Auf dieser Seite informieren wir über den aktuellen Stand des Zensus 2011 sowie über häufig gestellte Fragen, vor allem zur Gebäude- und Wohnungszählung.

Aktuelles zum Zensus 2011
Nachversand von Fragebögen im Rahmen der Gebäude- und Wohnungszählung
Ende der ersten Augustwoche startet eine erste Nachversandaktion im Rahmen der Gebäude- und Wohnungszählung. Etwa 35.000 Eigentümerinnen und Eigentümer bzw. Verwalter von Gebäuden und Wohnungen werden angeschrieben und um Auskunft zu ihrer Immobilie gebeten. Diese Versandaktion hat mehrere Gründe. (weiterlesen)
Warum bekommt jemand Fragebögen zu Wohngebäuden, die ihm oder ihr nie gehört haben?
Bei der Ermittlung potenzieller Eigentümer von Wohngebäuden stützt sich das Statistische Landesamt auf verschiedene Register öffentlicher Stellen. Das ist im Gesetz (ZensG 2011) so vorgesehen, weil es in Deutschland kein zentrales Register über Wohneigentümer gibt. (weiterlesen)
Warum bekommt jemand mehrere Fragebögen für ein Objekt?
Der häufigste Grund dafür, dass ein Haushalt mehrere Fragebögen zu ein und demselben Objekt erhält, liegt ebenfalls in den Registern begründet. Dort sind Eigentümer häufig mit unterschiedlichen Namen bzw. verschiedenen Schreibweisen geführt. (weiterlesen)
Wiederholungsbefragung zur Qualitätssicherung bei 9.700 Bürgerinnen und Bürgern
Lesen Sie dazu bitte unsere Pressemitteilung Nr. 109 vom 1. Juli 2011.
Gebäude- und Wohnungszählung: Viele Anrufe und E-Mails nach dem Versand der Erinnerungsschreiben
Nachdem im Statistischen Landesamt bis zum 9. Juni 2011 die Eingänge von mehr als 1,1 Millionen Fragebogen zur Gebäude- und Wohnungszählung registriert wurden, erhielten Ende Juni fast 200.000 Wohneigentümer Erinnerungsschreiben. Dies führte in der Folge zu weiteren Nachfragen im Zensus-Auskunftsdienst. (zu den häugig gestellten Fragen)
