Gesundheit: Pressemitteilungen

Die Gesundheitsausgaben in Rheinland-Pfalz sind im Jahr 2016 erneut gestiegen. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems wurden hierzulande knapp 18 Milliarden Euro für Waren und Dienstleistungen rund um die Gesundheit ausgegeben. Das waren 0,7 Milliarden Euro bzw. 3,9 Prozent mehr als 2015 (Deutschland: plus 3,8 Prozent).

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Mehr als drei Viertel (78 Prozent) der rheinland-pfälzischen Bevölkerung über 15 Jahren zählte sich im Jahr 2017 zu den Nichtrauchern. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems lag der Anteil der Nichtraucher damit nahe am Bundesdurchschnitt (ebenfalls 78 Prozent). Gegenüber der letzten Erhebung im Jahr 2013 stieg der Nichtraucheranteil um knapp drei Prozentpunkte, gegenüber dem Jahr 2009 sogar um knapp vier Prozentpunkte. Lediglich in fünf Bundesländern lebten 2017 anteilig mehr Nichtraucher.

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Im Jahr 2017 waren knapp 55 Prozent aller Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer ab 18 Jahren übergewichtig. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems weisen fünf Bundesländer noch höhere Werte auf. Zwischen Männern und Frauen gibt es deutliche Unterschiede. So hatten in Rheinland-Pfalz 65 Prozent der erwachsenen Männer und 44 Prozent der erwachsenen Frauen Übergewicht.

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Im Jahr 2017 wurden in den rheinland-pfälzischen Kliniken 951.846 Patientinnen und Patienten vollstationär versorgt. Nachdem die Patientenzahlen zuvor 13 Jahre kontinuierlich gestiegen waren, ist die Zahl der Behandlungsfälle nach Angaben des Statistischen Landesamtes gegenüber dem Vorjahr erstmals leicht gesunken (minus 1,5 Prozent).

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Im Jahr 2016 ist die Zahl der im rheinland-pfälzischen Gesundheitswesen Beschäftigten erneut gestiegen. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems waren 2016 rund 262.400 Personen und somit 1,6 Prozent mehr als im Vorjahr im Gesundheitswesen tätig (Deutschland: plus 2,1 Prozent). Die meisten neuen Arbeitsplätze entstanden in stationären und teilstationären Einrichtungen.

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In der rheinland-pfälzischen Gesundheitswirtschaft ist die Bruttowertschöpfung 2017 deutlich stärker gestiegen als im Vorjahr. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, betrug die Bruttowertschöpfung in jeweiligen Preisen 2017 gut 15 Milliarden Euro. Das waren 11,6 Prozent der gesamten Bruttowertschöpfung, die im Land erstellt wird. Preisbereinigt erhöhte sie sich gegenüber 2016 um 3,2 Prozent und lag damit um 2,3 Prozentpunkte über dem Zuwachs des Vorjahres.

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Im rheinland-pfälzischen Gesundheitswesen arbeiteten 2015 rund 256.000 Menschen. Für ärztliche Leistungen wurden 4,7 Milliarden Euro ausgegeben. Diese und weitere Informationen hält die Gesundheitsberichterstattung für Rheinland-Pfalz bereit, die vom Statistischen Landesamt in Bad Ems nun um Indikatoren zu der Beschäftigung und den Ausgaben im Gesundheitswesen erweitert wurde.

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Die Arbeitsgruppe „Gesundheitsökonomische Gesamtrechnungen der Länder“, der das Statistische Landesamt in Bad Ems angehört, gibt in ihrer aktuellen Veröffentlichung erstmals einen Überblick über das Gesundheitswesen aller Bundesländer. Die Broschüre informiert unter anderem darüber, dass die rheinland-pfälzische Gesundheitswirtschaft im Vergleich der Bundesländer eine überdurchschnittliche Bedeutung hat.

 

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