Bildung: Pressemitteilungen

Zu Beginn des Schuljahres 2020/21 begannen rund 20.400 angehende Nachwuchsfachkräfte einen beruflichen Bildungsgang an einer Berufsschule in Rheinland-Pfalz. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, sank die Schülerzahl um etwa 2.300 gegenüber dem Vorjahr. Der Rückgang ist im Wesentlichen auf den demografischen Wandel, die zunehmende Studierneigung und die geringere Zahl der Ausbildungsstellen wegen der coronabedingt schwachen Wirtschaftslage zurückzuführen.

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Mit rund 2,4 Besuchen je Einwohnerin bzw. Einwohner waren die Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer im Jahr 2019 doppelt so häufig in der Bibliothek wie im Kino (1,2 pro Jahr). Dies ist eines der Ergebnisse der von den statistischen Ämtern des Bundes und der Länder herausgegebenen Veröffentlichung „Kulturindikatoren auf einen Blick“.

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Im Jahr 2019 meldeten die öffentlich anerkannten Weiterbildungsanbieter, zu denen insbesondere die Volkshochschulen zählen, rund 543.000 Teilnehmende in der geförderten Erwachsenenbildung. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, waren das 6.500 Teilnehmende bzw. 1,2 Prozent weniger als im Vorjahr.

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Trotz erschwerter Lehr- und Lernbedingungen durch coronabedingte Schulschließungen und den kurzfristigen Ausbau digitaler Unterrichtsangebote erwarben zum Ende des Schuljahres 2019/20 rund 34.900 Schülerinnen und Schüler einen allgemeinbildenden Abschluss. Dennoch war dies, wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, an allgemeinbildenden Schulen die niedrigste Absolventenzahl der vergangenen zehn Jahre.

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Im Wintersemester 2020/21 schrieben sich rund 15.600 junge Menschen erstmalig an einer der 22 rheinland-pfälzischen Hochschulen ein. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems anhand vorläufiger Berechnungen mitteilt, war das seit dem Wintersemester 2008/09 die niedrigste Zahl der Neueinschreibungen in das erste Hochschulsemester. Gegenüber dem Vorjahr sank die Studienanfängerzahl um 3,9 Prozent.

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Im Wintersemester 2019/20 entschieden sich rund 67.600 rheinland-pfälzische Studienberechtigte für ein Studium in einem anderen Bundesland. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, waren das 0,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Besonders gefragt waren bei den rheinland-pfälzischen Studienberechtigten die Hochschulen in den angrenzenden Ländern Nordrhein-Westfalen (19.100), Baden-Württemberg (15.900) und Hessen (14.600).

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In Rheinland-Pfalz wurden zum aktuellen Schuljahr 2020/21 insgesamt rund 36.900 Kinder eingeschult, etwa 18.000 Mädchen und 18.900 Jungen. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems anhand vorläufiger Berechnungen mitteilt, war das nicht nur ein Zuwachs von 3,5 Prozent (plus 1.200 Kinder) gegenüber dem Vorjahr, sondern auch der Höchststand der zurückliegenden zwölf Jahre (2008: 39.500 Eingeschulte).

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Mit rund 19 Kindern pro Klasse wurden in Rheinland-Pfalz im Vergleich der Bundesländer die kleinsten Grundschulklassen gebildet. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes ist dies eines der Ergebnisse der heute erscheinenden Veröffentlichung „Internationale Bildungsindikatoren im Ländervergleich“. Der von den statistischen Ämtern des Bundes und der Länder herausgegebene Kennzahlenband ergänzt die OECD-Veröffentlichung „Bildung auf einen Blick“ und präsentiert die internationalen Bildungsindikatoren auf Ebene der Bundesländer.

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Die rheinland-pfälzischen Universitäten und Hochschulen beschäftigten zum Ende des Jahres 2019 rund 28.400 Menschen, davon 15.600 in der Wissenschaft und Lehre sowie 12.800 in der Verwaltung und Technik. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, war das die höchste Beschäftigtenzahl seit Beginn der Erfassung der amtlichen Statistik. Gegenüber dem Vorjahr stieg die Zahl des Hochschulpersonals um 1,8 Prozent.

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Im Prüfungsjahr 2019 schlossen in Rheinland-Pfalz rund 22.200 junge Erwachsene ihr Hochschulstudium und 1.000 ihre Promotion erfolgreich ab. Etwa 25 Prozent der Prüfungsteilnehmenden beendeten ihr Studium mit einer ausgezeichneten bzw. sehr guten Abschlussnote. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, lag der Anteil der Personen mit einem „Einser-Abschluss“ im Vorjahr noch bei 20 Prozent.

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