Haushalte und Familien: Pressemitteilungen

Im Jahr 2017 waren knapp 55 Prozent aller Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer ab 18 Jahren übergewichtig. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems weisen fünf Bundesländer noch höhere Werte auf. Zwischen Männern und Frauen gibt es deutliche Unterschiede. So hatten in Rheinland-Pfalz 65 Prozent der erwachsenen Männer und 44 Prozent der erwachsenen Frauen Übergewicht.

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Der Anteil der Teilzeitbeschäftigten an allen Erwerbstätigen (Teilzeitquote) ist weiter angestiegen. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, gingen im vergangenen Jahr von den 2,05 Millionen erwerbstätigen Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzern 614.900 einer Teilzeitbeschäftigung nach. Das waren 59.500 mehr als fünf Jahre zuvor. Die Teilzeitquote lag bei 30 Prozent und damit um 1,6 Prozentpunkte höher als noch im Jahr 2013.

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Die jüngeren Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer verfügen im Umgang mit Computern und dem Internet über einen deutlichen Wissensvorsprung. Das zeigen die Ergebnisse der Erhebung zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien privater Haushalte in der Informationsgesellschaft (IKT).

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Der Anteil der rheinland-pfälzischen Kinder unter 18 Jahren, deren Eltern bzw. das alleinerziehende Elternteil aktiv einer Erwerbstätigkeit nachgehen, ist zwischen 2005 und 2015 um 11,6 Prozentpunkte auf 66,8 Prozent gestiegen. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, sank der Anteil der Kinder unter 18 Jahren, die mit einem erwerbstätigen und einem nichterwerbstätigen Elternteil zusammen lebten, im Vergleichszeitraum von 34,9 auf 24,2 Prozent. Neun Prozent der Kinder wuchsen in einem Elternhaus mit ausschließlich nichterwerbstätigen Elternteilen auf (2005: 9,9 Prozent).

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Im Jahr 2014 lebten in Rheinland-Pfalz 383.100 Mütter mit minderjährigen Kindern im gemeinsamen Haushalt. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems zum Muttertag am 8. Mai mitteilt, nahmen davon 60 Prozent aktiv – das heißt ohne vorübergehend Beurlaubte – am Erwerbsleben teil (früheres Bundesgebiet ohne Berlin: 59 Prozent). Damit blieb die Erwerbsbeteiligung der Mütter im Land seit 2009 insgesamt unverändert.

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Im Jahr 2014 lebten in den 1,9 Millionen rheinland-pfälzischen Privathaushalten rund vier Millionen Menschen. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, ist die Zahl der Privathaushalte im Land damit seit 2005 um 1,6 Prozent gestiegen, während die Zahl der Haushaltsmitglieder um 2,2 Prozent zurückging. Die durchschnittliche Haushaltsgröße lag 2014 bei 2,1 Personen. Im Jahr 2005 hatte der Wert noch bei 2,2 Personen gelegen.

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Im Jahr 2013 lebten in Rheinland-Pfalz 384.800 Mütter mit minderjährigen Kindern im gemeinsamen Haushalt. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems zum Muttertag am 10. Mai mitteilt, nahmen davon 62 Prozent aktiv – das heißt ohne vorübergehend Beurlaubte – am Erwerbsleben teil (früheres Bundesgebiet ohne Berlin: 60 Prozent). Damit hat sich die Erwerbsbeteiligung der Mütter im Land seit 2008 insgesamt nur geringfügig erhöht. Sie lag damals bei 60 Prozent (früheres Bundesgebiet ohne Berlin: 58 Prozent).

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Wie viele Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer sind erwerbstätig und wie ist deren berufliche Qualifikation? Wie hoch ist das monatliche Nettoeinkommen von Haushalten und Familien? Wie viele alleinerziehende Mütter sind erwerbstätig? Antworten auf solche häufig gestellten Fragen gibt der Mikrozensus. Die Erhebung erfolgt seit 1957 jährlich bei einem Prozent aller Haushalte in ganz Deutschland.

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