Umwelt

(159 / 01.09.2015)

Die rheinland-pfälzischen Betriebe des produzierenden Gewerbes (ohne Baugewerbe) investierten im Jahr 2013 knapp 652 Millionen Euro in den Umweltschutz. Gegenüber dem Vorjahr stellte das nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems eine Zunahme von 13 Prozent dar. Damit dienten rund 17 Prozent der insgesamt im produzierenden Gewerbe investierten 3,8 Milliarden Euro der Verringerung oder Vermeidung von schädlichen Emissionen bzw. einem effizienteren Einsatz der Ressourcen. Von 2.981 rheinland-pfälzischen Betrieben, die im Jahr 2013 befragt wurden, meldeten 713 Investitionen für den Umweltschutz. Das waren fast ein Viertel der Betriebe.

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Gesundheit

(158 / 31.08.2015)

In den rheinland-pfälzischen Krankenhäusern wurden im vergangenen Jahr rund 940.000 Patientinnen und Patienten vollstationär versorgt. Das waren 16 Prozent mehr als vor zehn Jahren und rund zwei Prozent mehr als im Jahr zuvor. Die Zahl dieser Behandlungsfälle ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen und erreichte im Jahr 2014 einen neuen Höchststand. Die Zahl der für die vollstationäre Versorgung erbrachten Behandlungstage erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr leicht auf rund 6,8 Millionen (plus 0,5 Prozent).

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Preise

(157 / 28.08.2015)

Die Inflationsrate in Rheinland-Pfalz lag im August bei 0,1 Prozent. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, setzt sich damit der Trend geringer Steigerungen bei den Verbraucherpreisen fort.

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Außenhandel

(156 / 27.08.2015)

Der rheinland-pfälzische Außenhandel legte im ersten Halbjahr 2015 stark zu. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems wurden von Januar bis Juni 2015 Güter im Wert von 26 Milliarden Euro exportiert. Das entspricht einem Zuwachs gegenüber dem ersten Halbjahr 2014 um knapp zehn Prozent (Deutschland: plus sieben Prozent) und stellt das bislang beste Halbjahresergebnis dar.

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Soziales

(155 / 27.08.2015)

Im Jahr 2014 waren 15,5 Prozent der rheinland-pfälzischen Bevölkerung, d. h. gut jeder siebte Einwohner, von relativer Einkommensarmut bedroht. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems auf Basis der Ergebnisse des Mikrozensus 2014 mitteilt, lag die Armutsgefährdungsquote für Rheinland-Pfalz damit auf dem Niveau des vorangegangenen Jahres (2013: 15,4 Prozent). Im Bundesdurchschnitt ergab sich eine Quote von 15,4 Prozent, wobei die höchsten Werte – ähnlich wie in den Vorjahren – Bremen mit 24,1 Prozent sowie Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt mit jeweils 21,3 Prozent aufwiesen. Die niedrigsten Armutsgefährdungsquoten waren in Baden-Württemberg und Bayern mit 11,4 bzw. 11,5 Prozent zu verzeichnen. Lediglich vier Länder wiesen im vergangenen Jahr niedrigere Armutsgefährdungsquoten als Rheinland-Pfalz auf.

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Preise

(154 / 26.08.2015)

Für baureifes Land wurde in Rheinland-Pfalz im Jahr 2014 deutlich mehr bezahlt als 2013. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems stieg der durchschnittlich bezahlte Quadratmeterpreis von 119 Euro im Jahr 2013 auf 129 Euro im Jahr 2014 (plus 8,4 Prozent).

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