Handel, Gastgewerbe: Pressemitteilungen

Das realen Umsätze des rheinland-pfälzischen Gastgewerbes lagen im Juli unter dem Vor-Corona-Wert von Juli 2019, aber deutlich höher als im Juli 2021, in dem die Corona-Maßnahmen weitgehend weggefallen waren. Die um Preisveränderungen bereinigten Umsätze sanken gegenüber 2019 um 5,3 Prozent (nominal: plus 8,8 Prozent); der reale Anstieg gegenüber Juli 2021 betrug 10,7 Prozent (nominal: plus 19,8 Prozent).

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Die Preissteigerungen führten im Juli 2022 im rheinland-pfälzischen Einzelhandel zu wachsenden Umsätzen; real lagen die Ergebnisse dagegen unter denen des Vorjahres. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems verbuchte der Einzelhandel ein reales, also um Preisveränderungen bereinigtes, Umsatzminus von 3,8 Prozent gegenüber Juli 2021. Nominal bzw. gemessen in jeweiligen Preisen stiegen die Umsätze um 5,7 Prozent.

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Der Kfz-Handel (einschließlich Instandhaltung und Reparatur von Kfz) setzte in Rheinland-Pfalz im Juni 2022 weniger um als ein Jahr zuvor. Preissteigerungen aufgrund höherer Energiekosten sowie Lieferengpässe führten zu deutlichen realen Erlösrückgängen. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems lagen die Umsätze real, also ohne Berücksichtigung der Preisanstiege, um rund 13 Prozent niedriger als im Juni 2021.

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Das rheinland-pfälzische Gastgewerbe setzte im Juni 2022 weniger um als in entsprechenden Monaten des Vor-Corona-Jahres 2019. Gegenüber Juni 2021 wuchs der Umsatz deutlich. Allerdings schlagen die Preissteigerungen deutlich auf die Umsatzentwicklung durch. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems lagen die Umsätze real, also um Preisveränderungen bereinigt, um 14 Prozent niedriger als im Juni 2019. Nominal bzw. in jeweiligen Preisen betrug das Minus 3,2 Prozent.

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Im Vergleich zum Vorjahresmonat erzielte der rheinland-pfälzische Einzelhandel weniger Umsätze. Aufgrund der hohen Preissteigerungsraten fiel die reale Ertragslage deutlich schlechter aus. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems lagen die Einzelhandelsumsätze real, also um Preisveränderungen bereinigt, um 9,5 Prozent unter denen des Vorjahresmonats. Nominal bzw. gemessen in jeweiligen Preisen, betrug das Umsatzminus 1,2 Prozent.

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Preissteigerungen sowie Produktionsausfälle schmälerten im Mai 2022 die realen Erlöse im rheinland-pfälzischen Kfz-Handel (einschließlich Instandhaltung und Reparatur von Kfz). Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems lagen die Umsätze real, also ohne Einbeziehung der inflationären Entwicklungen, um 1,1 Prozent über denen des Vorjahresmonats (Deutschland: plus 3,8 Prozent).

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Die Entwicklung der realen Umsätze im Gastgewerbe litt auch im Mai 2022 unter dem stark gestiegenen Preisniveau. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems unterschritten die Umsätze real, also um Preisveränderungen bereinigt, das Vor-Corona-Niveau im Mai 2019 um 14 Prozent (Deutschland: minus 14 Prozent).

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Trotz hoher Preissteigerungen erzielte der rheinland-pfälzische Einzelhandel im Mai 2022 reale Umsatzgewinne. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems lagen die Umsätze real, also um Preisveränderungen bereinigt, um 1,2 Prozent über denen des Vorjahresmonats (Deutschland: plus 1,1 Prozent). Nominal bzw. gemessen in jeweiligen Preisen stiegen die Umsätze um 9,5 Prozent (Deutschland: plus neun Prozent).

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Preissteigerungen und anhaltende Produktionsverzögerungen in der Neuwagenherstellung schlugen sich im April 2022 negativ in den Umsätzen des rheinland-pfälzischen Kfz-Handels (einschließlich Instandhaltung und Reparatur von Kfz) nieder. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems lagen die Umsätze real, also ohne Einbeziehung der inflationären Entwicklungen, um 18 Prozent unter denen von April 2021 (Deutschland: minus elf Prozent).

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Die Umsatz- und Beschäftigungszahlen im rheinland-pfälzischen Gastgewerbe lagen im April 2022 immer noch unter dem Vorkrisenniveau – die stark gestiegenen Preise schlagen sich in deutlichen realen Umsatzverlusten nieder. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems lagen die Umsätze real, also um Preisveränderungen bereinigt, um 15 Prozent unter denen von April 2019 (Deutschland: minus 23,3 Prozent).

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