Gastgewerbe

(33 / 17.02.2017)

Das rheinland-pfälzische Gastgewerbe erwirtschaftete 2016 höhere Umsätze als im Vorjahr. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems lagen die Erlöse nominal, also zu jeweiligen Preisen, um 2,8 Prozent über dem Niveau von 2015. Real – d. h. um Preisveränderungen bereinigt – stiegen die Umsätze um 0,7 Prozent. In Deutschland erhöhten sich die Erlöse im Gastgewerbe nominal um 2,9 und preisbereinigt um 0,9 Prozent.

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Landwirtschaft

(32 / 17.02.2017)

Im Jahr 2016 gab es in Rheinland-Pfalz 449 Betriebe mit Flächen, die ganz oder überwiegend für den Gemüsebau einschließlich der Produktion von Gemüsejungpflanzen genutzt wurden. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilte, waren das 47 Betriebe weniger als bei der letzten Strukturerhebung 2012. Trotz des Rückgangs der Zahl der Betriebe um 9,5 Prozent nahm die Grundfläche für den Gemüseanbau um zwölf Prozent auf 14.660 Hektar zu.

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Handel

(31 / 16.02.2017)

Der rheinland-pfälzische Einzelhandel beendete das Jahr 2016 mit einer positiven Bilanz. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems setzten die Einzelhandelsbetriebe nominal – also zu jeweiligen Preisen – 2,5 Prozent mehr um als 2015. Aufgrund des stabilen Preisniveaus stiegen die Erlöse real – also unter Berücksichtigung der Preisentwicklung – in ähnlicher Größenordnung (plus 2,1 Prozent). Deutschlandweit verbuchte der Einzelhandel nominale Umsatzsteigerungen von 2,3 Prozent; preisbereinigt ergab sich ein Plus von 1,8 Prozent.

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Industrie

(30 / 15.02.2017)

Die rheinland-pfälzische Industrie erwirtschaftete 2016 Umsätze in Höhe von 86,6 Milliarden Euro. Damit blieben die Erlöse gegenüber dem Vorjahr nahezu unverändert, wie das Statistische Landesamt in Bad Ems aufgrund vorläufiger Ergebnisse mitteilt (Deutschland: plus 0,4 Prozent). Einer Umsatzsteigerung im Inlandsgeschäft um 1,4 Prozent (Deutschland: minus 0,2 Prozent) stand ein Rückgang der Erlöse um 1,2 Prozent im Ausland gegenüber (Deutschland: plus 1,1 Prozent). Das Auslandsgeschäft machte 55,4 Prozent der Umsätze aus (Deutschland: 49,7 Prozent); die Exportquote war um 0,6 Prozentpunkte niedriger als im Vorjahr.

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Gesundheit

(29 / 15.02.2017)

Gut 250.000 Beschäftigte in Rheinland-Pfalz, eine Wertschöpfung von knapp 14 Milliarden Euro und Ausgaben von mehr als 4.000 Euro pro Kopf: Das sind Kennzahlen des Gesundheitssektors, den die Arbeitsgruppe „Gesundheitsökonomische Gesamtrechnungen der Länder“ jetzt in einer gut 30-seitige Veröffentlichung porträtiert. „Aufgrund des wachsenden Gesundheitsbewusstseins des Menschen und der zunehmenden Alterung der Gesellschaft steigt die Bedeutung der Gesundheitswirtschaft stetig. Die Broschüre gibt einen fundierten Überblick über die Bedeutung der Gesundheitswirtschaft in Rheinland-Pfalz und den anderen Bundesländern“, so der Präsident des Statistischen Landesamtes Jörg Berres.

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Konjunktur aktuell; Großregion

(28 / 14.02.2017)

Im dritten Quartal 2016 zeigen die Konjunkturindikatoren in der Großregion Saarland-Lothringen-Luxemburg-Rheinland-Pfalz-Wallonie – nach einer mehrheitlich positiven Entwicklung im vorherigen Quartal – durchwachsene Tendenzen. Überwiegend positive Signale kamen weiterhin vom Arbeitsmarkt und aus dem Baugewerbe sowie dem Einzelhandel und dem Gastgewerbe. Die Umsätze im Verarbeitenden Gewerbe haben jedoch im Vergleich zum Vorjahresquartal durchgängig und zum Teil deutlich nachgelassen. Die Exporte gingen vor allem im Saarland und in Lothringen zurück. Dies ist der neuen Ausgabe des Konjunkturberichts zu entnehmen, den das Statistische Landesamt Rheinland-Pfalz in Zusammenarbeit mit den Statistischen Ämtern der Nachbarregionen erstellt hat.

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