Bautätigkeit, Wohnungen: Pressemitteilungen

Bauherren in Rheinland-Pfalz setzen nach wie vor auf Gas als primäre Heizenergie. Das zeigt die Auswertung der Baufertigstellungsstatistik für das Jahr 2015, die das Statistische Landesamt in Bad Ems jetzt vorlegte. Demnach wurden knapp 46 Prozent der im Jahr 2015 neu errichteten Wohngebäude mit dieser Heizungsart ausgestattet. Vor zehn Jahren lag ihr Anteil bei 70 Prozent. Ölheizungen sind bei Neubauten mittlerweile nahezu bedeutungslos. Im Jahr 2015 wurde nur in weniger als zwei Prozent aller Neubauten eine Ölheizung eingebaut. Immer mehr neue Wohngebäude werden dagegen mit einer Wärmepumpenheizung als primäre Heizquelle ausgestattet. Während 2015 bereits rund 41 Prozent der Neubauten eine Wärmepumpe als Heizquelle aufwiesen, lag der Anteil zehn Jahre zuvor noch bei 6,4 Prozent.

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Die Bauaktivitäten im rheinland-pfälzischen Nichtwohnbau nahmen im Jahr 2015 nur geringfügig zu. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems genehmigten die Bauaufsichtsbehörden mit 1.495 neuen Nichtwohngebäuden 1,2 Prozent mehr als im Jahr 2014. Die veranschlagte Investitionssumme in Höhe von insgesamt rund 977 Millionen Euro lag mit 9,8 Prozent unter dem Niveau des Vorjahres. Je Neubauvorhaben gingen die veranschlagten Baukosten um knapp 11 Prozent auf 653.701 Euro zurück (2014: 733.247). Der geplante Rauminhalt lag um 18,1 Prozent über dem Vorjahreswert, die vorgesehene Nutzfläche der Neubauten stieg um 5,5 Prozent.

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In Rheinland-Pfalz wurden 2015 deutlich mehr Baugenehmigungen für neue Wohnungen erteilt als im Vorjahr. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems stieg die Zahl um 9,7 Prozent auf 12.296. Der größte Anstieg war bei Zweifamilienhäusern zu verzeichnen. Mit insgesamt 1.458 Wohnungen waren dies 24,2 Prozent mehr als im Jahr 2014 (1.174 Wohnungen). Die Zahl neuer Wohnungen in Mehrfamilienhäusern stieg um 14,4 Prozent auf 5.651. Insgesamt wurden 5.187 Einfamilienhäuser genehmigt und damit knapp zwei Prozent mehr als im Vorjahr. Für die geplanten Baumaßnahmen wurden Kosten von etwas mehr als 2,3 Milliarden Euro veranschlagt, was einer Zunahme von 12,6 Prozent gegenüber 2014 entspricht.

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In Rheinland-Pfalz wurden von Januar bis September mehr neue Nichtwohngebäude genehmigt aIs im gleichen Zeittraum des Vorjahres. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes wurden von Januar bis September 1.151 neue Nichtwohngebäude genehmigt, das waren 7,2 Prozent mehr als in den ersten drei Quartalen 2014. Die veranschlagte Investitionssumme lag bei 756 Millionen Euro und damit um 0,5 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Je Neubauvorhaben errechnet sich ein durchschnittlicher Wert von 657.000 Euro zurück. Die vorgesehene Nutzfläche der Neubauten stieg um 4,3 Prozent auf 944.100 Quadratmeter.

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Die Nachfrage nach der Errichtung von neuen Wohngebäuden bzw. neuen Wohnungen stieg in den ersten neun Monaten des Jahres 2015 wieder leicht an. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems genehmigten die Bauaufsichtsbehörden in Rheinland-Pfalz von Januar bis einschließlich September 2015 insgesamt 5.009 Neubauvorhaben im Wohnbau mit insgesamt 9.106 Wohnungen. Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum war das ein Anstieg bei den Wohngebäuden von 3,3 Prozent und bei den Wohnungen von 4,9 Prozent. Von den Genehmigungen entfielen 3.972 auf Einfamilienhäuser, 573 auf Zwei- und 464 auf Mehrfamilienhäuser (einschließlich Wohnheime).

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Im ersten Halbjahr 2015 wurden 3.181 Neubauten von Wohngebäuden durch die Bauaufsichtsbehörden genehmigt. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems war dies ein Rückgang von 1,8 Prozent gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum. Die Zahl der genehmigten Neubauwohnungen erhöhte sich leicht um 1,9 Prozent auf 5.840 Wohnungen.

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Die Nachfrage im rheinland-pfälzischen Nichtwohnbau war im ersten Halbjahr des Jahres 2015 weiterhin rückläufig. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems genehmigten die Bauaufsichtsbehörden 687 neue Nichtwohngebäude und damit 3,1 Prozent weniger als im gleichen Vorjahreszeitraum. Die veranschlagten Baukosten beliefen sich auf knapp 456 Millionen Euro und lagen um 12,9 Prozent niedriger als im 1. Halbjahr 2015. Auch die durchschnittlich veranschlagten Investitionssummen je Neubauvorhaben sanken um 10,1 Prozent auf 663.000 Euro. Die vorgesehene Nutzfläche der Neubauten reduzierte sich um 12,7 Prozent auf rund 562.000 Quadratmeter.

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Die Nachfrage im rheinland-pfälzischen Nichtwohnbau ist in den ersten drei Monaten des Jahres 2015 gesunken. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems genehmigten die Bauaufsichtsbehörden 326 neue Nichtwohngebäude, das waren 2,4 Prozent weniger als im gleichen Vorjahreszeitraum. Die veranschlagte Investitionssumme lag bei 245 Millionen Euro und damit um 24,5 Prozent niedriger als vor einem Jahr. Je Neubauvorhaben gingen die durchschnittlich veranschlagten Baukosten um 22,6 Prozent auf 750.000 Euro zurück. Die vorgesehene Nutzfläche der Neubauten verringerte sich um 36 Prozent.

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Die Zahl genehmigter Neubauwohnungen lag in Rheinland-Pfalz im ersten Quartal 2015 etwas höher als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes gaben die Bauverwaltungen insgesamt 2.884 Wohnungen zum Bau frei, das war ein Prozent mehr als in den ersten drei Monaten des Jahres 2014. Die Zahl der genehmigten Gebäude lag mit 1.559 um 4,7 Prozent unter dem Vorjahreswert. Die genehmigte Wohnfläche war um 1,7 Prozent niedriger als im Vergleichszeitraum 2014, die veranschlagten Baukosten lagen um zwei Prozent höher. Von den Genehmigungen neuer Wohngebäude entfielen 1.250 auf Einfamilienhäuser, 182 auf Zwei- und 127 auf Mehrfamilienhäuser. In den Mehrfamilienhäusern – unter denen sich vier Wohnheime befinden – sind insgesamt 1.270 Wohnungen geplant.

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