Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen: Pressemitteilungen

Fast alle rheinland-pfälzischen Verwaltungsbezirke verzeichneten 2017 einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts in jeweiligen Preisen. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems nahm die Summe aller produzierten Waren und Dienstleistungen in den kreisfreien Städten mit plus 2,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr etwas stärker zu als in den Landkreisen (plus 2,5 Prozent).

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Die rheinland-pfälzische Wirtschaft stagnierte im ersten Quartal 2019. Nach vorläufigen, indikatorgestützten Berechnungen des Statistischen Landesamtes lag das Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal 2019 preis-, kalender- und saisonbereinigt auf dem Niveau des Vorquartals. Im Vergleich zum ersten Quartal 2018 wuchs die Wirtschaftsleistung um 0,7 Prozent.

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Im Jahr 2017 gaben die privaten Haushalte in Rheinland-Pfalz 85,4 Milliarden Euro bzw. 92,3 Prozent ihres verfügbaren Einkommens für den privaten Konsum aus, der Rest wurde gespart. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems stiegen die Konsumausgaben damit gegenüber 2016 preisbereinigt um 2,6 Prozent. Im Bundesdurchschnitt nahmen die privaten Konsumausgaben um 3,4 Prozent zu.

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Die Gesundheitswirtschaft wächst mit hoher Dynamik. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, erhöhte sich die Bruttowertschöpfung der rheinland-pfälzischen Gesundheitswirtschaft 2018 preisbereinigt um 4,2 Prozent. In jeweiligen Preisen erzielte dieser Wirtschaftsbereich eine Bruttowertschöpfung von 15,4 Milliarden Euro. Dies entspricht einem Anteil von elf Prozent an der gesamten Bruttowertschöpfung, die im Land erstellt wird.

 

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Im vierten Quartal 2018 ist die rheinland-pfälzische Wirtschaft nicht gewachsen. Nach vorläufigen, indikatorgestützten Berechnungen des Statistischen Landesamtes blieb das Bruttoinlandsprodukt im vierten Quartal 2018 gegenüber dem Vorquartal preis-, kalender- und saisonbereinigt unverändert. Im Vergleich zum vierten Quartal 2017 nahm die Wirtschaftsleistung im Land um 1,8 Prozent zu.

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„Die rheinland-pfälzische Wirtschaft ist 2018 trotz schwierigerer Rahmenbedingungen robust gewachsen“, ist das gemeinsame Resümee von Wirtschaftsminister Volker Wissing und Marcel Hürter, Präsident des Statistischen Landesamtes, anlässlich der Pressekonferenz zur Vorstellung des neuen Jahreswirtschaftsberichts.

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Die rheinland-pfälzische Wirtschaft ist 2018 gewachsen. „Preisbereinigt stieg das Bruttoinlandsprodukt um 1,7 Prozent“, verkündete Marcel Hürter, Präsident des Statistischen Landesamtes in Bad Ems. Das Wirtschaftswachstum fiel höher aus als in Deutschland (plus 1,4 Prozent) und in den alten Bundesländern ohne Berlin (ebenfalls plus 1,4 Prozent).

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Das Wachstum der rheinland-pfälzischen Wirtschaft hat im zweiten Quartal 2018 deutlich nachgelassen. Vorläufigen, indikatorgestützten Berechnungen zufolge stieg das Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal 2018 gegenüber dem Vorquartal preis-, kalender- und saisonbereinigt um 0,1 Prozent. Im Vergleich zum zweiten Quartal 2017 erhöhte sich die Wirtschaftsleistung im Land um 1,5 Prozent.

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Das Bruttoinlandsprodukt ist in Rheinland-Pfalz im ersten Halbjahr 2018 kräftig gestiegen. Preisbereinigt lag die Wirtschaftsleistung um 3,3 Prozent höher als in den ersten sechs Monaten des Vorjahres, was unter anderem auf eine überdurchschnittliche Entwicklung in einem Wirtschaftszweig zurückzuführen ist. Damit hat sich das Wirtschaftswachstum im Vorjahresvergleich weiter erhöht: Im Jahr 2017 hatte das preisbereinigte BIP um 2,5 Prozent zugenommen. Im Bundesdurchschnitt ist die Summe der erbrachten wirtschaftlichen Leistung im ersten Halbjahr um 1,9 Prozent gestiegen, in den alten Ländern ohne Berlin betrug das Plus ebenfalls 1,9 Prozent.

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Im Jahr 2016 ist das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte in Rheinland-Pfalz in fast allen Verwaltungsbezirken gestiegen. Mit 90,3 Milliarden Euro lag der Wert nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems um gut zwei Milliarden Euro oder 2,6 Prozent über dem Wert von 2015. Damit standen jeder Einwohnerin bzw. jedem Einwohner im Landesdurchschnitt 22.240 Euro zur Verfügung; das waren nominal 420 Euro oder 1,9 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

 

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