Service: Pressemitteilungen

Die rheinland-pfälzische Industrie erzielte im Jahr 2013 Umsätze in Höhe von 84,7 Milliarden Euro. Das waren nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems 0,1 Prozent mehr als im Vorjahr (Deutschland: minus 0,6 Prozent). Die Auslandserlöse stiegen um 0,5 Prozent (Deutschland: plus 1,1 Prozent), die Inlandsumsätze gingen leicht um 0,3 Prozent zurück (Deutschland: minus 2,1 Prozent). Die Exportquote - der Anteil des Auslandsumsatzes am Gesamtumsatz - lag bei 54,1 Prozent (Deutschland: 47,5 Prozent).

 

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Der rheinland-pfälzische Einzelhandel setzte im Jahr 2013 weniger um als im Jahr 2012. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems lag der Umsatz zu jeweiligen Preisen (nominal) um 1,6 Prozent unter dem Vorjahreswert. Real, unter Berücksichtigung der Preisentwicklung, sank der Umsatz um drei Prozent. Deutschlandweit stieg der Einzelhandelsumsatz im Jahr 2013 nominal um 1,5 und real um 0,2 Prozent.

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Im Jahr 2012 wurden in Rheinland-Pfalz knapp 2,7 Milliarden Kilowattstunden Strom aus Windkraftanlagen in das Leitungsnetz eingespeist. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems weiter mitteilt, stellt das gegenüber dem Jahr 2011 eine Zunahme von 27 Prozent dar. Insgesamt wurde eine Strommenge aus erneuerbaren Energien von 5,7 Milliarden Kilowattstunden Strom eingespeist, 26 Prozent mehr als 2011. An der gesamten Einspeisung hatte die Windkraft einen Anteil von 47 Prozent. Auf die Fotovoltaik (1,1 Milliarden Kilowattstunden) entfiel ein Anteil von gut 20 Prozent. Sie liegt damit vor der Wasserkraft, die mit einer Milliarde Kilowattstunden einen Anteil von 18 Prozent erreicht. Die Stromerzeugung aus Biomasse betrug 790 Millionen Kilowattstunden oder 14 Prozent. Im Jahr 2012 wurden außerdem rund 37,7 Millionen Kilowattstunden Strom aus erneuerbaren Energien von den Produzenten selbst verbraucht.

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Die Zahl der Schülerinnen und Schüler an den Schulen des Gesundheitswesens ist zum Schuljahr 2013/14 gestiegen. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, absolvieren an diesen Einrichtungen derzeit 7.438 Personen eine Ausbildung in einem nichtakademischen Gesundheitsfachberuf. Das sind 204 mehr als im vorangegangenen Schuljahr 2012/13 (plus 2,8 Prozent). Die weitaus meisten Auszubildenden erlernen einen Beruf in der Gesundheits- und Kranken- bzw. Kinderkrankenpflege (3.751). Weitere 1.575 Schülerinnen und Schüler werden zur Physiotherapeutin bzw. zum Physiotherapeuten ausgebildet.

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Zum Ende des Schuljahres 2012/13 verließen die ersten Absolventinnen und Absolventen die neuen Fachoberschulen. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, hatten dort 181 Schülerinnen und 172 Schüler die Fachhochschulreife erlangt. Die zum Schuljahr 2011/12 eingerichteten Fachoberschulen führen im Rahmen eines zweijährigen beruflichen Bildungsganges zur Studienberechtigung für die Fachhochschule. Sie sind in Rheinland-Pfalz organisatorisch verbunden mit den zum Schuljahr 2009/10 eingeführten Realschulen plus. Die Ausbildung an der Fachoberschule umfasst neben dem schulischen Unterricht auch ein integriertes berufliches Praktikum. Derzeit lernen an den im Aufbau befindlichen Fachoberschulen 1.563 Schülerinnen und Schüler. Gegenüber dem Vorjahr entspricht das einem Anstieg von 45 Prozent.

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Die rheinland-pfälzische Tourismusbranche verzeichnete 2013 im dritten Jahr in Folge mehr als acht Millionen Gästeankünfte und über 22 Millionen Übernachtungen. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems nahmen die Gästezahlen gegenüber dem Jahr 2012 um ein Prozent auf 8,3 Millionen zu, die Übernachtungen gingen um 0,7 Prozent auf 22,06 Millionen zurück.

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Im Jahr 2013 bauten nach Angaben des Statistischen Landesamtes 48 landwirtschaftliche Betriebe in Rheinland-Pfalz auf 256 Hektar Strauchbeeren an. Sie produzierten gut 1.000 Tonnen Strauchbeeren, wobei fast die Hälfte der Erntemenge auf Holunder entfiel. Größere Bedeutung haben noch Johannisbeeren und Himbeeren. Der Anbau von Strauchbeeren stellt für die rheinland-pfälzische Landwirtschaft ein Nischenprodukt dar. Rheinland-Pfalz rangierte im Jahr 2012 - gemessen an der Anbaufläche - auf Rang acht der Länder. Spitzenreiter war Niedersachsen mit über 1.600 Hektar.

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Die rheinland-pfälzische Industrie hat nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems im Dezember 2013 weniger produziert aus zuletzt. Auf der Basis vorläufiger Werte ist die Industrieproduktion preis-, kalender- und saisonbereinigt gegenüber dem November 2013 um 3,1 Prozent gesunken. Im Vergleich zum Dezember 2012 gab es einen geringfügigen Rückgang um 0,1 Prozent. Im gesamten Jahr 2013 verbesserte sich der Güterausstoß gegenüber dem Vorjahresniveau leicht um 0,5 Prozent.

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Die rheinland-pfälzische Industrie erhielt im Dezember 2013 weniger Aufträge als zuletzt. Das Statistische Landesamt in Bad Ems errechnete auf der Basis vorläufiger Werte im Vergleich zum November 2013 einen preis-, kalender- und saisonbereinigten Rückgang von 4,6 Prozent. Gegenüber Dezember 2012 verringerten sich die Auftragseingänge um 4,1 Prozent. Im gesamten Zeitraum von Januar bis Dezember lagen die Auftragseingänge dagegen um 2,3 Prozent über dem Vorjahresniveau.

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Die Landwirtschaft in Deutschland hat sich im Laufe der vergangenen Jahrzehnte regional auf bestimmte Produktionsverfahren spezialisiert. In Rheinland-Pfalz haben - nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems - Dauerkulturbetriebe eine große Bedeutung, zu denen Weinbau- und Obstbaubetriebe zählen. Zur Darstellung der regionalen Schwerpunkte haben die statistischen Ämter des Bundes und der Länder einen Online-Atlas Agrarstatistik entwickelt, der Karten zu 16 Themenfeldern bietet. Dazu gehören z. B. die Anzahl landwirtschaftlicher Betriebe und deren landwirtschaftlich genutzte Fläche (LF) sowie die Tierbestände.

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