Bildung: Pressemitteilungen

Im Jahr 2016 schlossen in Rheinland-Pfalz 25.248 junge Männer und Frauen im Rahmen einer dualen Berufsausbildung einen neuen Ausbildungsvertrag ab. Wie das Statistische Landesamt nach vorläufiger Auswertung mitteilt, waren das 474 Neuabschlüsse weniger als im Vorjahr (minus 1,8 Prozent).

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Im Jahr 2016 erhielten in Rheinland-Pfalz 1.020 Studierende, davon 554 Frauen, eine Förderung nach dem Stipendienprogrammgesetz (Deutschlandstipendium). Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, sind das 101 Stipendiatinnen und Stipendiaten bzw. 11 Prozent mehr als im Jahr 2015.

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Im Schuljahr 2016/17 besuchten insgesamt 18.408 Schülerinnen und Schüler eine berufliche Ausbildung im Gesundheitswesen. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, waren das 25 Auszubildende weniger als im Vorjahr (minus 0,1 Prozent). Gegenüber 2011/12 ist die Zahl der Schülerinnen und Schüler um 6,5 Prozent gestiegen.

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Zu Beginn des Schuljahres 2016/17 besuchten 415.269 Schülerinnen und Schüler eine allgemeinbildende Schule in Rheinland-Pfalz, davon 80.333 mit Migrationshintergrund (19 Prozent). Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems anhand endgültiger Daten meldet, waren das 266 Schülerinnen und Schüler weniger als im Jahr zuvor. Die Zahl der Migrantinnen und Migranten an den rheinland-pfälzischen Schulen stieg im gleichen Zeitraum um 7.918.

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Im Jahr 2015 haben die öffentlich anerkannten Anbieter in der Erwachsenenbildung in 40.920 Maßnahmen rund 800.000 Weiterbildungsstunden angeboten. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, waren das trotz einer rückläufigen Zahl der Bildungsmaßnahmen (minus 645) etwa 74.800 Unterrichtsstunden mehr als im Vorjahr (plus zehn Prozent).

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Im Wintersemester 2015/16 waren rund 61.700 Studierende mit einer in Rheinland-Pfalz erworbenen Studienberechtigung an einer Hochschule in einem anderen Bundesland eingeschrieben. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, waren das fast 1.800 junge Erwachsene bzw. drei Prozent mehr als im Vorjahr. Besonders gefragt waren bei den rheinland-pfälzischen Studienberechtigten die Hochschulen in den angrenzenden Bundesländern Nordrhein-Westfalen (17.200), Baden-Württemberg (15.200) und Hessen (12.700).

 

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