Umwelt: Pressemitteilungen

Die kommunalen Kläranlagen gaben im Jahr 2017 rund 76.400 Tonnen Klärschlamm zur Entsorgung ab (gemessen als Trockenmasse). Das waren nach Angaben des Statistischen Landesamtes rund elf Prozent weniger als im Jahr 2016 (86.200 Tonnen). Im Durchschnitt der Jahre 2007 bis 2016 waren 88.800 Tonnen entsorgt worden. Die in Zwischenlager eingelagerte Menge erhöhte sich im Jahr 2017 um rund 4.900 Tonnen.

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Rheinland-pfälzische Unternehmen verwendeten im Jahr 2017 rund 519 Tonnen klimawirksame Stoffe. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems ist das gegenüber dem Vorjahr eine Zunahme von knapp 22 Tonnen oder 4,3 Prozent. Klimawirksame Stoffe stehen international unter besonderer Beobachtung. Hierzu zählen voll- oder teilhalogenierte aliphatische Fluorkohlenwasserstoffe.

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Auf jede Rheinland-Pfälzerin bzw. jeden Rheinland-Pfälzer entfällt rechnerisch eine Fläche für Siedlungen von 415 Quadratmeter. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems betrug der Umfang dieser vom Menschen stark beeinflussten Flächen zum Stichtag 31. Dezember 2017 insgesamt rund 1.686 Quadratkilometer oder 8,5 Prozent der Landesfläche. Im Vergleich zum Vorjahr nahm die Fläche täglich um knapp einen Hektar zu.

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Die rheinland-pfälzischen Betriebe des produzierenden Gewerbes (ohne Baugewerbe) investierten im Jahr 2016 knapp 581 Millionen Euro in den Umweltschutz. Gegenüber dem Vorjahr stellte das nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems eine Abnahme von 15 Prozent dar. Damit dienten knapp 17 Prozent der insgesamt im produzierenden Gewerbe investierten 3,5 Milliarden Euro der Verringerung oder Vermeidung von schädlichen Emissionen bzw. einem effizienteren Einsatz der Ressourcen. Von 2.900 rheinland-pfälzischen Betrieben, die befragt wurden, meldeten 712 Investitionen für den Umweltschutz. Das war ein Viertel der Betriebe.

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Der Jahresumsatz der rheinland-pfälzischen Umweltbranche lag 2016 bei rund 5,2 Milliarden Euro. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, brachten Klimaschutzmaßnahmen mehr als die Hälfte des gesamten Umsatzes ein: Mit Waren und Dienstleistungen für den Klimaschutz wurden in der Umweltbranche 2,9 Milliarden Euro umgesetzt – davon allein 2,3 Milliarden Euro mit Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz (z. B. durch Gebäudedämmung). Hinzu kamen insbesondere Waren und Dienstleistungen im Bereich der Nutzung von Wind- und Solarenergie.

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Bei der Abwasserreinigung in kommunalen Kläranlagen fielen im Jahr 2016 rund 86.200 Tonnen Klärschlamm an (gemessen als Trockenmasse). Das waren nach Angaben des Statistischen Landesamtes knapp fünf Prozent weniger als im Jahr 2015 (90.400 Tonnen). Im Durchschnitt der Jahre 2011 bis 2015 waren 87.600 Tonnen angefallen.

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Rheinland-pfälzische Unternehmen setzten im Jahr 2016 rund 498 Tonnen klimawirksame Stoffe ein. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems ist das gegenüber dem Vorjahr eine Abnahme von rund acht Tonnen oder 1,6 Prozent. Klimawirksame Stoffe stehen international unter besonderer Beobachtung. Hierzu zählen voll- oder teilhalogenierte aliphatische Fluorkohlenwasserstoffe.

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Jede Rheinland-Pfälzerin bzw. jeder Rheinland-Pfälzer beansprucht rechnerisch rund 710 Quadratmeter für Siedlungs- und Verkehrszwecke. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems betrug der Umfang dieser vom Menschen stark beeinflussten Flächen zum Stichtag 31. Dezember 2016 insgesamt rund 2.891 Quadratkilometer, das waren 14,6 Prozent der Landesfläche. Auf Grund einer geänderten Systematik für die Bodennutzungsarten liegen keine Vorjahreswerte zum Vergleich vor.

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Weitere Informationen

Internetangebot des Arbeitskreises Umweltökonomische Gesamtrechnungen der Länder:
www.ugrdl.de