Nutzungsvoraussetzungen
Für eine komfortable und uneingeschränkte Nutzung dieses Angebots ist ein Webbrowser erforderlich, der Javaskript ausführen kann. Bitte achten Sie darauf, dass die Ausführung von Javaskripten in den entsprechenden Sicherheitseinstellung Ihres Browser auch aktiviert ist.
Einige Indikatoren werden als interaktive thematische Karten dargestellt. Diese Form der Darstellung ermöglicht einen anschaulichen Überblick über die regionale Verteilung eines Indikators. Die Karten sind SVG-Grafiken. Mit Ausnahme des Webbrowsers Mozilla Firefox ab der Version 2.0 können diese Grafiken von Ihrem Browser nur dann angezeigt werden, wenn das entsprechende Ergänzungs- oder Zusatzmodul (Plugin) von Adobe, der SVG-Viewer 3.0, installiert ist. Das Plugin für Ihr Betriebssysten und Ihren Browser erhalten Sie über den folgenden Link: Download SVG-PLUGIN.
Bitte beachten Sie: Sie benötigen entsprechende Rechte, um das SVG-Plugin auf Ihren Computer zu installieren. Als privater Nutzer besitzen Sie diese Rechte in der Regel. Anderfalls wenden Sie sich bitte an den zuständigen Administrator.
Hinweise für Linux-Anwender
Für den Browser »Mozilla 1.7« erhalten Sie von Adobe für Redhat-Linux ein Setup-Skript, eine automatische Installation des Plugins durchführt. Bitte beachten Sie die Hinweise der Readme-Datei im Setup-Paket. Das Setup-Paket ist auch für SuSE-Linux 9.x geeignet.
Wenn Sie einen anderen Browser bevorzugen, sollten die folgenden Schritte zum Erfolg führen:
- Führen Sie alle Anweisungen der Installationsanleitung bis zur Stelle durch, an der Sie aufgefordert werden, das Skript install.sh ausführen zu lassen.
- Starten Sie »install.sh« mit dem Plugin-Verzeichnis Ihre Browsers als Parameter, also beispielsweise: ./install.sh /opt/MozillaFirefox/lib/plugins
SVG-Grafiken
SVG (Scalable Vector Graphics) ist ein auf XML (Extended Markedup Language) basierendes Format für die Darstellung vektororientierter, zweidimensionaler Grafiken. Im Gegensatz zu Rastergrafiken, in denen jeder einzelne Bildpunkt durch einen numerischen Farbwert beschrieben ist, bestehen Vektorgrafiken aus Konstruktionsanweisungen in Form von Funktionen für Linien, Polygone, Kurven und Texte. Dadurch ist eine beliebige, verlustfreie Vergrößerung (Skalierbarkeit) möglich. Im Januar 2003 ist SVG in der Version 1.1 vom W3-Consortium als Web-Standard eingeführt worden. Als XML-Anwendung bietet SVG darüber hinaus den Vorteil, mit Javascript über die ebenfalls standardisierte Programmier-Schnittstelle Document Object Model (DOM) interaktive Grafiken zu erstellen.

