Energie: Pressemitteilungen

Mehr als ein Viertel der Einwohnerinnen und Einwohner der unmittelbar an der Ahr gelegenen Gemeinden lebte am Jahresanfang 2021 weniger als 200 Meter vom Fluss entfernt. In diesem Gebiet wohnen schätzungsweise 1.300 Familien mit etwa 2.200 Kindern. Gut 800 Gewerbebetriebe und Arbeitsplätze für mehr als 4.100 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte befanden sich zum Zeitpunkt der Flutkatastrophe nahe der Ahr. Zu diesen Ergebnissen kommen aktuelle Modellrechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems.

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Die rheinland-pfälzische Industrie benötigte im Jahr 2019 rund 83.731 Gigawattstunden Energie. Das waren nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems zwei Prozent weniger als im Vorjahr. Der rheinland-pfälzische Anteil gemessen am bundesweiten Verbrauch 2018 – betrug rund 7,7 Prozent.

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In 90 rheinland-pfälzischen Kläranlagen wurden im Jahr 2019 gut 32 Millionen Kubikmeter Klärgas gewonnen. Gegenüber dem Jahr 2018 stellt das nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems eine Steigerung um 0,7 Prozent dar. 82 Prozent des gewonnenen Gases wurde in kläranlageneigenen Stromerzeugungsanlagen eingesetzt. Knapp acht Prozent diente dem Einsatz zu reinen Heiz- und Antriebszwecken. Auf Fackel- und sonstige Verluste entfielen 2,8 Millionen Kubikmeter (8,8 Prozent des gewonnenen Klärgases; plus 21 Prozent im Vergleich zum Vorjahr).

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Die rheinland-pfälzische Wirtschaft konnte 2019 die positive Entwicklung der zurückliegenden Jahre nicht fortsetzen. Das Statistische Landesamt in Bad Ems hat jetzt die Analyse zur Wirtschaft im vergangenen Jahr vorgestellt. Darin wird ausführlich die Entwicklung in den Bereichen Industrie, Baugewerbe, Landwirtschaft und Dienstleistungen beschrieben. Weitere Kapitel beleuchten den Außenhandel, den Arbeitsmarkt und die Preisentwicklung.

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Die rheinland-pfälzische Industrie benötigte im Jahr 2018 fast 85.432 Gigawattstunden Energie. Das waren nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems knapp sechs Prozent weniger als im Vorjahr. Der rheinland-pfälzische Anteil am bundesweiten Verbrauch betrug 2017 knapp acht Prozent.

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Die rheinland-pfälzische Industrie benötigte im Jahr 2017 rund 90.700 Gigawattstunden Energie. Das waren nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems 2,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Ein Grund für den zunehmenden Energieverbrauch dürfte die gute konjunkturelle Entwicklung sein. In Deutschland stieg die industrielle Energieverwendung nur geringfügig auf etwas mehr als 1,13 Millionen Gigawattstunden. Der rheinland-pfälzische Anteil am bundesweiten Verbrauch betrug acht Prozent.

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