Industrie, Bau, Handwerk: Pressemitteilungen

Die Betriebe der rheinland-pfälzischen Industrie tätigten 2019 Investitionen in Höhe von 3,4 Milliarden Euro. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems folgte damit auf den Rekordwert des Vorjahres ein um 148 Millionen Euro bzw. 4,1 Prozent niedrigerer Investitionswert in Maschinen und Anlagen sowie in Grundstücke und Gebäude (Deutschland: plus 2,7 Prozent). Der Anteil der Investitionen am Gesamtumsatz – die Investitionsquote – stieg um 0,1 Prozentpunkte auf 3,5 Prozent.

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Im September 2020 sanken die Umsatz und Beschäftigenzahlen der rheinland-pfälzischen Industrie im Vergleich zum Vorjahresmonat abermals; die Umsatzrückgänge fielen jedoch niedriger aus als in den Vormonaten und bewegten sich nach Angaben des Statistischen Landesamtes mit minus 4,2 Prozent wieder im einstelligen Bereich. Die Veränderungsrate der Beschäftigtenzahlen blieb mit minus 2,8 Prozent auf dem Niveau des Vormonats. In Deutschland lagen die Umsätze um 3,6 Prozent und die Beschäftigung um drei Prozent unter dem Vorjahreswert.

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Im August 2020 war hinsichtlich der Entwicklung der Umsatz- und Beschäftigtenzahlen im rheinland-pfälzischen Verarbeitenden Gewerbe weiterhin keine Entspannung erkennbar. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems lagen die Umsätze um 16,5 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor. Somit dauerte der Abwärtstrend der Umsatzentwicklung aus den beiden Vormonaten weiter an (minus 8,3 und minus zwölf Prozent).

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Erstmalig seit fünf Jahren sind die Umsätze im zulassungspflichtigen Handwerk rückläufig. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems lagen die Erlöse in den Monaten April bis Juni 2020 um 7,2 Prozent unter dem Niveau des zweiten Quartals 2019 (Deutschland: minus 7,4 Prozent). Die Zahl der Beschäftigten ist weiter zurückgegangen; aktuell liegt die Abnahme bei 1,9 Prozent gegenüber dem 2. Quartal 2019 (Deutschland: minus 1,7 Prozent).

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Der Aufholprozess im rheinland-pfälzischen Verarbeitenden Gewerbe kam im Juli 2020 mit einem deutlichen Umsatzminus ins Stocken. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems lagen die Umsätze um 12,1 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor. Die Abweichung im Vergleich zum Vorjahreswert war somit größer als im Juni 2020 (minus 8,3 Prozent). Die Folgen der Corona-Krise führten zu einem weiteren Beschäftigungsabbau in der Industrie, welcher den bislang höchsten Wert im Jahr 2020 erreichte (minus 2,6 Prozent). In Deutschland lagen die Umsätze um 10,1 Prozent und die Beschäftigung um 2,9 Prozent unter dem Vorjahreswert.

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Die Industrie in Rheinland-Pfalz setzte auch im Juni weniger um. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems lagen die Umsätze um 8,4 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor (Deutschland: minus 8,7 Prozent). Gegenüber den Vormonaten April und Mai – jeweils minus 24 Prozent – fällt der Rückgang allerdings deutlich moderater aus. Die Zahl der Industriebeschäftigten reduzierte sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,5 Prozent (Deutschland: minus 2,4 Prozent).

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Wie schon im April 2020 mussten die Industrieunternehmen in Rheinland-Pfalz im Mai 2020 herbe Einschnitte beim Warenabsatz hinnehmen. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems lagen die Umsätze um 24 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor (Deutschland: minus 30,5 Prozent). Der Rückgang bei der Zahl der Industriebeschäftigten fiel auch aufgrund arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen wie Kurzarbeitergeld mit 2,1 Prozent deutlich moderater aus (Deutschland: minus 2,2 Prozent).

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Das zulassungspflichtige Handwerk in Rheinland-Pfalz erzielte im ersten Quartal 2020 mehr Umsatz als im gleichen Vorjahreszeitraum. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems lagen die Erlöse um drei Prozent über dem Niveau des ersten Quartals 2019 (Deutschland: plus 3,8 Prozent).

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Die Talfahrt der rheinland-pfälzischen Industrieumsätze setzte sich im April 2020 weiter fort. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems lagen die Umsätze um 24 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor (Deutschland: minus 31 Prozent). Der Rückgang bei der Zahl der Industriebeschäftigten fiel auch aufgrund arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen wie Kurzarbeitergeld mit 1,5 Prozent deutlich geringer aus (Deutschland: minus 1,9 Prozent).

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