Service: Pressemitteilungen

Die rheinland-pfälzische Industrie erzielte im Januar 2014 Umsätze in Höhe von 6,9 Milliarden Euro. Das waren nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems 3,6 Prozent mehr als im Vorjahresmonat (Deutschland: plus 3,6 Prozent). Die Inlandserlöse stiegen um 4,6 Prozent (Deutschland: plus 1,8 Prozent), die Auslandsumsätze zogen um 2,8 Prozent an (Deutschland: plus 5,6 Prozent). Das Auslandsgeschäft machte 53,8 Prozent des Gesamtumsatzes aus (Exportquote Deutschland: 47,9 Prozent).

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In Rheinland-Pfalz wurden 2013 deutlich mehr Baugenehmigungen für neue Wohnungen erteilt als im Vorjahr. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems stieg die Zahl um 18,3 Prozent auf 12.299. Der Zuwachs beruht vor allem auf Wohnungen in Mehrfamilienhäusern; hier stieg die Zahl der Genehmigungen um 44,2 Prozent auf 5.512 an. In Zweifamilienhäusern sollten 1.408 Wohnungen entstehen, das waren sieben Prozent mehr als im Jahr 2012. Die Zahl der genehmigten Einfamilienhäuser stieg um 2,3 Prozent auf 5.379 an. Für die geplanten Baumaßnahmen wurden Kosten von mehr als 2,1 Milliarden Euro veranschlagt, was einem Plus von 11,2 Prozent gegenüber 2012 entspricht.

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Der rheinland-pfälzische Export ist im Jahr 2013 im vierten Jahr in Folge gewachsen. Nach vorläufigen Zahlen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems wurden Güter im Wert von 46,6 Milliarden Euro exportiert, das waren 0,7 Prozent mehr als im Vorjahr (Deutschland: minus 0,2 Prozent). Damit wurde der bisherige Höchstwert aus dem Jahr 2012 nochmals um 343 Millionen Euro überboten. Die wichtigsten Güterabteilungen entwickelten sich unterschiedlich. So erzielte der Export von chemischen Erzeugnissen sowie von Kraftwagen und Kraftwagenteilen Zuwächse von 6,2 bzw. 4,3 Prozent. Dagegen waren die Ausfuhren von Maschinen (minus 3,5 Prozent) sowie von pharmazeutischen und ähnlichen Erzeugnissen (minus 8,1 Prozent) rückläufig.

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Die Zahl der Insolvenzen ist im vergangenen Jahr weiter gesunken. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems stellten 1.085 Unternehmen einen Insolvenzantrag, das waren 0,8 Prozent weniger als im Vorjahr und damit der niedrigste Stand seit 2003. Deutlicher sank die Zahl der Verbraucherinsolvenzen. Sie ging 2013 gegenüber dem Vorjahr um 6,1 Prozent auf 4.243 Fälle zurück.

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Die Zahl der Beschäftigten in der rheinland-pfälzischen Energie- und Wasserversorgung ist in den vergangenen Jahren gesunken. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems waren in den 172 Betrieben im Jahresmittel 2013 knapp 9.700 Personen beschäftigt; das waren neun Prozent weniger weniger als im Jahr 2003. Gegenüber dem Jahr 2012 erhöhte sich die Zahl geringfügig um 25 Personen.

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Die rheinland-pfälzische Industrie hat nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems im Januar 2014 mehr produziert als zuletzt. Auf der Basis vorläufiger Werte ist die Industrieproduktion preis-, kalender- und saisonbereinigt gegenüber dem Dezember 2013 um 1,7 Prozent gestiegen. Im Vergleich zum Januar 2013 erhöhte sich der Güterausstoß um 3,5 Prozent.

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Die rheinland-pfälzische Industrie erhielt im Januar 2014 mehr Aufträge als zuletzt. Das Statistische Landesamt in Bad Ems errechnete auf der Basis vorläufiger Werte im Vergleich zum Dezember 2013 einen preis-, kalender- und saisonbereinigten Anstieg um 7,3 Prozent. Gegenüber Januar 2013 erhöhten sich die Auftragseingänge um 7,2 Prozent.

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Das Statistische Landesamt in Bad Ems hat anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März das Faltblatt »Frauen in Rheinland-Pfalz» überarbeitet und aktualisiert. Diese Publikation beleuchtet die gesellschaftliche Situation der Frauen im Vergleich zu den Männern in Rheinland-Pfalz und den Frauen in Deutschland. Das Faltblatt enthält ausgewählte Daten der amtlichen Statistik zu verschiedenen Themenbereichen wie z. B. Bevölkerung, Bildung, Erwerbstätigkeit und Armutsgefährdung.

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Die rheinland-pfälzischen Unternehmen des Baugewerbes investierten im Jahr 2012 annähernd 127 Millionen Euro und damit 7,4 Millionen Euro mehr als 2011 (plus 6,2 Prozent). Der Hauptanteil entfiel mit rund 109 Millionen Euro auf Maschinen und Anlagen (plus 0,8 Prozent), knapp 18 Millionen Euro wurden für Grundstücke und Gebäude (plus 58 Prozent) angelegt.

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