Service: Pressemitteilungen

Die Wirtschaftsleistung in Rheinland-Pfalz nahm im Schlussquartal 2020 ab. Gegenüber dem Vorquartal schrumpfte das Bruttoinlandsprodukt im vierten Quartal preis-, kalender- und saisonbereinigt um 0,6 Prozent. Das zeigen indikatorgestützte Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems. Trotz der kräftigen Erholung im dritten Quartal bleibt das Bruttoinlandsprodukt am Jahresende deutlich unter dem Vorkrisenniveau (minus 3,4 Prozent gegenüber dem vierten Quartal 2019).

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Nach den Umsatzverlusten zu Beginn des Jahres 2021 lagen die Erlöse der rheinland-pfälzischen Industrie im Februar in etwa auf dem Niveau des Vorjahres. Nach Angaben des Statistischen Landesamts in Bad Ems betrug die Abweichung der Umsätze im Februar gegenüber dem Vorjahreswert minus 0,2 Prozent (Deutschland: minus 3,5 Prozent). Die Zahl der Beschäftigten reduzierte sich gegenüber dem Beschäftigtenstand im Februar 2020 um 2,5 Prozent (Deutschland: minus 2,9 Prozent).

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Im Jahr 2019 meldeten Unternehmer bei den Finanzämtern in Rheinland-Pfalz Umsätze im Wert von rund 244 Milliarden Euro. Das waren 0,5 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Wie das Statistische Landesamt auf Grundlage der Statistik der Umsatzsteuervoranmeldungen mitteilt, betrug die aus den vorangemeldeten Umsätzen resultierende Umsatzsteuer rund 39,6 Milliarden Euro. Nach Abzug der Vorsteuer ergaben sich Umsatzsteuervorauszahlungen von gut 6,9 Milliarden Euro. Statistisch erfasst wurden wie im Jahr zuvor gut 155.000 Unternehmen.

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Die rheinland-pfälzische Industrieproduktion ist im Februar 2021 gesunken. Nach Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems auf der Basis vorläufiger Daten war der preis-, kalender- und saisonbereinigte Produktionsindex 1,4 Prozent niedriger als im Januar. Zugleich fiel die Ausbringung auch etwas geringer aus als im Februar 2020 (minus 0,5 Prozent).

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Im Februar 2021 ist die Nachfrage nach Industrieprodukten aus Rheinland-Pfalz kräftig gestiegen. Nach Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems auf der Basis vorläufiger Werte lag der preis-, kalender- und saisonbereinigte Auftragseingangsindex im Februar um 4,6 Prozent über dem Niveau des Vormonats. Vor allem das Auslandsgeschäft zog deutlich an (plus 6,3 Prozent), aber auch aus dem Inland gingen mehr Bestellungen ein als im Januar (plus 1,9 Prozent).

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Der Kfz-Handel (einschließlich Instandhaltung und Reparatur von Kfz) musste im Januar 2021 jähe Umsatzeinbußen hinnehmen; damit setzte sich die positive Entwicklung vom November und Dezember 2020 nicht fort. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems sind die Umsätze im Januar 2021 real und nominal, also mit und ohne Preisbereinigungen, um über ein Viertel eingebrochen (real: minus 26 und nominal: minus 27 Prozent).

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Kleinräumige Strukturen im Tourismus macht ein neues Angebot der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder sichtbar. Der Tourismusatlas gibt unter anderem Antwort auf die Fragen, wo der Auslandstourismus besondere Bedeutung hat und wo der Tourismus stark saisonal geprägt ist.

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Die Wein ausbauenden Betriebe und Kellereien in Rheinland-Pfalz erzeugten aus der Traubenernte des Jahres 2020 knapp sechs Millionen Hektoliter Wein und Most. Wie das Statistische Landesamt Rheinland-Pfalz in Bad Ems mitteilt, waren das 8,8 Prozent (486.000 Hektoliter) mehr als im Vorjahr. Der zehnjährige Mittelwert wurde um 4,6 Prozent übertroffen. Im Jahr 2020 wurden 25 Prozent zu Prädikats-, 70 Prozent zu Qualitäts- und fünf Prozent zu Landwein ausgebaut.

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Die preisbereinigten Verdienste der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Rheinland-Pfalz sanken im von der Corona-Pandemie geprägten Jahr 2020 im Vergleich zum Vorjahr um 1,0 Prozent (Deutschland: minus 1,1 Prozent). Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, fiel damit der Rückgang des Reallohnindex in Rheinland-Pfalz nach den endgültigen Ergebnissen der Vierteljährlichen Verdiensterhebung noch um 0,1 Prozentpunkte deutlicher aus als beim vorläufigen Ergebnis (minus 0,9 Prozent; Pressemitteilung Nr. 32/2021).

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