Service: Pressemitteilungen

Die Corona-Pandemie erwies sich auch im Februar als Hemmschuh für die Umsatzentwicklung im rheinland-pfälzischen Einzelhandel: Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems lagen die Einzelhandelsumsätze real, also um Preisveränderungen bereinigt, insgesamt um 9,1 Prozent unter denen im Februar des Vorjahres. Nominal, also zu jeweiligen Preisen, sanken die Erlöse um 7,5 Prozent. In Deutschland reduzierte sich der Umsatz real um 6,6 Prozent (nominal: minus 5,3 Prozent).

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Trotz der anhaltenden Corona-Pandemie sind die Auftragseingänge der rheinland-pfälzischen Industrie im März weiter gestiegen. Nach Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems auf der Basis vorläufiger Werte lag der preis-, kalender- und saisonbereinigte Auftragseingangsindex im März 2021 um 6,6 Prozent über dem Niveau des Vormonats. Dies war der dritte Anstieg in Folge. Sowohl aus dem Inland als auch aus dem Ausland gingen deutlich mehr Bestellungen ein als im Februar (plus 6,4 bzw. plus 6,7 Prozent).

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An den Schlachtstätten in Rheinland-Pfalz wurden im Jahr 2020 rund 1,2 Millionen Schweine (gut zwei Prozent weniger als im Vorjahr) und etwa 62.000 Rinder (minus neun Prozent) geschlachtet. Das waren 2,3 Prozent der bundesweit geschlachteten 53,3 Millionen Schweine und 1,9 Prozent der 3,3 Millionen geschlachteten Rinder. Die Schlachtmenge der Schweine und Rinder lag mit 137.000 Tonnen gut ein Prozent unter dem Vorjahresniveau, wobei 86 Prozent auf Schweine entfielen.

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Im Februar 2021 setzte sich die negative Entwicklung im rheinland-pfälzischen Außenhandel weiter fort: Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems lagen die Ausfuhren mit 4,2 Milliarden Euro um 6,6 Prozent unter dem Wert des Vorjahres (Deutschland: minus 1,2 Prozent). Die Importe erreichten einen Warenwert von 3,1 Milliarden Euro; das waren 2,7 Prozent weniger wie vor einem Jahr (Deutschland: plus 0,9 Prozent).

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Das rheinland-pfälzische Bauhauptgewerbe verzeichnete im Februar 2021 mehr Aufträge und höhere Umsätze als im Vormonat. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes stiegen die Auftragseingänge im Vergleich zum Januar 2021 – kalender- und saisonbereinigt – um 14,2 Prozent. Der baugewerbliche Umsatz war um 2,6 Prozent höher als im Vormonat. Gegenüber den ersten beiden Monaten 2020 verringerte sich das Ordervolumen um 3,7 Prozent. Der Umsatz erhöhte sich leicht um 0,3 Prozent.

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In den ersten beiden Monaten des Jahres 2021 hat es in Rheinland-Pfalz deutlich weniger Unfälle gegeben als im entsprechenden Vergleichszeitraum des Vorjahres. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Landesamtes registrierte die Polizei im Januar und Februar 2021 insgesamt 16.167 Unfälle – 26,7 Prozent weniger als in den ersten beiden Monaten des Jahres 2020.

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Die Wirtschaftsleistung in Rheinland-Pfalz nahm im Schlussquartal 2020 ab. Gegenüber dem Vorquartal schrumpfte das Bruttoinlandsprodukt im vierten Quartal preis-, kalender- und saisonbereinigt um 0,6 Prozent. Das zeigen indikatorgestützte Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems. Trotz der kräftigen Erholung im dritten Quartal bleibt das Bruttoinlandsprodukt am Jahresende deutlich unter dem Vorkrisenniveau (minus 3,4 Prozent gegenüber dem vierten Quartal 2019).

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Nach den Umsatzverlusten zu Beginn des Jahres 2021 lagen die Erlöse der rheinland-pfälzischen Industrie im Februar in etwa auf dem Niveau des Vorjahres. Nach Angaben des Statistischen Landesamts in Bad Ems betrug die Abweichung der Umsätze im Februar gegenüber dem Vorjahreswert minus 0,2 Prozent (Deutschland: minus 3,5 Prozent). Die Zahl der Beschäftigten reduzierte sich gegenüber dem Beschäftigtenstand im Februar 2020 um 2,5 Prozent (Deutschland: minus 2,9 Prozent).

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