Gesundheit: Pressemitteilungen

Die Bedeutung der Gesundheitswirtschaft für den Arbeitsmarkt wächst. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, waren 2019 rund 278.300 Personen in der rheinland-pfälzischen Gesundheitswirtschaft tätig; das entspricht einem Anteil von knapp 14 Prozent an allen Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Rheinland-Pfalz. Gegenüber 2018 stieg die Zahl um 2,6 Prozent.

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Eine Auswertung der vorläufigen Sterbefallzahlen des Jahres 2020 liefert in Rheinland-Pfalz bisher nur geringe Hinweise auf eine Übersterblichkeit im Zuge der Corona-Pandemie. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, verstarben zwischen der 12. und der 16. Kalenderwoche 2020 – dem Zeitraum, in dem die ersten Todesfälle im Zusammenhang mit einer COVID-19-Erkrankung in Rheinland-Pfalz gemeldet wurden – 4.732 Menschen. Das waren nach vorläufigen Zahlen der amtlichen Sterbefallstatistik nur drei mehr als im gleichen Zeitraum des Jahres 2019.

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Die Gesundheitsausgaben sind 2017 erneut gestiegen. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems wurden in Rheinland-Pfalz knapp 19 Milliarden Euro für Waren und Dienstleistungen rund um die Gesundheit ausgegeben. Das waren 0,9 Milliarden Euro bzw. 4,8 Prozent mehr als 2016 (Deutschland: plus 4,7 Prozent).

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Die Gesundheitswirtschaft wächst mit hoher Dynamik. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, erhöhte sich die Bruttowertschöpfung der rheinland-pfälzischen Gesundheitswirtschaft 2018 preisbereinigt um 4,2 Prozent. In jeweiligen Preisen erzielte dieser Wirtschaftsbereich eine Bruttowertschöpfung von 15,4 Milliarden Euro. Dies entspricht einem Anteil von elf Prozent an der gesamten Bruttowertschöpfung, die im Land erstellt wird.

 

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Knapp 94 Prozent der in städtischen Regionen lebenden Bevölkerung in Rheinland-Pfalz erreichen innerhalb von 15 Minuten das nächste Krankenhaus mit einer Basisversorgung. Deutschlandweit sind es knapp 90 Prozent. In ländlichen Regionen schaffen dies in Rheinland-Pfalz wie in Deutschland rund 64 Prozent der Bevölkerung. Diese Erreichbarkeiten ergeben sich aus dem neuen Krankenhaus-Atlas der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder.

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Im Jahr 2017 setzte sich der Beschäftigungszuwachs im rheinland-pfälzischen Gesundheitswesen weiter fort. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems anlässlich des Weltgesundheitstages am 7. April mitteilt, arbeiteten in diesem Wirtschaftsbereich 2017 rund 264.800 Beschäftigte. Gegenüber dem Vorjahr erhöhte sich ihre Zahl um 2.800 bzw. 1,1 Prozent (Deutschland: plus 1,7 Prozent).

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Im Jahr 2017 wurden mehr als eine Millionen Personen mit Wohnort in Rheinland-Pfalz stationär in Krankenhäusern behandelt. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes sind die Fallzahlen gegenüber 2016 geringfügig um knapp ein Prozent oder 6.300 zurückgegangen. Im Zehnjahresvergleich hat sich die Zahl der Patientinnen und Patienten allerdings um rund 13 Prozent erhöht.

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Die Gesundheitsausgaben in Rheinland-Pfalz sind im Jahr 2016 erneut gestiegen. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems wurden hierzulande knapp 18 Milliarden Euro für Waren und Dienstleistungen rund um die Gesundheit ausgegeben. Das waren 0,7 Milliarden Euro bzw. 3,9 Prozent mehr als 2015 (Deutschland: plus 3,8 Prozent).

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