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Startseite > Wirtschaft > Energie

Zahl der Beschäftigten in der Energie- und Wasserversorgung langfristig rückläufig

(43 / 08.03.2013) Die Zahl der Beschäftigten in der rheinland-pfälzischen Energie- und Wasserversorgung ist in den vergangenen Jahren deutlich gesunken. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems waren in den 172 Betrieben im Jahresmittel 2012 rund 9.670 Personen beschäftigt, das waren 12 Prozent weniger als im Jahr 2002. Gegenüber dem Jahr 2011 erhöhte sich die Zahl der Mitarbeiter wieder leicht um 174 Personen oder 1,8 Prozent.

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Nordwesten des Landes bei erneuerbaren Energien vorn
Windkraft vor Fotovoltaik

(15 / 29.01.2013) Im Nordwesten des Landes wird der meiste Strom aus erneuerbaren Energieträgern erzeugt. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, sind die Erzeugungs- bzw. Einspeiseschwerpunkte nach wie vor die windhöffigen Mittelgebirgslagen und die Flussläufe. In einigen Landesteilen, wie der Eifel, verstärken Biomasseanlagen die Schwerpunktbildung. Fast 13 Prozent der gesamten Einspeisungen entfielen im Jahr 2011 auf den Landkreis Bitburg-Prüm. Dort wird Strom vor allem mit Windkraft- und Biomasseanlagen erzeugt. Im Landkreis Trier-Saarburg, der auf einen Anteilswert von knapp 11 Prozent kam, stammte der größte Teil aus der Wind- und Wasserkraft. Anteilswerte von mehr als fünf Prozent wiesen noch der Rhein-Hunsrück-Kreis, die Landkreise Bernkastel-Wittlich und Cochem-Zell sowie der Westerwaldkreis auf.

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Stromerzeugung aus Erneuerbare Energien auf neuem Höchststand
Fotovoltaik überholt Wasserkraft

(253 / 21.12.2012) Die rheinland-pfälzische Bruttostromerzeugung lag im Jahr 2011 nach einer vorläufigen Auswertung der Energiestatistiken bei knapp 16,4 Milliarden Kilowattstunden und damit rund ein Prozent niedriger als im Jahr zuvor. Die hohe Zahl an neu installierten Windkraft- und Fotovoltaikanlagen ließ den Anteil des aus erneuerbaren Quellen erzeugten Stroms auf über 29 Prozent steigen, nachdem er im Vorjahr bei rund 26 Prozent gelegen hatte. Die so erzeugte Strommenge erhöhte sich gegenüber dem Jahr 2010 um 10 Prozent auf den neuen Rekordwert von 4,8 Milliarden Kilowattstunden.

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Energieverbrauch in der Industrie leicht rückläufig
Chemische Industrie mit höchsten Energieeinsatz

(231 / 03.12.2012) Die rheinland-pfälzische Industrie benötigte nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems im Jahr 2011 rund 85.700 Gigawattstunden Energie. Das waren im Vergleich zum Vorjahr 1,7 Prozent weniger. Fast die Hälfte des Energiebedarfs deckte die Industrie durch Erdgas (41.700 Gigawattstunden). Mineralöle und Mineralölprodukte (20.600 Gigawattstunden) trugen mit einem knappen Viertel zum Energieverbrauch bei. Der Stromverbrauch belief sich auf 15.400 Gigawattstunden, was einem Anteil von 18 Prozent entsprach. Knapp die Hälfte des Stromverbrauchs erzeugte die Industrie in eigenen Kraftwerken. Zum Vergleich: Die gesamte Stromeinspeisung aus erneuerbaren Energien in die Stromnetze zur öffentlichen Versorgung betrug im Jahr 2011 rund 3.600 Gigawattstunden.

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Energieverbrauch in der Industrie übersteigt Vor-Krisen-Niveau
Fast die Hälfte des Energieverbrauchs entfällt auf Erdgas

(199 / 07.12.2011) Die deutlich verbesserte Konjunktur hatte in der rheinland-pfälzischen Industrie einen deutlichen Anstieg des Energieverbrauchs zur Folge. Im Jahr 2010 wurden nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems im Vergleich zu 2009 mit gut 87.200 Gigawattstunden rund 16,5 Prozent mehr Energie von der Industrie verwendet. Gegenüber 2008, dem Jahr vor der weltweiten Wirtschaftskrise, betrug die Zunahme noch 4,3 Prozent.

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Heimische Stromerzeugung auf neuem Höchststand
Mehr als ein Viertel aus erneuerbaren Energien

(195 / 01.12.2011) In Rheinland-Pfalz wurden im Jahr 2010 nach einer vorläufigen Auswertung der Energiestatistiken soviel Strom erzeugt wie noch nie. Mit rund 16,5 Milliarden Kilowattstunden lag die Bruttostromerzeugung nach Angaben des Statistischen Landesamtes um 6,9 Prozent über dem Vorjahreswert.

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