Service: Pressemitteilungen

Die rheinland-pfälzische Industrie erzielte in den Monaten Januar und Februar 2014 Umsätze in Höhe von 13,8 Milliarden Euro. Das waren nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems 3,4 Prozent mehr als in den beiden ersten Monaten des Vorjahres (Deutschland: plus 4,2 Prozent). Die Inlandserlöse stiegen deutlich um 5,4 Prozent (Deutschland: plus 2,7 Prozent), die Auslandsumsätze zogen um 1,7 Prozent an (Deutschland: plus 5,9 Prozent). Das Auslandsgeschäft machte 53,6 Prozent des Gesamtumsatzes aus (Exportquote Deutschland: 48,3 Prozent).

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Im Jahr 2013 wurden in Rheinland-Pfalz 3,4 Millionen Kubikmeter Holz eingeschlagen (gerechnet ohne Rinde). Das waren nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems 4,1 Prozent weniger als im Vorjahr. Auf Nadelhölzer wie Fichte, Tanne oder Douglasie entfielen fast zwei Drittel des Einschlags. Rund 684.000 Kubikmeter - das entspricht 20 Prozent des gesamten Holzeinschlags - wurden als Energieholz genutzt. Ein Wert, der sich in den vergangenen Jahren deutlich erhöht hat. Im Jahr 2002 waren erst 241.000 Kubikmeter (8,5 Prozent) für energetische Zwecke genutzt worden. Knapp die Hälfte des gesamten Einschlags erfolgte im kommunalen und kirchlichen Wald, ein weiteres Drittel im Landeswald.

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Die rheinland-pfälzische Bevölkerung ist in dem knappen Vierteljahrhundert zwischen der Volkszählung 1987 und dem Zensus 2011 deutlich gewachsen und älter geworden. Gleichzeitig ist das Geschlechterverhältnis ausgewogener, und es leben mehr Ausländerinnen und Ausländer in Rheinland-Pfalz. »Die Zahlen unterstreichen zugleich, dass sich der demografische Wandel bislang regional sehr unterschiedlich vollzogen hat«, erklärte der Präsident des Statistischen Landesamtes Jörg Berres aus Anlass der Veröffentlichung der endgültigen demografischen Merkmale aus dem Zensus 2011.

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Die rheinland-pfälzische Industrie hat nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems im Februar 2014 weniger produziert als im Vormonat. Auf der Basis vorläufiger Werte ist die Industrieproduktion preis-, kalender- und saisonbereinigt gegenüber dem Januar 2014 um 1,6 Prozent gesunken. Im Vergleich zum Februar 2013 gab es einen Anstieg um 2 Prozent. Im Zeitraum von Januar bis Februar lag der Güterausstoß um 3 Prozent über dem Vorjahresniveau.

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In Rheinland-Pfalz wurden im Jahr 2013 rund 174 Millionen Eier in Betrieben mit mindestens 3.000 Haltungsplätzen erzeugt. Die Produktion lag damit geringfügig über dem Wert des Jahres 2012. Die Betriebe verfügten im Jahresdurchschnitt über knapp 737.000 Legehennenhaltungsplätze. Das waren 3,8 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Zuwachs ist neben der Kapazitätsausweitung bei den erfassten Betrieben auch darauf zurückzuführen, dass 2013 mit 36 Betrieben vier mehr als im Jahr 2012 befragt wurden. Ein Betrieb verfügte im Durchschnitt über 20.500 Haltungsplätzen. In Deutschland kam ein durchschnittlicher Betrieb im Jahr 2012 auf rund 31.200 Haltungsplätze.

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Die rheinland-pfälzische Industrie erhielt im Februar 2014 weniger Aufträge als im Vormonat. Das Statistische Landesamt in Bad Ems errechnete auf der Basis vorläufiger Werte im Vergleich zum Januar 2014 einen preis-, kalender- und saisonbereinigten Rückgang um 3,1 Prozent. Gegenüber Februar 2013 erhöhten sich die Auftragseingänge dagegen um 1,4 Prozent. Im gesamten Zeitraum von Januar bis Februar lagen die Auftragseingänge um 4,5 Prozent über dem Vorjahresniveau.

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Im Jahr 2013 erhielten 5.385 in Rheinland-Pfalz lebende Menschen ausländischer Staatsangehörigkeit einen deutschen Pass. Das waren 308 bzw. 5,4 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Von den 2.509 Männern und 2.876 Frauen lebten rund zwei Drittel mindestens zehn Jahre und knapp ein Viertel mindestens 20 Jahre in Deutschland. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer lag bei annähernd 16 Jahren.

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Die Bauaktivitäten im rheinland-pfälzischen Nichtwohnbau nahmen im Jahr 2013 leicht zu. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems genehmigten die Bauaufsichtsbehörden mit 1.510 neuen Nichtwohngebäuden 1,2 Prozent mehr als im Jahr 2012. Die veranschlagte Investitionssumme lag mit 0,7 Prozent nur gering unter dem Niveau des Vorjahres und weiterhin bei nahezu 1,1 Milliarden Euro. Je Neubauvorhaben gingen die veranschlagten Baukosten um 1,9 Prozent auf 709.488 Euro zurück. Der geplante Rauminhalt lag um 16,2 Prozent unter dem Vorjahreswert, die vorgesehene Nutzfläche der Neubauten reduzierte sich um 10,2 Prozent.

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Im Jahr 2013 wurden in Rheinland-Pfalz 410 Studentinnen und 367 Studenten mit dem sogenannten Deutschlandstipendium gefördert. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, waren das insgesamt 160 Geförderte bzw. 26 Prozent mehr als im Jahr 2012. Die meisten Stipendiatinnen und Stipendiaten gab es an der Universität Mainz (191), gefolgt von der Technischen Universität Kaiserslautern (175) und der Universität Trier (124). Mit Ausnahme der Universität Mainz, stieg an allen Hochschulen die Zahl der Geförderten gegenüber dem Vorjahr.

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Die Wein ausbauenden Betriebe und Kellereien in Rheinland-Pfalz erzeugten aus der Traubenernte des Jahres 2013 gut 5,7 Millionen Hektoliter Wein. Das stellt nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems gegenüber der Vorjahresmenge von 5,9 Millionen Hektoliter eine Abnahme von 3,5 Prozent dar. Die Weinerzeugung blieb damit erneut unter dem zehnjährigen Durchschnitt von rund sechs Millionen Hektoliter.

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