Service: Pressemitteilungen

Die Erwerbstätigkeit in Rheinland-Pfalz nahm nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems im ersten Quartal 2014 weiter zu. Nach vorläufigen Berechnungen des Arbeitskreises »Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder« hatten durchschnittlich 1,91 Millionen Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Rheinland-Pfalz, dies war der höchste Wert in einem ersten Quartal überhaupt. Gegenüber dem ersten Quartal 2013 gab es rund 10.000 oder 0,5 Prozent Erwerbstätige mehr. (Deutschland: plus 0,8 Prozent).

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Im ersten Quartal 2014 stellten weniger rheinland-pfälzische Unternehmen einen Insolvenzantrag als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems ging die Zahl der Unternehmensinsolvenzen gegenüber den ersten drei Monaten des Jahres 2013 um 18,6 Prozent auf 250 zurück. Auch die Zahl der Verbraucherinsolvenzen sank weiter und lag mit 968 Fällen um 8,1 Prozent niedriger als im ersten Quartal 2013.

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Die rheinland-pfälzische Industrie erzielte in den ersten vier Monaten des Jahres Umsätze in Höhe von 28,6 Milliarden Euro. Das waren nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems 2,4 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum 2013 (Deutschland: plus 2,6 Prozent). Die Inlandserlöse stiegen um 3,5 Prozent (Deutschland: plus 1,9 Prozent), die Auslandsumsätze zogen um 1,5 Prozent an (Deutschland: plus 3,3 Prozent). Das Auslandsgeschäft machte 54,1 Prozent des Gesamtumsatzes aus (Exportquote Deutschland: 48,2 Prozent).

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In Rheinland-Pfalz wurden im ersten Quartal 2014 mehr Betriebe gegründet, bei denen sich aufgrund ihrer Rechtsform oder voraussichtlichen Beschäftigtenzahl eine größere wirtschaftliche Relevanz vermuten lässt. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems stieg die Zahl dieser so genannten Betriebsgründungen im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahres um 2,8 Prozent auf 1.580. Zu den Betriebsgründungen zählen alle Neugründungen von Kapital- und Personengesellschaften sowie Neugründungen von Einzelunternehmen, bei denen ein Handelsregistereintrag oder eine Handwerkskarte vorliegt oder die mindestens einen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten haben.

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Im vergangenen Jahr 2013 sind so viele Menschen nach Rheinland-Pfalz gezogen wie zuletzt Mitte der 90er Jahre. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes verlegten mehr als 119.500 Personen ihren alleinigen bzw. Hauptwohnsitz nach Rheinland-Pfalz, das waren rund 7,6 Prozent mehr als im Jahr zuvor und die höchste Zahl seit 1996. Gleichzeitig zogen fast 102.500 Personen über die Landesgrenzen fort, 4,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Mit rund 17.000 Personen ergibt sich der höchste positive Wanderungssaldo seit 2001.

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Die Stadt Koblenz hat mit Abstand die höchste Arbeitsplatzdichte in Rheinland-Pfalz. Auf 1.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter von 15 bis unter 65 Jahren kamen dort 2012 nach Angaben des Statistischen Landesamtes 1.416 Erwerbstätige. Den niedrigsten Wert aller 36 Verwaltungsbezirke wies der Landkreis Südwestpfalz mit 391 Erwerbstätigen je 1.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter auf. Landesweit waren es 726 Erwerbstätige, wobei die Arbeitsplatzdichte in den kreisfreien Städten (1.032) deutlich höher war als in den Landkreisen (616), aus denen viele Beschäftigte in die Städte zur Arbeit auspendeln.

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In Rheinland-Pfalz sind alle Nationalitäten vertreten, deren Fußballteams von Donnerstag an in Brasilien um die Weltmeisterschaft spielen. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, lebten Ende 2013 insgesamt 110.218 Bürgerinnen und Bürger der 31 - neben Deutschland - teilnehmenden Nationen in Rheinland-Pfalz. Gut ein Viertel davon sind Italiener (27.617). Auf den Rängen zwei und drei folgen die Russische Föderation (9.422) und Frankreich (8.074). Die kleinsten potenziellen Fangemeinden in Rheinland-Pfalz haben Uruguay (15), Honduras (20) und die Elfenbeinküste (46).

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Im Monat April 2014 verzeichneten die rheinland-pfälzischen Tourismusbetriebe einschließlich der Campingplätze einen Zuwachs bei den Gäste- und Übernachtungszahlen. Nach ersten vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems besuchten rund 725.000 Gäste das Land. Das waren fast neun Prozent mehr als im April 2013. Sie buchten 1,9 Millionen Übernachtungen (plus 13 Prozent).

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