Service: Pressemitteilungen

Die Zahl der Beschäftigten in der rheinland-pfälzischen Energie- und Wasserversorgung ist in den vergangenen Jahren gesunken. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems waren in den 172 Betrieben im Jahresmittel 2013 knapp 9.700 Personen beschäftigt; das waren neun Prozent weniger weniger als im Jahr 2003. Gegenüber dem Jahr 2012 erhöhte sich die Zahl geringfügig um 25 Personen.

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Die rheinland-pfälzische Industrie hat nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems im Januar 2014 mehr produziert als zuletzt. Auf der Basis vorläufiger Werte ist die Industrieproduktion preis-, kalender- und saisonbereinigt gegenüber dem Dezember 2013 um 1,7 Prozent gestiegen. Im Vergleich zum Januar 2013 erhöhte sich der Güterausstoß um 3,5 Prozent.

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Die rheinland-pfälzische Industrie erhielt im Januar 2014 mehr Aufträge als zuletzt. Das Statistische Landesamt in Bad Ems errechnete auf der Basis vorläufiger Werte im Vergleich zum Dezember 2013 einen preis-, kalender- und saisonbereinigten Anstieg um 7,3 Prozent. Gegenüber Januar 2013 erhöhten sich die Auftragseingänge um 7,2 Prozent.

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Das Statistische Landesamt in Bad Ems hat anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März das Faltblatt »Frauen in Rheinland-Pfalz» überarbeitet und aktualisiert. Diese Publikation beleuchtet die gesellschaftliche Situation der Frauen im Vergleich zu den Männern in Rheinland-Pfalz und den Frauen in Deutschland. Das Faltblatt enthält ausgewählte Daten der amtlichen Statistik zu verschiedenen Themenbereichen wie z. B. Bevölkerung, Bildung, Erwerbstätigkeit und Armutsgefährdung.

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Die rheinland-pfälzischen Unternehmen des Baugewerbes investierten im Jahr 2012 annähernd 127 Millionen Euro und damit 7,4 Millionen Euro mehr als 2011 (plus 6,2 Prozent). Der Hauptanteil entfiel mit rund 109 Millionen Euro auf Maschinen und Anlagen (plus 0,8 Prozent), knapp 18 Millionen Euro wurden für Grundstücke und Gebäude (plus 58 Prozent) angelegt.

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Im vergangenen Jahr bauten nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems knapp 500 landwirtschaftliche Betriebe in Rheinland-Pfalz auf 19.800 Hektar Freilandflächen über 40 verschiedene Gemüsearten an. Im Jahr 2012 lag die Anbaufläche noch bei 19.400 Hektar. Im langfristigen Vergleich wurde der Gemüseanbau deutlich ausgeweitet. Im Jahr 2000 erstreckten sich die Gemüseanbauflächen auf 13.900 Hektar. Die Gemüseernte auf den Freilandflächen fiel 2013 mit rund 630.000 Tonnen um rund sieben Prozent kleiner aus als im letzten Jahr. Eine Ursache waren die Witterungsbedingungen im zurückliegenden Jahr. Sie waren von niedrigeren Temperaturen im Frühjahr und hohen Niederschlägen im Mai gekennzeichnet. Der Anbau von Gemüse unter hohen begehbaren Schutzabdeckungen, wie z. B. Gewächshäuser, ist in Rheinland-Pfalz mit rund 50 Hektar von geringer Bedeutung.

 

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Der rheinland-pfälzische Tourismus konnte im vergangenen Jahr nahezu an das gute Vorjahresergebnis anknüpfen. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems übernachteten in der Zeit von Januar bis Dezember 2013 über 8,9 Millionen Gäste im Land. Das waren 0,6 Prozent mehr als im Jahr 2012. Die Besucher blieben im Durchschnitt 2,7 Tage und buchten über 24,2 Millionen Übernachtungen. Das waren 0,7 Prozent weniger als im Jahr 2012. Damit wurden im dritten Jahr in Folge mehr als 24 Millionen Übernachtungen in den Beherbergungsbetrieben einschließlich der Campingplätze ermittelt.

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Die rheinland-pfälzischen Abfallentsorgungsanlagen nahmen im Jahr 2012 nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems knapp 6,9 Millionen Tonnen Abfälle entgegen, das waren 1,4 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Auf die reinen Abfallverbrennungsanlagen des Landes entfiel mit 1,2 Millionen Tonnen (17 Prozent) die größte Menge. Für die Energieerzeugung wurden in den Feuerungsanlagen eine Million Tonnen verwendet (15 Prozent). In den reinen Abfallverbrennungsanlagen wurden vor allem Abfälle aus Abfallbehandlungs- und Abwasserbehandlungsanlagen (41 Prozent) sowie Siedlungsabfälle (36 Prozent) verbrannt. Die Feuerungsanlagen nutzten ebenfalls überwiegend Abfälle aus Abfallbehandlungs- und Abwasserbehandlungsanlagen (50 Prozent) sowie aus der Holz- und Papierindustrie (38 Prozent).

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