Handel, Gastgewerbe: Pressemitteilungen

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie waren auch im Ferienmonat August im rheinland-pfälzischen Gastgewerbe spürbar. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems lagen die Umsätze real, also um Preisveränderungen bereinigt, 20 Prozent unter den Ergebnissen des Augusts 2019. Nominal bzw. in jeweiligen Preisen ging der Umsatz um 15 Prozent zurück. Die Beschäftigtenzahl verringerte sich um 16 Prozent.

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Der rheinland-pfälzische Einzelhandel verbuchte auch im August 2020 Umsatzzuwächse. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems lagen die Einzelhandelsumsätze real, also um Preisveränderungen bereinigt, insgesamt um 1,7 Prozent über denen des Augusts 2019. Nominal, also zu jeweiligen Preisen, betrug die Zunahme 3,1 Prozent.

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Im Juli erzielte der Kfz-Handel erstmalig in diesem Jahr mehr Umsätze. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems lagen die Umsätze real, also um Preisveränderungen bereinigt, um 8,6 Prozent über denen von Juli 2019. Nominal, also zu jeweiligen Preisen, betrug der Anstieg elf Prozent.

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Die durch die Folgen der Corona-Pandemie bedingten starken Umsatzeinbrüche des ersten Halbjahres im rheinland-pfälzischen Gastgewerbe flachten im Juli 2020 weiter ab. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems lagen im Juli 2020 die Umsätze real, also um Preisveränderungen bereinigt, um 19 Prozent unter den Werten des Julis 2019. Nominal bzw. in den jeweiligen Preisen ging der Umsatz um 15 Prozent zurück. Die Beschäftigtenzahl verringerte sich um 9,6 Prozent. Die leicht positive Tendenz hinsichtlich der Umsatzentwicklung im Juni 2020 setzte sich im Juli mit einem Umsatzplus von 35 Prozent im Vergleich zum Vormonat fort.

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Die bisherige positive Entwicklung im rheinland-pfälzischen Einzelhandel setzte sich auch im Juli 2020 fort. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems lagen die Einzelhandelsumsätze real, also um Preisveränderungen bereinigt, insgesamt um fünf Prozent über denen im Juli 2019. Nominal, also zu jeweiligen Preisen, betrug der Erlösanstieg 6,3 Prozent.

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Nach den deutlichen Umsatzeinbußen im April und Mai schwächt sich die Talfahrt im rheinland-pfälzischen Kfz-Handel (einschließlich Instandhaltung und Reparatur von Kfz) ab. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems lagen die Umsätze im Juni 2020 real, also um Preisveränderungen bereinigt, um 9,8 Prozent unter denen im Juni 2019. Nominal, also zu jeweiligen Preisen, betrug der Rückgang neun Prozent.

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Trotz zunehmender Normalisierungen im Lebensalltag und fortschreitender Lockerungen der Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus musste das rheinland-pfälzische Gastgewerbe auch im Juni 2020 deutliche Umsatz- und Beschäftigungsverluste im Vergleich zum Vorjahresmonat hinnehmen. Auch für das erste Halbjahr ergibt sich ein hohes zweistelliges Minus.

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Die rheinland-pfälzischen Einzelhändler setzen im Juni mehr um als im Vorjahresmonat. Auch die Halbjahresbilanz fällt positiv aus – trotz der zwischenzeitlichen Einschränkungen durch die Corona-Bekämpfung. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems lagen die Einzelhandelsumsätze real, also um Preisveränderungen bereinigt, insgesamt um 3,8 Prozent über denen im Juni 2019. Nominal, also zu jeweiligen Preisen, betrug der Erlösanstieg 4,9 Prozent.

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Auch im Mai lagen die Umsatzerlöse des rheinland-pfälzischen Kfz-Handels – einschließlich Instandhaltung und Reparatur von Kfz – deutlich unter denen des Vorjahresmonats. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems waren die Umsätze sowohl real (um Preisveränderungen bereinigt) als auch nominal (zu jeweiligen Preisen) um 26 Prozent niedriger als im Mai 2019.

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Trotz erster Lockerungen der Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus im Mai 2020 muss das rheinland-pfälzische Gastgewerbe unverändert massive Umsatz- und Beschäftigungsverluste hinnehmen. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems brachen im Mai 2020 die Umsätze sowohl real (um Preisveränderungen bereinigt) als auch nominal (in jeweiligen Preisen) um 73 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat ein. Die Zahl der Beschäftigten reduzierte sich um 26 Prozent.

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