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Startseite > Wirtschaft > Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen

Bruttoinlandsprodukt in Rheinland-Pfalz 2011 um 3,1 Prozent gestiegen

(61 / 29.03.2012) Das Bruttoinlandsprodukt ist in Rheinland-Pfalz im vergangenen Jahr kräftig gestiegen, allerdings hat sich das Wachstum in der zweiten Jahreshälfte abgeschwächt. Nachdem für das erste Halbjahr 2011 ein Wachstum von 4,1 Prozent zu verzeichnen war, lag der Wert der in Rheinland-Pfalz erbrachten wirtschaftlichen Leistung für das ganze Jahr preisbereinigt um 3,1 Prozent höher als 2010 und damit geringfügig über dem Bundesdurchschnitt. In Deutschland wuchs die Summe der erbrachten wirtschaftlichen Leistung preisbereinigt um 3 Prozent, in den alten Ländern ohne Berlin um 3,1 Prozent. In jeweiligen Preisen lag die Zuwachsrate in Rheinland-Pfalz bei 4 Prozent (Deutschland: plus 3,8 Prozent).

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Bruttoinlandsprodukt in Rheinland-Pfalz stieg im ersten Halbjahr um 4,1 Prozent

(161 / 28.09.2011) Das Bruttoinlandsprodukt ist in Rheinland-Pfalz im ersten Halbjahr 2011 erneut kräftig gestiegen. Nach plus 4,8 Prozent im Jahr 2010 nahm es im ersten Halbjahr 2011 gegenüber den ersten sechs Monaten 2010 preisbereinigt um 4,1 Prozent zu. Damit lag das Wachstum über dem Bundesdurchschnitt. In Deutschland wuchs die Summe der erbrachten wirtschaftlichen Leistung preisbereinigt um 3,9 Prozent, in den alten Ländern ohne Berlin um 4 Prozent. In jeweiligen Preisen lag die Zuwachsrate in Rheinland-Pfalz bei 5 Prozent (Deutschland: 4,5 Prozent). Diese Angaben basieren auf einer vorläufigen Berechnung des Arbeitskreises »Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder«.

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Verfügbares Einkommen 2009 leicht gesunken
Durchschnittlich 18.637 Euro pro Einwohner

(159 / 23.09.2011) Im Jahr 2009 ist das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte in Rheinland-Pfalz trotz des starken Konjunktureinbruchs nur leicht gesunken. Mit insgesamt 74,9 Milliarden Euro lag der Wert nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems rund 350 Millionen Euro oder 0,5 Prozent unter dem des Vorjahres. Der Pro-Kopf-Wert blieb jedoch so gut wie unverändert, da die Einwohnerzahl des Landes ebenfalls um 0,5 Prozent zurückging. Im Landesdurchschnitt standen jedem Einwohner 18.637 Euro für Konsumzwecke oder zum Sparen zur Verfügung.

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Wirtschaftsleistung sank im Krisenjahr teilweise deutlich
Nur Städte und Kreise mit hohem Dienstleistungsanteil legten leicht zu

(117 / 15.07.2011) Im Jahr 2009 - dem Jahr mit dem stärksten wirtschaftlichen Einbruch der Nachkriegszeit infolge der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise - ist die Wirtschaftsleistung in den meisten Landkreisen und kreisfreien Städten gesunken. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems sank das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in jeweiligen Preisen in den Landkreisen mit minus 3,6 Prozent etwas stärker als in den kreisfreien Städten mit minus 3,1 Prozent. Die stärksten Rückgänge verzeichneten die Regionen, in denen das verarbeitende Gewerbe ein großes Gewicht hat, weil dieser Bereich am härtesten von der Wirtschaftskrise betroffen war. Im Landkreis Germersheim sank die Wirtschaftsleistung um 17 Prozent, in der kreisfreien Stadt Zweibrücken um 14 Prozent. Auch in Ludwigshafen (minus 8,5 Prozent) und Frankenthal (minus 8,2 Prozent) schrumpfte die Wirtschaftsleistung überdurchschnittlich stark. In einigen Regionen mit einem hohen Anteil der Dienstleistungsbereiche stieg das nominale Bruttoinlandsprodukt dagegen leicht an. Dazu zählen die Städte Mainz (plus 1,6 Prozent) und Neustadt an der Weinstraße (plus 0,9 Prozent) sowie der Landkreis Alzey-Worms (plus 1,4 Prozent).

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Wirtschaft in Rheinland-Pfalz wuchs im Jahr 2010 um 4,8 Prozent
Bruttoinlandsprodukt erreicht wieder das Vorkrisenniveau

(58 / 30.03.2011) Die rheinland-pfälzische Wirtschaft hat den stärksten wirtschaftlichen Einbruch der Nachkriegszeit überraschend schnell wieder aufgeholt. Das Bruttoinlandsprodukt stieg nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems 2010 preisbereinigt um 4,8 Prozent, nachdem es im Jahr 2009 infolge der globalen Wirtschaftskrise um 4,3 Prozent geschrumpft war. Damit lag das Wachstum über dem Durchschnitt der alten Länder ohne Berlin (plus 3,9 Prozent). In ganz Deutschland wuchs die Summe der erbrachten wirtschaftlichen Leistung preisbereinigt um 3,6 Prozent.

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Durchschnittlich 18.500 Euro pro Einwohner für Konsum und Sparen
Einkommen in den Landkreisen stärker gestiegen als in den Städten

(186 / 08.11.2010) Das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte liegt, je Einwohner, in den rheinland-pfälzischen Landkreisen höher als in den kreisfreien Städten. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems verfügte jeder Einwohner der 24 Landkreise im Jahr 2008 durchschnittlich über 18.807 Euro, in den zwölf kreisfreien Städten waren es 17.628 Euro. Der Landesdurchschnitt lag bei 18.509 Euro.

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Revision 2011

Kurzinformation des Arbeitskreises Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder zur Revion 2011 der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen