Energie: Pressemitteilungen

Die Zahl der Beschäftigten in den Unternehmen und Betrieben der rheinland-pfälzischen Energie- und Wasserversorgung ist im vergangenen Jahr leicht gesunken. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems waren 2016 durchschnittlich knapp 9.400 Personen bei den Versorgungsunternehmen beschäftigt, das waren etwa 130 oder 1,4 Prozent weniger als im Vorjahr.

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Die rheinland-pfälzische Industrie benötigte im Jahr 2015 fast 87.551 Gigawattstunden Energie. Das waren nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems knapp 0,5 Prozent weniger als im Vorjahr. In Deutschland lag die industrielle Energieverwendung mit knapp 1,12 Millionen Gigawattstunden ebenfalls leicht unter dem Vorjahresniveau. Der rheinland-pfälzische Anteil am bundesweiten Verbrauch betrug somit knapp acht Prozent.

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„Die zahlreichen Kennzahlen bei der Diskussion um die Energiewende verlangen eine genaue Beschreibung“, so der Präsident des Statistischen Landesamtes, Jörg Berres. In Medienberichten nach der Vorlage des Energieberichts im Landtag sei teilweise der Eindruck erweckt worden, die amtliche Statistik habe widersprüchliche Daten zu diesem Bericht beigesteuert. „Die verschiedenen Anteilswerte der erneuerbaren Energien – 11, 23 und 35 Prozent – sind allesamt korrekt, haben aber unterschiedliche Bezugsgrößen; diese müssen für eine nachvollziehbare Diskussion stets mitgenannt werden,“ so Berres.

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Knapp 9.500 Beschäftigte waren im Jahresmittel 2015 nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems in der rheinland-pfälzischen Energie- und Wasserversorgung beschäftigt. Gegenüber dem Jahr 2014 betrug der Rückgang in den 180 Betrieben von Unternehmen mit mindestens 20 tätigen Personen 2,6 Prozent. Gegenüber dem Jahr 2010 ist die Zahl der Beschäftigten fast unverändert geblieben.

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Im Jahr 2014 wurden in Rheinland-Pfalz fast sieben Milliarden Kilowattstunden Strom aus erneuerbaren Energieträgern in das Leitungsnetz eingespeist. Das stellt gegenüber dem Jahr 2013 eine Zunahme von fast neun Prozent dar. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems weiter mitteilt, entspricht das einem Pro-Kopf-Wert von gut 1.700 Kilowattstunden. Nach vorläufigen Berechnungen hatten die erneuerbaren Energien einen Anteil von etwa 39 Prozent an der gesamten rheinland-pfälzischen Stromerzeugung.

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Die rheinland-pfälzische Industrie benötigte im Jahr 2014 fast 87.967 Gigawattstunden Energie. Das waren nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems knapp 1,5 Prozent weniger als im Vorjahr. Im Gegensatz dazu lag in Deutschland die industrielle Energieverwendung mit 1,12 Millionen Gigawattstunden auf dem Vorjahresniveau. Der rheinland-pfälzische Anteil am bundesweiten Verbrauch betrug somit knapp acht Prozent.

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Die Zahl der Beschäftigten in der rheinland-pfälzischen Energie- und Wasserversorgung ist in den vergangenen Jahren gesunken. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems waren im Jahresmittel 2014 in den 174 Betrieben knapp 9.800 Personen beschäftigt; das waren sechs Prozent weniger als im Jahr 2004. Gegenüber dem Jahr 2013 erhöhte sich die Zahl geringfügig um 0,7 Prozent.

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Die rheinland-pfälzische Industrie benötigte im Jahr 2013 fast 89.250 Gigawattstunden Energie. Das stellt nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems einen neuen Höchststand dar. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Energieverwendung um 2,9 Prozent. Im Gegensatz dazu wurde in Deutschland ein Rückgang der industriellen Energieverwendung von 2,1 Prozent auf 1,12 Millionen Gigawattstunden registriert. Der rheinland-pfälzische Anteil am bundesweiten Verbrauch stieg damit auf fast acht Prozent. Zum Vergleich: Der Anteil des Landes am deutschen Bruttoinlandsprodukt lag 2013 bei 4,4 Prozent.

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