesamtes Jörg Berres. „Das Jahrbuch ist als Internetpublikation und als gedrucktes Werk verfügbar. Die 27 Kapitel sind auch einzeln im Internet abrufbar, sodass die Leserinnen und Leser das Jahrbuch online zum Nachschlagen nutzen können.“

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