Erwerbstätigkeit: Pressemitteilungen

Im Durchschnitt des Jahres 2014 hatten knapp 1,97 Millionen Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Rheinland-Pfalz. Nach ersten vorläufigen Berechnungen des Arbeitskreises »Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder«, dem das Statistische Landesamt in Bad Ems angehört, waren dies 15.200 oder 0,8 Prozent mehr als 2013. Damit erreichte die Zahl der Erwerbstätigen im vierten Jahr in Folge einen neuen Höchststand. Im Vergleich zum Vorjahr (plus 0,3 Prozent) fiel der Zuwachs wieder etwas kräftiger aus.

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Gut jeder Vierte abhängig Beschäftigte in Rheinland-Pfalz arbeitete 2012 in einem sogenannten atypischen Beschäftigungsverhältnis. Zu diesen gehören befristete und geringfügige Beschäftigung ebenso wie Teilzeitarbeit mit 20 oder weniger Wochenstunden sowie Zeitarbeitsverhältnisse. Im Vergleich zum sogenannten Normalarbeitsverhältnis (unbefristete Vollzeitbeschäftigung) ermöglichen atypische Beschäftigungsverhältnisse den Betrieben, zum Teil auch den Beschäftigen, mehr Flexibilität. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, werden vor allem junge Menschen häufig befristet beschäftigt, während zu den Teilzeitbeschäftigten mit 20 oder weniger Stunden hauptsächlich Frauen zählen. Auch Beschäftigte ohne anerkannte Berufsausbildung sind häufig in atypischen Beschäftigungsformen zu finden.

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Die Erwerbstätigkeit in Rheinland-Pfalz nahm nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems im ersten Quartal 2014 weiter zu. Nach vorläufigen Berechnungen des Arbeitskreises »Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder« hatten durchschnittlich 1,91 Millionen Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Rheinland-Pfalz, dies war der höchste Wert in einem ersten Quartal überhaupt. Gegenüber dem ersten Quartal 2013 gab es rund 10.000 oder 0,5 Prozent Erwerbstätige mehr. (Deutschland: plus 0,8 Prozent).

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Die Stadt Koblenz hat mit Abstand die höchste Arbeitsplatzdichte in Rheinland-Pfalz. Auf 1.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter von 15 bis unter 65 Jahren kamen dort 2012 nach Angaben des Statistischen Landesamtes 1.416 Erwerbstätige. Den niedrigsten Wert aller 36 Verwaltungsbezirke wies der Landkreis Südwestpfalz mit 391 Erwerbstätigen je 1.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter auf. Landesweit waren es 726 Erwerbstätige, wobei die Arbeitsplatzdichte in den kreisfreien Städten (1.032) deutlich höher war als in den Landkreisen (616), aus denen viele Beschäftigte in die Städte zur Arbeit auspendeln.

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Im Jahr 2012 fuhren fast 75 Prozent der Erwerbstätigen, die im Rahmen des Mikrozensus Angaben zum Pendlerverhalten machten, mit dem Auto zur Arbeit. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, ist das Auto damit noch immer das mit Abstand wichtigste Verkehrsmittel der Berufspendler im Land. Knapp neun Prozent der erwerbstätigen Pendler benutzten öffentliche Verkehrsmittel und knapp sechs Prozent ein Fahrrad bzw. ein Motorrad oder ein anderes motorisiertes Zweirad. Gut elf Prozent gingen zu Fuß zur Arbeit. Insgesamt blieb das Verkehrsmittelwahlverhalten bei den Berufspendlern damit seit 1996 weitgehend unverändert.

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Im Durchschnitt des Jahres 2013 hatten 1,925 Millionen Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Rheinland-Pfalz. Nach ersten vorläufigen Berechnungen des Arbeitskreises »Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder«, dem das Statistische Landesamt in Bad Ems angehört, waren das 3.600 oder 0,2 Prozent mehr als im Jahr 2012. Damit erreichte die Zahl der Erwerbstätigen im vierten Jahr in Folge einen neuen Höchststand; der Zuwachs fiel jedoch im Vergleich zu den beiden Vorjahren - plus 1,1 und plus 0,7 Prozent - gering aus.

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