Erwerbstätigkeit: Pressemitteilungen

Im Jahr 2015 leisteten die gut 1,98 Millionen Erwerbstätigen in Rheinland-Pfalz rund 2,66 Milliarden Arbeitsstunden. Nach ersten vorläufigen Berechnungen des Arbeitskreises „Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder“, dem das Statistische Landesamt in Bad Ems angehört, waren dies 0,7 Prozent bzw. 17,8 Millionen Stunden mehr als 2014. Damit wurde – wie bei der Zahl der Erwerbstätigen – ein neuer Höchststand erreicht. Im Bundesdurchschnitt war mit plus 1,1 Prozent ein etwas stärkerer Anstieg des Arbeitsvolumens als in Rheinland-Pfalz zu verzeichnen. Dabei betrug der Zuwachs in den alten Ländern (ohne Berlin) 1,2 Prozent; in den neuen Bundesländern nahm die Zahl der Arbeitsstunden dagegen nur um 0,4 Prozent zu.

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Im Jahr 2014 lebten in Rheinland-Pfalz rund 1,3 Millionen Frauen im erwerbsfähigen Alter zwischen 15 und 65 Jahren. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems anlässlich des internationalen Frauentages am 8. März mitteilt, ist der Anteil derer, die nach eigenen Angaben ihren Lebensunterhalt überwiegend aus eigener Erwerbstätigkeit bestritten, seit 2005 um 9,2 Prozentpunkte auf rund 60 Prozent gestiegen (Männer: plus 4,2 Prozentpunkte). Zugleich sank der Anteil der Frauen im erwerbsfähigen Alter, die ihren Lebensunterhalt überwiegend aus den Einkünften Angehöriger, wie zum Beispiel einem alleinverdienenden Ehemann, bestritten, um 9,5 Prozentpunkte (Männer: minus 1,5 Prozentpunkte). Die Anteile anderer Einkommensarten wie etwa Renten, Stipendien oder Arbeitslosengeld haben sich dagegen vergleichsweise wenig verändert.

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Im Durchschnitt des Jahres 2015 hatten gut 1,98 Millionen Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Rheinland-Pfalz. Nach ersten vorläufigen Berechnungen des Arbeitskreises „Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder“, dem das Statistische Landesamt in Bad Ems angehört, waren dies 13.900 Personen oder 0,7 Prozent mehr als 2014. Damit erreichte die Zahl der Erwerbstätigen im fünften Jahr in Folge einen neuen Höchststand.

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Die Erwerbstätigkeit in Rheinland-Pfalz nahm nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems im dritten Quartal 2015 weiter zu. Nach vorläufigen Berechnungen des Arbeitskreises „Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder“ wurde mit durchschnittlich knapp zwei Millionen Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Rheinland-Pfalz ein neuer Höchststand erreicht. Gegenüber dem dritten Quartal 2014 stieg die Zahl der Erwerbstätigen um rund 15.900 oder 0,8 Prozent (Deutschland: ebenfalls plus 0,8 Prozent) und damit etwas stärker als in den ersten beiden Quartalen (jeweils plus 0,6 Prozent).

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Die Erwerbstätigkeit in Rheinland-Pfalz nahm nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems im zweiten Quartal 2015 weiter zu. Nach vorläufigen Berechnungen des Arbeitskreises „Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder“ hatten durchschnittlich 1,98 Millionen Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Rheinland-Pfalz; dies war der höchste Wert in einem zweiten Quartal überhaupt. Gegenüber dem zweiten Quartal 2014 stieg die Zahl der Erwerbstätigen um rund 6.500 oder 0,3 Prozent (Deutschland: plus 0,4 Prozent). Der Zuwachs schwächt sich damit allerdings ab. Im zweiten Quartal 2014 hatte der Anstieg noch 17.200 Personen bzw. 0,9 Prozent betragen.

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Von den insgesamt 1,952 Millionen Erwerbstätigen, die 2013 ihren Arbeitsplatz in Rheinland-Pfalz hatten, arbeiteten nach Angaben des Statistischen Landesamtes 63 Prozent in den 24 Landkreisen und 37 Prozent in den zwölf kreisfreien Städten. Bei letzteren konzentrieren sich mehr als die Hälfte aller Erwerbstätigen auf die Städte Koblenz, Ludwigshafen und Mainz.

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Die Erwerbstätigkeit in Rheinland-Pfalz nahm nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems im ersten Quartal 2015 weiter zu. Nach vorläufigen Berechnungen des Arbeitskreises „Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder“ hatten durchschnittlich 1,95 Millionen Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Rheinland-Pfalz, dies war der höchste Wert in einem ersten Quartal überhaupt. Gegenüber dem ersten Quartal 2014 stieg die Zahl der Erwerbstätigen um rund 11.200 oder 0,6 Prozent (Deutschland: plus 0,7 Prozent).

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Im Durchschnitt des Jahres 2014 hatten knapp 1,97 Millionen Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Rheinland-Pfalz. Nach ersten vorläufigen Berechnungen des Arbeitskreises »Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder«, dem das Statistische Landesamt in Bad Ems angehört, waren dies 15.200 oder 0,8 Prozent mehr als 2013. Damit erreichte die Zahl der Erwerbstätigen im vierten Jahr in Folge einen neuen Höchststand. Im Vergleich zum Vorjahr (plus 0,3 Prozent) fiel der Zuwachs wieder etwas kräftiger aus.

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Gut jeder Vierte abhängig Beschäftigte in Rheinland-Pfalz arbeitete 2012 in einem sogenannten atypischen Beschäftigungsverhältnis. Zu diesen gehören befristete und geringfügige Beschäftigung ebenso wie Teilzeitarbeit mit 20 oder weniger Wochenstunden sowie Zeitarbeitsverhältnisse. Im Vergleich zum sogenannten Normalarbeitsverhältnis (unbefristete Vollzeitbeschäftigung) ermöglichen atypische Beschäftigungsverhältnisse den Betrieben, zum Teil auch den Beschäftigen, mehr Flexibilität. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, werden vor allem junge Menschen häufig befristet beschäftigt, während zu den Teilzeitbeschäftigten mit 20 oder weniger Stunden hauptsächlich Frauen zählen. Auch Beschäftigte ohne anerkannte Berufsausbildung sind häufig in atypischen Beschäftigungsformen zu finden.

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Die Erwerbstätigkeit in Rheinland-Pfalz nahm nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems im ersten Quartal 2014 weiter zu. Nach vorläufigen Berechnungen des Arbeitskreises »Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder« hatten durchschnittlich 1,91 Millionen Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Rheinland-Pfalz, dies war der höchste Wert in einem ersten Quartal überhaupt. Gegenüber dem ersten Quartal 2013 gab es rund 10.000 oder 0,5 Prozent Erwerbstätige mehr. (Deutschland: plus 0,8 Prozent).

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