Handel, Gastgewerbe: Pressemitteilungen

Trotz zunehmender Normalisierungen im Lebensalltag und fortschreitender Lockerungen der Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus musste das rheinland-pfälzische Gastgewerbe auch im Juni 2020 deutliche Umsatz- und Beschäftigungsverluste im Vergleich zum Vorjahresmonat hinnehmen. Auch für das erste Halbjahr ergibt sich ein hohes zweistelliges Minus.

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Die rheinland-pfälzischen Einzelhändler setzen im Juni mehr um als im Vorjahresmonat. Auch die Halbjahresbilanz fällt positiv aus – trotz der zwischenzeitlichen Einschränkungen durch die Corona-Bekämpfung. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems lagen die Einzelhandelsumsätze real, also um Preisveränderungen bereinigt, insgesamt um 3,8 Prozent über denen im Juni 2019. Nominal, also zu jeweiligen Preisen, betrug der Erlösanstieg 4,9 Prozent.

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Auch im Mai lagen die Umsatzerlöse des rheinland-pfälzischen Kfz-Handels – einschließlich Instandhaltung und Reparatur von Kfz – deutlich unter denen des Vorjahresmonats. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems waren die Umsätze sowohl real (um Preisveränderungen bereinigt) als auch nominal (zu jeweiligen Preisen) um 26 Prozent niedriger als im Mai 2019.

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Trotz erster Lockerungen der Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus im Mai 2020 muss das rheinland-pfälzische Gastgewerbe unverändert massive Umsatz- und Beschäftigungsverluste hinnehmen. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems brachen im Mai 2020 die Umsätze sowohl real (um Preisveränderungen bereinigt) als auch nominal (in jeweiligen Preisen) um 73 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat ein. Die Zahl der Beschäftigten reduzierte sich um 26 Prozent.

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Nachdem der Lebensmittel-Einzelhandel wie in den Vormonaten im Mai 2020 ein erneutes Umsatzplus aufweisen konnte, verzeichnete erstmalig auch der Einzelhandel mit Nicht-Lebensmittel seit Beginn der Corona-Pandemie steigende Erlöse. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems lagen die Einzelhandelsumsätze real, also um Preisveränderungen bereinigt, insgesamt um 4,9 Prozent über denen im Mai 2019. Nominal, also zu jeweiligen Preisen, betrug der Erlösanstieg 5,8 Prozent.

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Die Lage im rheinland-pfälzischen Kfz-Handel – einschließlich Instandhaltung und Reparatur von Kfz – hat sich im April 2020 gegenüber dem Vormonat und Vorjahresmonat deutlich verschlechtert. Corona-bedingt sind die Umsätze im April 2020 bei den rheinland-pfälzischen Kfz-Händlern und Werkstätten massiv eingebrochen. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems waren die Umsätze im April 2020 real, also um Preisveränderungen bereinigt, um 38 Prozent niedriger als im April 2019. Nominal, also zu jeweiligen Preisen, betrug der Rückgang 37 Prozent. Unter anderem die arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen verhinderten ein Übergreifen auf die Beschäftigungslage.

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Das rheinland-pfälzische Gastgewerbe musste im April 2020 aufgrund der anhaltenden Einschränkungen im Zuge der Corona-Pandemie massive Umsatz- und Beschäftigungsverluste hinnehmen. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems brachen im April 2020 die Umsätze real, also um Preisveränderungen bereinigt, um 79 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat ein. Nominal bzw. in jeweiligen Preisen betrug der Rückgang 78 Prozent. Die Zahl der Beschäftigten reduzierte sich um 39 Prozent.

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Die Einflüsse der Corona-Krise führten im April zu unterschiedlichen Entwicklungen im rheinland-pfälzischen Einzelhandel: Der Lebensmitteleinzelhandel legte deutlich zu, die Erlöse im Non-Food-Bereich sanken. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems lagen die Einzelhandelsumsätze real, also um Preisveränderungen bereinigt, insgesamt um 4,3 Prozent unter denen im April 2019. Nominal, also zu jeweiligen Preisen, sanken die Erlöse um 2,9 Prozent. Der Einzelhandel mit Lebensmitteln setzte gegenüber dem Vorjahresmonat real 6,3 Prozent mehr um; der Handel mit Nicht-Lebensmitteln verzeichnete Umsatzrückgänge um zwölf Prozent.

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Die Corona-Pandemie führte im März 2020 zu deutlichen Umsatzrückgängen bei den rheinland-pfälzischen Kfz-Händlern- und Werkstätten. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems waren die Umsätze im März 2020 real, also um Preisveränderungen bereinigt, um 10,6 Prozent niedriger als im März 2019. Nominal, also zu jeweiligen Preisen, betrug der Rückgang 9,5 Prozent. Unter anderem die arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen verhinderten ein Übergreifen auf die Beschäftigungslage.

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Der rheinland-pfälzische Einzelhandel war im März von den Folgen der Corona-Epidemie unterschiedlich betroffen. Der Lebensmittelhandel legte deutlich zu, im Non-Food-Bereich sanken die Erlöse. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems lagen die Umsätze real, also um Preisveränderungen bereinigt, insgesamt um 1,8 Prozent höher als im März 2019. Nominal, also zu jeweiligen Preisen, stiegen die Erlöse um 3,3 Prozent. Der Umsatz im Einzelhandel mit Lebensmitteln erhöhte sich gegenüber dem Vorjahresmonat real um 11,2 Prozent, der Handel mit Nicht-Lebensmitteln verzeichnete Umsatzrückgänge um 5,2 Prozent.

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