Konjunktur aktuell; Bauhauptgewerbe

(181 / 19.09.2014) Die Auftragseingänge im rheinland-pfälzischen Bauhauptgewerbe sind nach Angaben des Statistischen Landesamtes im Juli 2014 im Vergleich zum Vormonat kalender- und saisonbereinigt um 9,9 Prozent gestiegen. Der baugewerbliche Umsatz war dagegen niedriger als im Juni (minus 4,0 Prozent). In den ersten sieben Monaten 2014 lagen die Auftragseingänge um 12,5 Prozent über dem Vorjahresniveau. Die Umsätze waren um 7,8 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum.

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Verkehr

(180 / 17.09.2014) Von Januar bis Juli 2014 verloren auf rheinland-pfälzischen Straßen insgesamt 98 Menschen bei Verkehrsunfällen ihr Leben. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems war dies ein Todesopfer weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

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Gewerbeanzeigen, Insolvenzen

(179 / 15.09.2014) Im ersten Halbjahr 2014 stellten in Rheinland-Pfalz weniger Unternehmen einen Insolvenzantrag als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems ging die Zahl der Unternehmensinsolvenzen um 11,6 Prozent auf 493 zurück. Auch die Zahl der Verbraucherinsolvenzen lag mit 1.972 Fällen um 8,4 Prozent niedriger als im ersten Halbjahr 2013. Damit setzte sich die Entwicklung der vergangenen Jahre fort.

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Industrie, Bau, Handwerk

(178 / 15.09.2014) Die rheinland-pfälzische Industrie erzielte im Zeitraum von Januar bis Juli 2014 Umsätze in Höhe von 50,4 Milliarden Euro. Das waren nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems 1,6 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres (Deutschland: plus 2,3 Prozent). Die Inlandserlöse stiegen deutlich um 2,5 Prozent (Deutschland: plus 1,2 Prozent), die Auslandsumsätze legten leicht um 0,9 Prozent zu (Deutschland: plus 3,6 Prozent). Das Auslandsgeschäft machte 54,4 Prozent des Gesamtumsatzes aus (Exportquote Deutschland: 48,3 Prozent).

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Gesundheit

(177 / 15.09.2014) Die Gesundheitsausgaben sind in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. In Rheinland-Pfalz beliefen sie sich 2012 nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems auf 15,2 Milliarden Euro, das waren 15,5 Prozent mehr als 2008 (Deutschland: plus 13,5 Prozent). »Damit sind in Rheinland-Pfalz die Ausgaben im Gesundheitsbereich stärker gewachsen als die Gesamtwirtschaft« , so Jörg Berres, Präsident des Landesamtes. Das Bruttoinlandsprodukt (in jeweiligen Preisen) erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 10,4 Prozent (Deutschland: plus 7,8 Prozent). Fielen 2008 im rheinland-pfälzischen Gesundheitswesen Ausgaben in Höhe von 3.250 Euro je Einwohner an, waren es 2012 bereits 3.800 Euro pro Person. Die Pro-Kopf-Ausgaben lagen um 60 Euro über dem Bundesdurchschnitt von 3.740 Euro. Dies ist ein Ergebnis der Gesundheitsausgabenrechnung der Länder, die erstmals von den Statistischen Ämtern der Länder für die Jahre 2008 bis 2012 nach einem einheitlichen methodischen Ansatz für mehrere Bundesländer durchgeführt wurde.

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Industrie, Bau, Handwerk

(176 / 12.09.2014) Das zulassungspflichtige Handwerk in Rheinland-Pfalz erzielte im zweiten Quartal 2014 ein leichtes Umsatzplus. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems legten die Umsätze gegenüber dem zweiten Quartal 2013 moderat um 0,4 Prozent zu. Den deutlichsten Zuwachs verzeichneten mit 8,3 Prozent die Handwerke für den privaten Bedarf. In fünf der sieben Gewerbegruppen gab es im zweiten Quartal 2014 höhere Umsätze als im Vorjahresquartal.

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