Service: Pressemitteilungen

Die rheinland-pfälzischen Tourismusbetriebe verzeichneten im Zeitraum von Januar bis Juli 2017 einen Anstieg der Gästezahlen gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems übernachteten 5,3 Millionen Gäste im Land, das waren 2,7 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Gleichzeitig stiegen die Übernachtungen um 1,5 Prozent auf 13,56 Millionen.

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Im Jahr 2015 ist das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte in Rheinland-Pfalz in allen Verwaltungsbezirken kräftig gestiegen. Mit 89,9 Milliarden Euro lag der Wert nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems um drei Milliarden Euro oder 3,5 Prozent über dem Niveau von 2014. Damit standen jeder Einwohnerin bzw. jedem Einwohner im Landesdurchschnitt 22.292 Euro für Konsumzwecke oder zum Sparen zur Verfügung, nominal 595 Euro oder 2,7 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

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Das zulassungspflichtige Handwerk in Rheinland-Pfalz erzielte im zweiten Quartal 2017 einen Umsatzanstieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems lagen die Erlöse in den Monaten April bis Juni um 1,3 Prozent über dem Niveau des zweiten Quartals 2016 (Deutschland: plus 1,7 Prozent).

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Die rheinland-pfälzische Industrie erwirtschaftete in den ersten sieben Monaten 2017 höhere Umsätze als im Vorjahreszeitraum. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems beliefen sich die Erlöse auf 54,8 Milliarden Euro; das waren 7,6 Prozent mehr als von Januar bis Juli 2016 (Deutschland: plus 5,6 Prozent).

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Die rheinland-pfälzischen Obstbaubetriebe können dieses Jahr nur eine Apfelernte von 9.500 Tonnen einbringen. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes wird die bisher geringste Apfelernte aus dem Jahr 1981 (13.100 Tonnen) deutlich unterschritten. Die wichtigste Ursache sind die Spätfröste im April.

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Auf gut 5,4 Millionen Hektoliter schätzten die Ernteberichterstatterinnen und Ernteberichterstatter des Statistischen Landesamtes Ende August die Erntemenge für Weinmost in Rheinland-Pfalz. Gegenüber dem langjährigen Mittelwert wären das ein Zehntel weniger. Im Vergleich zum Vorjahr beträgt die Abnahme knapp acht Prozent. Ein wichtiger Grund für die kleine Weinmosternte sind die Spätfröste im April. Aber auch Hagel und Starkregen führten zu Schäden in den Weinbergen.

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Im ersten Halbjahr 2017 mussten weniger rheinland-pfälzische Unternehmen einen Insolvenzantrag stellen als im ersten Halbjahr des Vorjahres. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems ging die Zahl der Unternehmensinsolvenzen gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 3,8 Prozent auf 353 zurück. Auch die Zahl der Verbraucherinsolvenzen sank und lag mit 1.603 Fällen um 4,4 Prozent niedriger.

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In Rheinland-Pfalz gab es im ersten Halbjahr 2017 weniger so genannte Betriebsgründungen, d. h. Gründungen von Betrieben, bei denen eine größere wirtschaftliche Bedeutung vermutet wird. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems ging die Zahl der Betriebsgründungen gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres um 10,8 Prozent auf 2.738 zurück.

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Im Jahr 2016 hatten rund 26 Prozent der rheinland-pfälzischen Bürgerinnen und Bürger einen akademischen Abschluss, in Berlin waren es 39 und in Deutschland 28 Prozent. Dies ist eines der Ergebnisse der heute erscheinenden Veröffentlichung »Internationale Bildungsindikatoren im Ländervergleich«. Der von den statistischen Ämtern des Bundes und der Länder herausgegebene Kennzahlenband ergänzt die OECD-Veröffentlichung »Bildung auf einen Blick 2017« und präsentiert die internationalen Bildungsindikatoren auf Ebene der Bundesländer.

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Die rheinland-pfälzischen Tourismusbetriebe verzeichneten im Juli 2017 gegenüber dem Vorjahresmonat einen Rückgang der Gäste- und Übernachtungszahlen. Nach ersten vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems übernachteten 1,06 Millionen Gäste im Land; das waren 3,1 Prozent weniger als im Juli 2016. Sie buchten 2,91 Millionen Übernachtungen (minus 1,7 Prozent).

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