Handel, Gastgewerbe: Pressemitteilungen

Nach zwei Monaten mit Umsatzanstiegen mussten die rheinland-pfälzischen Einzelhändler im Mai erneut Rückgänge hinnehmen. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems lagen die Einzelhandelsumsätze real, also um Preisveränderungen bereinigt, 2,8 Prozent unter denen von Mai 2020. Nominal bzw. gemessen in jeweiligen Preisen, betrugen die Rückgänge 0,7 Prozent. In Deutschland reduzierte sich der Umsatz real um 1,8 Prozent (nominal: minus 0,1 Prozent).

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Die Umsätze des rheinland-pfälzischen Gastgewerbes nahmen im April 2021 im Vergleich zum Vorjahresmonat zu. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems lagen die Umsätze real, also um Preisveränderungen bereinigt, um 33 Prozent über den Ergebnissen des Vorjahresmonats. Nominal bzw. bewertet in jeweiligen Preisen, stieg der Umsatz um 37 Prozent. In Deutschland legte der Umsatz real um 24 und nominal um 28 Prozent zu.

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Die Umsätze des rheinland-pfälzischen Einzelhandels legten im April 2021 leicht zu. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems lagen die Einzelhandelsumsätze real, also um Preisveränderungen bereinigt, um drei Prozent über den Werten des Vorjahres. Nominal, also zu jeweiligen Preisen, erhöhten sich die Umsätze um 4,7 Prozent. Im Vorkrisenvergleich zu April 2019 zeigt sich eine geringe Umsatzzunahme. In Deutschland betrug das Umsatzplus gegenüber April 2020 real 5,1 und nominal 6,4 Prozent.

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Der Monat März bescherte dem Kfz-Handel (einschließlich Instandhaltung und Reparatur von Kfz) ein deutliches Umsatzplus. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems setzten die Kfz-Händler real, also um Preisveränderungen bereinigt, 20 Prozent mehr um als im März 2020. Nominal bzw. einschließlich Preisänderungen, stiegen die Umsätze um 22 Prozent. Deutschlandweit erhöhten sich die Umsätze real um 25 Prozent (nominal plus 28 Prozent).

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Die Corona-Pandemie prägt nach wie vor die Umsatz- und Beschäftigtenentwicklung im rheinland-pfälzischen Gastgewerbe. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems lagen die Umsätze im März real, also um Preisveränderungen bereinigt, um 46 Prozent unter den Ergebnissen des Vorjahresmonats. Nominal bzw. bewertet in jeweiligen Preisen ging der Umsatz um 44 Prozent zurück.

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Die Umsätze im rheinland-pfälzischen Einzelhandel legten im März 2021 deutlich zu. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems lagen die Einzelhandelsumsätze real, also um Preisveränderungen bereinigt, um knapp zehn Prozent über den Werten des Vorjahres (plus 9,7 Prozent). Nominal, also zu jeweiligen Preisen, stiegen die Umsätze um elf Prozent. In Deutschland betrug das Umsatzplus real 12 und nominal 13 Prozent.

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Die Umsätze im Kfz-Handel (einschließlich Instandhaltung und Reparatur von Kfz) lagen auch im Februar 2021 unter denen des Vorjahresmonats. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems setzten die Kfz-Händler im Februar 2021 real, also um Preisveränderungen bereinigt, 9,6 Prozent weniger um. Nominal bzw. preisunbereinigt gingen die Umsätze um 8,5 Prozent zurück.

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Die anhaltenden Schließungen im Gastgewerbe zur Eindämmung der Corona-Pandemie führten auch im Februar 2021 zu deutlichen Einbrüchen bei Umsatz und Beschäftigung. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems lagen die Umsätze real, also um Preisveränderungen bereinigt, 71 Prozent unter den Ergebnissen des Vorjahres. Nominal bzw. bewertet in jeweiligen Preisen, ging der Umsatz um 70 Prozent zurück.

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Die Corona-Pandemie erwies sich auch im Februar als Hemmschuh für die Umsatzentwicklung im rheinland-pfälzischen Einzelhandel: Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems lagen die Einzelhandelsumsätze real, also um Preisveränderungen bereinigt, insgesamt um 9,1 Prozent unter denen im Februar des Vorjahres. Nominal, also zu jeweiligen Preisen, sanken die Erlöse um 7,5 Prozent. In Deutschland reduzierte sich der Umsatz real um 6,6 Prozent (nominal: minus 5,3 Prozent).

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