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Startseite > Wirtschaft > Verdienste und Arbeitskosten

Vollzeitkräfte verdienten 2012 durchschnittlich gut 44.000 Euro
Reallöhne stiegen um 0,5 Prozent

(53 / 22.03.2013) Vollzeitbeschäftigte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungsbereich verdienten in Rheinland-Pfalz im Jahr 2012 durchschnittlich 44.129 Euro brutto (einschließlich Sonderzahlungen). Das waren nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems 2,4 Prozent mehr als im Jahr 2011. Im Produzierenden Gewerbe erhielten Vollzeitbeschäftigte durchschnittlich 47.267 Euro, im Dienstleistungsbereich lag der Bruttojahresverdienst bei 42.035 Euro.

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Gender Pay Gap: Im Jahr 2012 verdienten Frauen 23 Prozent weniger als Männer

(49 / 20.03.2013) Der Gender Pay Gap, d. h., der prozentuale Unterschied im durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von Frauen und Männern, lag im Jahr 2012 in Rheinland-Pfalz bei rund 23 Prozent. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems anlässlich des Equal Pay Day am 21. März mitteilt, liegt der Wert damit etwas höher als im Jahr 2011 (22 Prozent). Der Equal Pay Day markiert den Tag des Jahres, bis zu dem Frauen über den Jahreswechsel hinaus arbeiten müssten, um das gleiche durchschnittliche Vorjahresgehalt zu erzielen wie Männer.

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Gender Pay Gap: Differenzierte Auswertungen für das Jahr 2010 liegen vor
Deutliche Unterschiede bei Hochqualifizierten

(200 / 08.10.2012) Der sogenannte Gender Pay Gap, d. h. der prozentuale Unterschied zwischen den durchschnittlichen Stundenverdiensten von Frauen und Männern, lag im Jahr 2010 in Rheinland-Pfalz bei 22 Prozent. Wie das Statistische Landesamt mitteilt, bestätigt sich nach Auswertung der Verdienststrukturerhebung 2010 damit der zurückliegend bereits veröffentlichte und seinerzeit über eine Fortschreibung für das Jahr 2010 ermittelte Wert.

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Elf Prozent der Beschäftigten verdienten 2010 weniger als 8,50 Euro in der Stunde

(148 / 26.07.2012) Im Jahr 2010 verdienten in Rheinland-Pfalz rund 11 Prozent aller Beschäftigten (in Betrieben mit zehn und mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern) brutto weniger als 8,50 Euro je Arbeitsstunde (Deutschland: ebenfalls 11 Prozent). In dieser Gruppe waren nach Angaben des Statistischen Landesamts in Bad Ems Frauen mit 63 Prozent und Männer mit 37 Prozent vertreten (Deutschland: 60 Prozent Frauen, 40 Prozent Männer). Bei den Beschäftigten mit einem Stundenverdienst unter 8,50 Euro handelte es sich überwiegend um Personen, die über keine abgeschlossene Berufsausbildung verfügten (61 Prozent). Dies sind erste Ergebnisse aus der Verdienststrukturerhebung für das Jahr 2010. Sie wurde in Betrieben des produzierenden Gewerbes und des Dienstleistungsbereichs mit zehn und mehr Beschäftigten durchgeführt.

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Vollzeitkräfte verdienten 2011 durchschnittlich gut 43.000 Euro
Reallöhne stiegen um 0,8 Prozent

(117 / 28.06.2012) Vollzeitbeschäftigte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungsbereich verdienten in Rheinland-Pfalz im Jahr 2011 durchschnittlich 43.114 Euro brutto. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems waren dies 2,8 Prozent mehr als im Jahr 2010 (Deutschland: plus 3,3 Prozent). Lässt man Sonderzahlungen wie tarifliche Einmalzahlungen oder Leistungsprämien außer Acht, lagen die Verdienste im Schnitt bei 39.386 Euro.

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Gender Pay Gap 2011: Frauen verdienten 22 Prozent weniger als Männer

(51 / 22.03.2012) Der Gender Pay Gap, d. h., der prozentuale Unterschied im durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von Frauen und Männern, lag im Jahr 2011 in Rheinland-Pfalz bei 22 Prozent. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems anlässlich des Equal Pay Day am 23. März mitteilt, erzielten Männer einen durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von 20,16 Euro, Frauen dagegen nur von 15,77 Euro. Der Equal Pay Day markiert den Tag des Jahres, bis zu dem Frauen über den Jahreswechsel hinaus arbeiten müssten, um das gleiche durchschnittliche Vorjahresgehalt zu erzielen wie Männer.

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