Verdienste und Arbeitskosten: Pressemitteilungen

Der prozentuale Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern hat sich 2018 leicht verringert. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems zum Equal Pay Day am 18. März mitteilt, beläuft sich der Gender Pay Gap in Rheinland-Pfalz auf 19 Prozent. Das sind drei Prozentpunkte weniger als 2010 und zwei Prozentpunkte weniger als im bundesweiten Durchschnitt. Eine vom Statistischen Landesamt vorgelegte Veröffentlichung zeigt Faktoren auf, die den Verdienstunterschied beeinflussen.

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Im Jahr 2018 erhöhten sich die Reallöhne, d. h. die preisbereinigten Bruttomonatsverdienste der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, in Rheinland-Pfalz nach vorläufigen Ergebnissen der Vierteljährlichen Verdiensterhebung um 1,1 Prozent (Deutschland: plus 1 Prozent). Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, war die Zunahme damit höher als im Vorjahr, lag aber unter dem Durchschnitt der Jahre 2008 bis 2017 (plus 1,3 Prozent).

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Die Nettoarbeitskosten, die Arbeitgeber in Rheinland-Pfalz durchschnittlich pro geleistete Arbeitsstunde aufwenden müssen, lagen 2016 bei 33,09 Euro. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, entsprachen die Arbeitskosten im Land damit genau dem Bundesdurchschnitt (ebenfalls 33,09 Euro).

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Die realen Verdienste der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind 2017 im Vergleich zum Vorjahr um 0,8 Prozent gestiegen (Deutschland: ebenfalls plus 0,8 Prozent). Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, lag der Zuwachs des Reallohnindex nach den endgültigen Ergebnissen der Vierteljährlichen Verdiensterhebung damit um 0,1 Prozentpunkte über dem vorläufigen Wert vom 16. Februar 2018.

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Der Gender Pay Gap, der prozentuale Unterschied der durchschnittlichen Bruttostundenverdienste von Frauen und Männern, blieb 2017 gegenüber dem Vorjahr unverändert. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems im Vorfeld des Equal Pay Day mitteilt, war der durchschnittliche Bruttostundenverdienst von Frauen in Rheinland-Pfalz 2017 um 20 Prozent niedriger als der Verdienst der Männer.

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Nach vorläufigen Ergebnissen sind die Reallöhne in Rheinland-Pfalz 2017 um 0,7 Prozent gestiegen (Deutschland: plus 0,8 Prozent). Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, war die Zunahme damit wesentlich geringer als im Jahr 2016 (plus 1,5 Prozent); Grund ist der stärkere Anstieg der Verbraucherpreise.

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Die realen Verdienste der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind 2016 im Vergleich zum Vorjahr um 1,5 Prozent gestiegen (Deutschland: plus 1,8 Prozent). Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, lag der Anstieg des Reallohnindex nach den endgültigen Ergebnissen der Vierteljährlichen Verdiensterhebung damit um 0,1 Prozentpunkte unter dem vorläufigen Wert vom 6. Februar 2017.

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Der Verdienstabstand zwischen Frauen und Männern hat sich in Rheinland-Pfalz im Jahr 2016 leicht reduziert. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes lag der durchschnittliche Bruttostundenverdienst von Frauen um 20 Prozent niedriger als der Verdienst der Männer. In den beiden Vorjahren betrug der so genannte Gender Pay Gap noch 21 Prozent.

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Nach vorläufigen Ergebnissen sind im Jahr 2016 in Rheinland-Pfalz die Reallöhne um 1,6 Prozent gestiegen (Deutschland: plus 1,8 Prozent). Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, war die Zunahme zwar wesentlich geringer als im Vorjahr, lag aber über dem Durchschnitt der Jahre 2008 bis 2015 (plus 1,3 Prozent).

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