Umwelt: Pressemitteilungen

Die kommunalen Kläranlagen gaben im Jahr 2019 rund 83.100 Tonnen Klärschlamm zur Entsorgung ab (gemessen als Trockenmasse). Das waren nach Angaben des Statistischen Landesamtes knapp vier Prozent mehr als im Jahr 2018 (80.200 Tonnen). Im Durchschnitt der Jahre 2009 bis 2018 wurden 85.500 Tonnen entsorgt. 2019 wurden 56 Prozent der entsorgten Klärschlammmenge einer stofflichen Verwertung zugeführt.

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Auf jede Rheinland-Pfälzerin bzw. jeden Rheinland-Pfälzer entfällt rechnerisch eine Fläche für Wald von 1.973 Quadratmeter. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems betrug der Umfang dieser in Teilen stark durch die vergangenen drei Trockenjahre beeinflussten Vegetationsfläche 8.060 Quadratkilometer. Dies entspricht 41 Prozent der Landesfläche. Damit ist Rheinland-Pfalz anteilig das waldreichste Bundesland.

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Die rheinland-pfälzische Umweltbranche erzielte 2018 rund 5,5 Milliarden Euro Jahresumsatz, was einem Minus von 2,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, brachten Klimaschutzmaßnahmen 55 Prozent des gesamten Umsatzes ein. Von den insgesamt 3,1 Milliarden Euro Umsatz mit Waren und Dienstleistungen für den Klimaschutz entfielen allein 2,4 Milliarden auf Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz (z. B. durch Gebäudedämmung). Hinzu kamen insbesondere Waren und Dienstleistungen im Bereich der Nutzung von Wind- und Solarenergie.

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Die kommunalen Kläranlagen gaben im Jahr 2018 rund 80.200 Tonnen Klärschlamm zur Entsorgung ab (gemessen als Trockenmasse). Das waren nach Angaben des Statistischen Landesamtes rund fünf Prozent mehr als im Jahr 2017 (76.400 Tonnen). Im Durchschnitt der Jahre 2008 bis 2017 waren 87.000 Tonnen entsorgt worden. Die in Zwischenlager eingelagerte Menge betrug im Jahr 2018 rund 1.700 Tonnen.

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Die rheinland-pfälzischen Betriebe des produzierenden Gewerbes (ohne Baugewerbe) investierten im Jahr 2017 knapp 624 Millionen Euro in den Umweltschutz. Gegenüber dem Vorjahr stellte das nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems eine Zunahme um 7 Prozent dar. Damit dienten knapp 16 Prozent der insgesamt im produzierenden Gewerbe investierten 3,9 Milliarden Euro der Verringerung oder Vermeidung von schädlichen Emissionen bzw. einem effizienteren Einsatz der Ressourcen. Von 2.952 rheinland-pfälzischen Betrieben, die befragt wurden, meldeten 721 Investitionen für den Umweltschutz. Das waren 24 Prozent der Betriebe.

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Die rheinland-pfälzische Umweltbranche erzielte 2017 rund 5,7 Milliarden Euro Jahresumsatz. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, brachten Klimaschutzmaßnahmen knapp 55 Prozent des gesamten Umsatzes ein. Von den insgesamt 3,1 Milliarden Euro Umsatz mit Waren und Dienstleistungen für den Klimaschutz entfielen allein 2,4 Milliarden auf Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz (z. B. durch Gebäudedämmung). Hinzu kamen insbesondere Waren und Dienstleistungen im Bereich der Nutzung von Wind- und Solarenergie.

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