Teil 2: Repräsentative Wahlstatistik
Die Repräsentative Wahlstatistik gibt Auskunft über den Einfluss von Geschlecht und Alter auf die Wahlbeteiligung und das Wählerverhalten. Der Vorteil der repräsentativen Wahlstatistik der statistischen Ämter gegenüber den Wahluntersuchungen anderer Institute besteht zum einen in der sehr breiten Zahlenbasis: Bei der Bundestagswahl 2009 waren in die Auswertung der Stimmzettel rund 121 000 Wählerinnen und Wähler einbezogen. Der Analyse zur Wahlbeteiligung lagen mehr als 170 000 Wahlberechtigte zugrunde. Zum anderen wird in der repräsentativen Wahlstatistik nicht nur das "beabsichtigte" oder das nach dem Wahlvorgang "bekundete" Wahlverhalten von Befragten analysiert, sondern es wird die tatsächliche Stimmabgabe untersucht.
Bundestagswahl 2009: Repräsentative Wahlstatistik (PDF 652 kB)
Archiv:
Bundestagswahl 2005: Repräsentative Wahlstatistik (PDF 518 kB)
Teil 1: Analyse der Wahlergebnisse in der Wahlnacht
Auch bei der Bundestagswahl 2009 hat das Statistische Landesamt die rheinland-pfälzischen Ergebnisse in der Wahlnacht ausgewertet.
Die Wahlergebnisse werden auf der Landes-, Wahlkreis- und Kreisebene in anschlauliche Grafiken sowie informativen Tabellen aufbereitet und kommentiert. Darüber hinaus gibt die Analyse Auskunft über den Einfluss von Strukturdaten auf das Wahlverhalten und über die Hochburgen der Parteien in Rheinland-Pfalz.
Bundestagswahl 2009: Analyse der Wahlergebnisse (PDF 1431 kB)
Archiv:
Bundestagswahl 2005: Analyse der Wahlergebnisse in der Wahlnacht (PDF 1427 kB)

