Service: Pressemitteilungen

Der rheinland-pfälzische Außenhandel lag im Januar 2021 deutlich unter den Werten des Vorjahres. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems beliefen sich die Ausfuhren auf 4,1 Milliarden Euro; das waren 5,8 Prozent weniger als vor einem Jahr. (Deutschland: minus 7,9 Prozent). Die Importe erreichten einen Warenwert von drei Milliarden Euro und lagen um 8,8 Prozent unter dem Niveau des Vorjahresmonats (Deutschland: minus 9,2 Prozent).

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In Rheinland-Pfalz hat es im ersten Monat des Jahres 2021 deutlich weniger Unfälle gegeben als im Januar des Vorjahres. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes registrierte die Polizei im Januar 2021 insgesamt 8.170 Unfälle – 26,5 Prozent weniger als im ersten Monat des Vorjahres.

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Die Verbraucherpreise in Rheinland-Pfalz lagen im März 2021 über dem Niveau des Vorjahresmonats. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, stieg die Teuerungsrate von plus 1,2 Prozent im Februar 2021 auf plus 1,8 Prozent im März. Dies ist der höchste Wert seit Februar 2020, als die Inflationsrate ebenfalls plus 1,8 Prozent betrug.

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„Die rheinland-pfälzische Wirtschaft wurde durch die Corona-Pandemie und die Schutzmaßnahmen zu ihrer Eindämmung hart getroffen“, bilanzierte Marcel Hürter, Präsident des Statistischen Landesamtes, die Wirtschaftsentwicklung anlässlich der Vorstellung des Wirtschaftsberichts für das Corona-Jahr 2020. Das Bruttoinlandsprodukt sank nach vorläufigen Berechnungen des Arbeitskreises Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder preisbereinigt um 4,5 Prozent (Deutschland: minus 4,9 Prozent). Das ist ein schwerer Einbruch, der aber geringer ausfiel als in der Finanz- und Wirtschaftskrise 2009 (minus 5,0 Prozent). „Im Vergleich mit den anderen Bundesländern liegt Rheinland-Pfalz im Mittelfeld“, erläuterte Marcel Hürter das Ergebnis. In jeweiligen Preisen verringerte sich die Wertschöpfung um 4,5 Milliarden auf 141,9 Milliarden Euro (minus 3,0 Prozent).

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Die Corona-Pandemie hat 2020 tiefe Spuren in der rheinland-pfälzischen Wirtschaft hinterlassen. „Preisbereinigt nahm das Bruttoinlandsprodukt um 4,5 Prozent ab“, verkündet Marcel Hürter, der Präsident des Statistischen Landesamtes in Bad Ems. Die Pandemie und die Schutzmaßnahmen zu ihrer Eindämmung führten zu dem zweitgrößten Einbruch der Wirtschaftsleistung in der Nachkriegsgeschichte. Nur im Jahr 2009 – dem Höhepunkt der Finanz- und Weltwirtschaftskrise – sank das Bruttoinlandsprodukt stärker (Rheinland-Pfalz minus 5,0 Prozent, Deutschland: minus 5,7 Prozent). Der Rückgang der Wirtschaftsleistung fiel schwächer aus als in Deutschland (minus 4,9 Prozent) und in den westdeutschen Bundesländern ohne Berlin (minus 5,1 Prozent).

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Im Jahr 2020 leisteten die gut zwei Millionen Erwerbstätigen in Rheinland-Pfalz 2,64 Milliarden Arbeitsstunden. Nach vorläufigen Berechnungen des Arbeitskreises „Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder“, dem das Statistische Landesamt in Bad Ems angehört, bedeutet dies einen Rückgang um 128,7 Millionen Stunden bzw. um 4,6 Prozent gegenüber 2019. Im Bundesdurchschnitt nahm das Arbeitsvolumen mit minus 4,7 Prozent etwas stärker ab.

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An den rheinland-pfälzischen Hochschulen waren im Jahr 2020 insgesamt 249 Gasthörerinnen und Gasthörer eingeschrieben. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, hat sich die Zahl der Gasthörenden gegenüber dem Vorjahr halbiert (minus 53 Prozent).

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Das rheinland-pfälzische Bauhauptgewerbe verzeichnete im Januar 2021 weniger Aufträge und niedrigere Umsätze als im Vormonat. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes gingen die Auftragseingänge im Vergleich zum Dezember 2020 – kalender- und saisonbereinigt – um 8,2 Prozent zurück. Der baugewerbliche Umsatz war um 14,7 Prozent niedriger als im Vormonat. Im Vergleich zum Januar 2020 verringerte sich das Ordervolumen um 4,9 Prozent, der Umsatz ging gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,7 Prozent zurück.

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