Bautätigkeit, Wohnungen: Pressemitteilungen

Die Nachfrage im rheinland-pfälzischen Nichtwohnbau ist in den ersten drei Monaten des Jahres 2014 angestiegen. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems genehmigten die Bauaufsichtsbehörden 334 neue Nichtwohngebäude, das waren 5,4 Prozent mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum. Die veranschlagte Investitionssumme lag bei 324 Millionen Euro und damit um 55,7 Prozent höher als vor einem Jahr. Je Neubauvorhaben stiegen die durchschnittlich veranschlagten Baukosten um 47,2 Prozent auf 969.000 Euro. Die vorgesehene Nutzfläche der Neubauten vergrößerte sich um 65,1 Prozent. Bei der Interpretation dieser Zahlen ist allerdings zu berücksichtigen, dass einzelne Großprojekte zu den aufgezeigten Entwicklungen beigetragen haben.

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Die Nachfrage nach neuen Wohnungen zieht weiter an. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems genehmigten die rheinland-pfälzischen Bauaufsichtsbehörden von Januar bis März 2014 insgesamt 1.636 Neubauvorhaben; das waren rund fünf Prozent mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum. Die Zahl der genehmigten Wohnungen stieg um zwölf Prozent auf 2.847 an. Die genehmigte Wohnfläche erhöhte sich um 8,3 Prozent, die veranschlagten Baukosten stiegen um 11,3 Prozent. Von den Genehmigungen neuer Wohngebäude entfielen 1.335 auf Einfamilienhäuser, 155 auf Zwei- und 146 auf Mehrfamilienhäuser.

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Die Bauaktivitäten im rheinland-pfälzischen Nichtwohnbau nahmen im Jahr 2013 leicht zu. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems genehmigten die Bauaufsichtsbehörden mit 1.510 neuen Nichtwohngebäuden 1,2 Prozent mehr als im Jahr 2012. Die veranschlagte Investitionssumme lag mit 0,7 Prozent nur gering unter dem Niveau des Vorjahres und weiterhin bei nahezu 1,1 Milliarden Euro. Je Neubauvorhaben gingen die veranschlagten Baukosten um 1,9 Prozent auf 709.488 Euro zurück. Der geplante Rauminhalt lag um 16,2 Prozent unter dem Vorjahreswert, die vorgesehene Nutzfläche der Neubauten reduzierte sich um 10,2 Prozent.

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In Rheinland-Pfalz wurden 2013 deutlich mehr Baugenehmigungen für neue Wohnungen erteilt als im Vorjahr. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems stieg die Zahl um 18,3 Prozent auf 12.299. Der Zuwachs beruht vor allem auf Wohnungen in Mehrfamilienhäusern; hier stieg die Zahl der Genehmigungen um 44,2 Prozent auf 5.512 an. In Zweifamilienhäusern sollten 1.408 Wohnungen entstehen, das waren sieben Prozent mehr als im Jahr 2012. Die Zahl der genehmigten Einfamilienhäuser stieg um 2,3 Prozent auf 5.379 an. Für die geplanten Baumaßnahmen wurden Kosten von mehr als 2,1 Milliarden Euro veranschlagt, was einem Plus von 11,2 Prozent gegenüber 2012 entspricht.

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