Bautätigkeit, Wohnungen: Pressemitteilungen

Die Bauaktivitäten im rheinland-pfälzischen Nichtwohnbau gingen im Jahr 2014 leicht zurück. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems genehmigten die Bauaufsichtsbehörden mit 1.478 neuen Nichtwohngebäuden 2,1 Prozent weniger als im Jahr 2013. Die veranschlagte Investitionssumme lag mit 1,2 Prozent nur gering über dem Niveau des Vorjahres und weiterhin bei nahezu 1,1 Milliarden Euro. Je Neubauvorhaben stiegen die veranschlagten Baukosten um 3,3 Prozent auf 733.247 Euro. Der geplante Rauminhalt lag um 7,9 Prozent über dem Vorjahreswert, die vorgesehene Nutzfläche der Neubauten stieg leicht um 0,3 Prozent.

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In Rheinland-Pfalz wurden 2014 weniger Baugenehmigungen für neue Wohnungen erteilt als im Vorjahr. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems sank die Zahl um 8,9 Prozent auf 11.206. Der größte Rückgang war bei Zweifamilienhäusern zu verzeichnen. Mit insgesamt 1.174 Wohnungen waren dies 16,6 Prozent weniger als im Jahr 2013 (1.408 Wohnungen). Die Zahl neuer Wohnungen in Mehrfamilienhäusern ging um 10,4 Prozent auf 4.939 zurück. Insgesamt wurden 5.093 Einfamilienhäuser genehmigt und damit 5,3 Prozent weniger als im Vorjahr. Für die geplanten Baumaßnahmen wurden Kosten von etwas mehr als 2 Milliarden Euro veranschlagt, was einem Rückgang von 3,8 Prozent gegenüber 2013 entspricht.

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Die Bautätigkeit im Nichtwohnbau in Rheinland-Pfalz war in den ersten neun Monaten des Jahres 2014 rückläufig. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems genehmigten die Behörden den Bau von 1.074 neuen Nichtwohngebäuden, von Januar bis September 2013 waren es 1.131. Dies entspricht einem Rückgang um fünf Prozent.

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Die Nachfrage nach der Errichtung von neuen Wohngebäuden bzw. neuen Wohnungen war in den ersten neun Monaten des Jahres 2014 rückläufig. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems genehmigten die Bauaufsichtsbehörden in Rheinland-Pfalz von Januar bis einschließlich September 2014 insgesamt 4.848 Neubauvorhaben im Wohnbau mit insgesamt 8.680 Wohnungen. Verglichen mit dem entsprechenden Vorjahreszeitraum war das ein Rückgang bei den Wohngebäuden von 6 Prozent und bei den Wohnungen sogar von 7,6 Prozent. Von den Genehmigungen entfielen 3.975 auf Einfamilienhäuser, 464 auf Zwei- und 409 auf Mehrfamilienhäuser.

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Zum 31. Dezember 2013 gab es in Rheinland-Pfalz 1,16 Millionen Wohngebäude und knapp 2,04 Millionen Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden (einschließlich Wohnungen in Wohnheimen). Damit ist der Wohnungsbestand gegenüber dem Vorjahresstichtag um 0,58 Prozent und im Zweijahresvergleich um 1,03 Prozent angestiegen. Dies ergibt, wie das Sta-tistische Landesamt mitteilte, die soeben fertiggestellte Fortschreibung des Wohngebäude- und Wohnungsbestandes zu den drei Stichtagen 31. Dezember 2011, 2012 und 2013 auf der Basis der endgültigen Ergebnisse des Zensus 2011. Am 31. Dezember 2013 entfielen auf 1.000 Einwohner im Durchschnitt 511 Wohnungen. Am 31. Dezember 2012 waren es 508 Wohnungen und zum 31. Dezember 2011 506 Wohnungen. Die Versorgung mit Wohnraum hat sich in den vergangenen beiden Jahren somit rein rechnerisch verbessert.

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Die Bautätigkeit im Nichtwohnbau in Rheinland-Pfalz ist im ersten Halbjahr 2014 auf dem Vorjahresniveau verharrt. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems genehmigten die Bauaufsichtsbehörden den Bau von 709 neuen Nichtwohngebäuden gegenüber 708 im gleichen Vorjahreszeitraum.

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Die Nachfrage nach der Errichtung von neuen Wohnungen war im ersten Halbjahr 2014 rückläufig. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems genehmigten die Bauaufsichtsbehörden in Rheinland-Pfalz von Januar bis einschließlich Juni 2014 insgesamt 3.240 Neubauvorhaben im Wohnbau. Verglichen mit dem entsprechenden Vorjahreszeitraum war das ein Rückgang von 3,9 Prozent. Auch bei den genehmigten Neubauwohnungen war eine Verringerung von 0,9 Prozent auf 5.730 Wohnungen zu verzeichnen.

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Die Nachfrage im rheinland-pfälzischen Nichtwohnbau ist in den ersten drei Monaten des Jahres 2014 angestiegen. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems genehmigten die Bauaufsichtsbehörden 334 neue Nichtwohngebäude, das waren 5,4 Prozent mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum. Die veranschlagte Investitionssumme lag bei 324 Millionen Euro und damit um 55,7 Prozent höher als vor einem Jahr. Je Neubauvorhaben stiegen die durchschnittlich veranschlagten Baukosten um 47,2 Prozent auf 969.000 Euro. Die vorgesehene Nutzfläche der Neubauten vergrößerte sich um 65,1 Prozent. Bei der Interpretation dieser Zahlen ist allerdings zu berücksichtigen, dass einzelne Großprojekte zu den aufgezeigten Entwicklungen beigetragen haben.

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Die Nachfrage nach neuen Wohnungen zieht weiter an. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems genehmigten die rheinland-pfälzischen Bauaufsichtsbehörden von Januar bis März 2014 insgesamt 1.636 Neubauvorhaben; das waren rund fünf Prozent mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum. Die Zahl der genehmigten Wohnungen stieg um zwölf Prozent auf 2.847 an. Die genehmigte Wohnfläche erhöhte sich um 8,3 Prozent, die veranschlagten Baukosten stiegen um 11,3 Prozent. Von den Genehmigungen neuer Wohngebäude entfielen 1.335 auf Einfamilienhäuser, 155 auf Zwei- und 146 auf Mehrfamilienhäuser.

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