Energie: Pressemitteilungen

Die rheinland-pfälzische Industrie benötigte im Jahr 2014 fast 87.967 Gigawattstunden Energie. Das waren nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems knapp 1,5 Prozent weniger als im Vorjahr. Im Gegensatz dazu lag in Deutschland die industrielle Energieverwendung mit 1,12 Millionen Gigawattstunden auf dem Vorjahresniveau. Der rheinland-pfälzische Anteil am bundesweiten Verbrauch betrug somit knapp acht Prozent.

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Die Zahl der Beschäftigten in der rheinland-pfälzischen Energie- und Wasserversorgung ist in den vergangenen Jahren gesunken. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems waren im Jahresmittel 2014 in den 174 Betrieben knapp 9.800 Personen beschäftigt; das waren sechs Prozent weniger als im Jahr 2004. Gegenüber dem Jahr 2013 erhöhte sich die Zahl geringfügig um 0,7 Prozent.

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Die rheinland-pfälzische Industrie benötigte im Jahr 2013 fast 89.250 Gigawattstunden Energie. Das stellt nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems einen neuen Höchststand dar. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Energieverwendung um 2,9 Prozent. Im Gegensatz dazu wurde in Deutschland ein Rückgang der industriellen Energieverwendung von 2,1 Prozent auf 1,12 Millionen Gigawattstunden registriert. Der rheinland-pfälzische Anteil am bundesweiten Verbrauch stieg damit auf fast acht Prozent. Zum Vergleich: Der Anteil des Landes am deutschen Bruttoinlandsprodukt lag 2013 bei 4,4 Prozent.

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Immer mehr Kläranlagen nutzen den im Rahmen der Abwasserreinigung anfallenden Klärschlamm um daraus Klärgas zu gewinnen. Im Jahr 2013 erzeugten 85 der rund 750 Kläranlagen im Land rund 39,5 Millionen Kubikmeter Klärgas. Das war soviel Klärgas wie noch nie. Gegenüber dem Vorjahr ist eine Zunahme von 1,7 Prozent zu verzeichnen. Zur eigenen Stromerzeugung wurde von den Anlagenbetreibern rund 65 Prozent des Klärgases genutzt. Da Kläranlagen einen hohen Strombedarf haben, wird fast die gesamte Stromerzeugung von 42.740.000 Kilowattstunden selbst verbraucht. Diese Menge würde ausreichen, um rund 14.200 Haushalte mit Strom zu versorgen.

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Die Zahl der Beschäftigten in der rheinland-pfälzischen Energie- und Wasserversorgung ist in den vergangenen Jahren gesunken. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems waren in den 172 Betrieben im Jahresmittel 2013 knapp 9.700 Personen beschäftigt; das waren neun Prozent weniger weniger als im Jahr 2003. Gegenüber dem Jahr 2012 erhöhte sich die Zahl geringfügig um 25 Personen.

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Im Jahr 2012 wurden in Rheinland-Pfalz knapp 2,7 Milliarden Kilowattstunden Strom aus Windkraftanlagen in das Leitungsnetz eingespeist. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems weiter mitteilt, stellt das gegenüber dem Jahr 2011 eine Zunahme von 27 Prozent dar. Insgesamt wurde eine Strommenge aus erneuerbaren Energien von 5,7 Milliarden Kilowattstunden Strom eingespeist, 26 Prozent mehr als 2011. An der gesamten Einspeisung hatte die Windkraft einen Anteil von 47 Prozent. Auf die Fotovoltaik (1,1 Milliarden Kilowattstunden) entfiel ein Anteil von gut 20 Prozent. Sie liegt damit vor der Wasserkraft, die mit einer Milliarde Kilowattstunden einen Anteil von 18 Prozent erreicht. Die Stromerzeugung aus Biomasse betrug 790 Millionen Kilowattstunden oder 14 Prozent. Im Jahr 2012 wurden außerdem rund 37,7 Millionen Kilowattstunden Strom aus erneuerbaren Energien von den Produzenten selbst verbraucht.

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