Gesundheit: Pressemitteilungen

Im Jahr 2019 gaben die Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer erstmals mehr als zwanzig Milliarden Euro für Waren und Dienstleistungen rund um die Gesundheit aus. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems bedeuten die Ausgaben in Höhe von 20,4 Milliarden Euro einen Anstieg um 4,8 Prozent gegenüber 2018 (Deutschland: plus 4,9 Prozent).

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Die amtliche Statistik erweitert ihr Datenangebot um vorläufige Ergebnisse aus der Todesursachenstatistik, die erstmals für den Zeitraum Januar 2020 bis Januar 2021 veröffentlicht werden. Laut Statistischem Landesamt in Bad Ems umfassen die Ergebnisse die wichtigsten Diagnosegruppen und Einzeldiagnosen inklusive COVID-19 und sollen zukünftig monatlich aktualisiert werden. Das neue Datenangebot ist Antwort auf den wachsenden Bedarf nach aktuellen Zahlen zum Pandemiegeschehen und soll die bestehende jährliche Todesursachenstatistik ergänzen.

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Im Corona-Jahr 2020 verringerte sich auch in der Gesundheitswirtschaft die Wirtschaftsleistung deutlich. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, ging die Bruttowertschöpfung in der rheinland-pfälzischen Gesundheitswirtschaft preisbereinigt um 5,1 Prozent zurück und damit sogar etwas stärker als in der Gesamtwirtschaft (minus 4,8 Prozent).

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Im vergangenen Jahr starben mehr Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer als jemals zuvor in der fast 75-jährigen Landesgeschichte. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, starben 2020 nach einer Auswertung vorläufiger Zahlen der amtlichen Sterbefallstatistik 49.085 Personen mit Hauptwohnsitz in Rheinland-Pfalz. Ursächlich ist die dynamische Entwicklung der Corona-Pandemie vor allem Ende des vierten Quartals, nachdem die Zahl der Verstorbenen im ersten Halbjahr noch unter dem langjährigen Durchschnitt gelegen hatte.

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Im Jahr 2019 wurden in den insgesamt 87 rheinland-pfälzischen Krankenhäusern fast 945.000 Personen vollstationär versorgt. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, waren dies rund 9.300 Personen bzw. ein Prozent mehr als im Vorjahr. Durchschnittlich verweilten die Patientinnen und Patienten rund sieben Tage in der Klinik. Dies führte über das gesamte Jahr betrachtet in Summe zu knapp 6,6 Millionen Belegungstagen.

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Innerhalb einer Dekade ist der Personalbestand im rheinland-pfälzischen Gesundheitswesen kräftig gestiegen. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems auf Basis der Gesundheitspersonalrechnung (GPR) mitteilt, erhöhte sich die Zahl der Beschäftigten von 2008 bis 2018 um 39.000 beziehungsweise 17 Prozent auf 263.300. Bundesweit fiel der Zuwachs mit plus 22 Prozent etwas stärker aus.

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Im Jahr 2019 erlagen rund 17.700 Menschen aus Rheinland-Pfalz einer Erkrankung des Kreislaufsystems. Laut Statistischem Landesamt in Bad Ems entspricht dies einem Rückgang von 1,4 Prozent gegenüber dem Jahr 2018. In den vergangenen zehn Jahren sind die Fallzahlen in dieser Gruppe der Todesursachen um 4,6 Prozent gesunken, während die Gesamtzahl aller Todesfälle im Land um 8,5 Prozent zunahm.

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Die Bedeutung der Gesundheitswirtschaft für den Arbeitsmarkt wächst. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, waren 2019 rund 278.300 Personen in der rheinland-pfälzischen Gesundheitswirtschaft tätig; das entspricht einem Anteil von knapp 14 Prozent an allen Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Rheinland-Pfalz. Gegenüber 2018 stieg die Zahl um 2,6 Prozent.

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