Service: Pressemitteilungen

Im Jahr 2021 meldeten die öffentlich anerkannten Weiterbildungsanbieter, zu denen insbesondere die Volkshochschulen zählen, rund 200.000 Teilnehmende in der geförderten Erwachsenenbildung. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, waren das gut 50.000 Teilnehmende bzw. 20 Prozent weniger als im Jahr zuvor. In 2019, also vor Ausbruch der Corona-Pandemie, wurden noch 543.000 Teilnehmende gemeldet.

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Die rheinland-pfälzischen Industriebetriebe investierten 2021 mehr als im coronageprägten Jahr 2020, aber noch weniger als im Vor-Corona-Jahr 2019. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems wurden 2021 rund 3,2 Milliarden Euro für Maschinen und Anlagen sowie für Grundstücke und Gebäude aufgewendet. Das waren 7,1 Prozent mehr als 2020, jedoch 6,4 Prozent weniger gegenüber 2019.

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Die Teuerungsrate blieb im November 2022 nahezu unverändert auf hohem Niveau. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, waren die Verbraucherpreise um 9,8 Prozent höher als im Vorjahresmonat. Im Oktober hatte die Inflationsrate plus 9,7 Prozent betragen, nach plus 9,8 Prozent im September.

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Im Wintersemester 2022/23 schrieben sich rund 13.800 junge Menschen erstmalig an einer der 23 rheinland-pfälzischen Hochschulen ein. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems anhand vorläufiger Berechnungen mitteilt, war das seit 2007 die niedrigste Zahl der Neueinschreibungen in das erste Hochschulsemester im Wintersemester. Gegenüber dem Vorjahr sank die Studienanfängerzahl um 2,3 Prozent.

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Der Bruttostundenverdienst der Besserverdienenden stieg zwischen April 2018 und April 2022 stärker als der Verdienst der Geringverdienenden. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems aufgrund von Ergebnissen der Verdienststruktur- und der Verdiensterhebung mitteilt, vergrößerte sich hierdurch der Verdienstabstand zwischen den beiden Personengruppen.

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Im Jahr 2021 verbrauchte die rheinland-pfälzische Industrie rund 87.284 Gigawattstunden Energie. Dies entsprach nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems einer prozentualen Zunahme von knapp 3,5 Prozent im Vergleich zu 2020. Der Energieverbrauch der Industrie lag damit 1,8 Prozent über dem Niveau von 2011. Der rheinland-pfälzische Anteil – gemessen am bundesweiten Verbrauch 2020 – betrug 8,4 Prozent.

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Die Lage im rheinland-pfälzischen Tourismus verbesserte sich – mit Ausnahme in der Tourismusregion Ahr. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes kamen im September 2022 rund 935.800 Gäste und damit 9,9 Prozent mehr als im Vergleichsmonat in 2021. Diese buchten 2,4 Millionen Übernachtungen (plus 6,8 Prozent). Gegenüber dem Vor-Corona-Niveau im September 2019 lag die Zahl der Gäste und Übernachtungen niedriger (minus 8,3 bzw. minus 3,7 Prozent).

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Die Warenwerte der rheinland-pfälzischen Ex- und Importe nahmen im September 2022 – auch unter dem Einfluss gestiegener Preise – zu. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems wurden Waren im Wert von 5,1 Milliarden Euro ausgeführt; das waren zwölf Prozent mehr als im September 2021. Die Importe stiegen um 22 Prozent auf 4,2 Milliarden Euro. Deutschlandweit legten die Warenwerte der Ex- und Importe um 20 bzw. 31 Prozent zu.

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