Service: Pressemitteilungen

Die Umsätze des rheinland-pfälzischen Gastgewerbes nahmen im April 2021 im Vergleich zum Vorjahresmonat zu. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems lagen die Umsätze real, also um Preisveränderungen bereinigt, um 33 Prozent über den Ergebnissen des Vorjahresmonats. Nominal bzw. bewertet in jeweiligen Preisen, stieg der Umsatz um 37 Prozent. In Deutschland legte der Umsatz real um 24 und nominal um 28 Prozent zu.

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Im Jahr 2020 nutzten in Rheinland-Pfalz 16.000 landwirtschaftliche Betriebe rund 699.200 Hektar Land für landwirtschaftliche Zwecke. Wie das Statistische Amt in Bad Ems auf Basis der endgültigen Ergebnisse der Landwirtschaftszählung 2020 mitteilt, waren davon gut 55 Prozent Ackerland, knapp 35 Prozent Dauergrünland und zehn Prozent Dauerkulturen.

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Im April 2021 verloren auf rheinland-pfälzischen Straßen 13 Menschen ihr Leben. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems waren das drei Todesopfer mehr als im Vorjahresmonat. Auch die Anzahl der Unfälle erhöhte sich deutlich auf 9.849 (plus 19 Prozent).

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Die Umsätze des rheinland-pfälzischen Einzelhandels legten im April 2021 leicht zu. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems lagen die Einzelhandelsumsätze real, also um Preisveränderungen bereinigt, um drei Prozent über den Werten des Vorjahres. Nominal, also zu jeweiligen Preisen, erhöhten sich die Umsätze um 4,7 Prozent. Im Vorkrisenvergleich zu April 2019 zeigt sich eine geringe Umsatzzunahme. In Deutschland betrug das Umsatzplus gegenüber April 2020 real 5,1 und nominal 6,4 Prozent.

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Im Corona-Jahr 2020 verringerte sich auch in der Gesundheitswirtschaft die Wirtschaftsleistung deutlich. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, ging die Bruttowertschöpfung in der rheinland-pfälzischen Gesundheitswirtschaft preisbereinigt um 5,1 Prozent zurück und damit sogar etwas stärker als in der Gesamtwirtschaft (minus 4,8 Prozent).

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Zum Jahreswechsel 2020/2021 ist die Bevölkerung in Rheinland-Pfalz auf insgesamt 4.098.391 Menschen angewachsen. Das sind rund 4.500 Menschen mehr als ein Jahr zuvor. Damit ist die Bevölkerungszahl des Landes im nunmehr neunten Jahr in Folge gestiegen und erreicht einen neuen historischen Höchststand.

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Die rheinland-pfälzische Bevölkerung ist auch im Jahr 2020 gewachsen, weil mehr Menschen zu- als fortgezogen sind und dieses Wanderungsplus das Geburtendefizit mehr als ausgeglichen hat. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes verlegten rund 129.400 Personen ihren alleinigen bzw. Hauptwohnsitz nach Rheinland-Pfalz, rund 14 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Annähernd 112.100 Personen zogen über die Landesgrenze fort, rund 13 Prozent weniger als 2019. Insgesamt ergibt sich ein Wanderungsplus von rund 17.300 Personen.

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Die Hebesätze für die Realsteuern steigen im Durchschnitt in Rheinland-Pfalz im Jahr 2021 nur geringfügig an. Wie das Statistische Landesamt mitteilt, errechnete sich auf Basis von Vorabmeldungen der Gemeinden für 2021 ein durchschnittlicher Hebesatz für die Gewerbesteuer in Höhe von 382 Prozent. Im Vorjahresvergleich ist er nahezu unverändert. Der durchschnittliche Hebesatz für die Grundsteuer A steigt um zwei Prozentpunkte auf 326 Prozent, der für die Grundsteuer B legt voraussichtlich vier Prozentpunkte 411 Prozent zu.

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