Industrie, Bau, Handwerk: Pressemitteilungen

Die Umsätze der rheinland-pfälzischen Industriebetriebe fielen im November 2022 höher aus als ein Jahr zuvor. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems lag der Umsatz nominal, also ohne Berücksichtigung von Preiseinflüssen, um 13 Prozent über dem von November 2021 (Deutschland: plus 15 Prozent). Ein Teil dieser Zunahmen ist auf die deutlichen Preissteigerungen zurückzuführen. Die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich um 1,3 Prozent (Deutschland: plus 1,2 Prozent).

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Das rheinland-pfälzische Bauhauptgewerbe hat im Jahr 2021 weniger umgesetzt. Wie das Statistische Landesamt auf Basis der Ergänzungserhebung im Bauhauptgewerbe mitteilt, sanken die baugewerblichen Umsätze um 5,3 Prozent auf 6,7 Milliarden Euro. Ende Juni 2022 waren rund 45.500 Personen in der Branche tätig, das waren 1,6 Prozent mehr als im Juni 2021. Die Zahl der Betriebe stieg um 2,1 Prozent auf rund 4.000.

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Das zulassungspflichtige Handwerk erzielte aufgrund der gestiegenen Preise im dritten Quartal 2022 mehr Umsatz. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems stiegen die Erlöse von Juli bis September 2022 nominal um zehn Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum in 2021 (Deutschland: plus 8,1 Prozent). Die Zahl der Beschäftigten reduzierte sich um 1,1 Prozent (Deutschland: minus ein Prozent).

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Die rheinland-pfälzischen Industriebetriebe erwirtschafteten im Oktober 2022 mehr Umsätze als vor einem Jahr. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems stiegen die nominalen Umsätze gegenüber Oktober 2021 um rund 9,1 Prozent (Deutschland: plus 14 Prozent). In Teilen sind diese Zuwächse auf die deutlichen Preissteigerungen zurückzuführen. Die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich um 1,4 Prozent (Deutschland: plus 1,1 Prozent).

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Im Jahr 2020 waren in Rheinland-Pfalz im zulassungspflichtigen und zulassungsfreien Handwerk 28.700 Unternehmen tätig; das waren 19 Prozent aller rheinland-pfälzischen Unternehmen. Wie das Statistische Landesamt Rheinland-Pfalz auf Basis der registergestützten Handwerkszählung mitteilt, erwirtschafteten diese Unternehmen nahezu 32 Milliarden Euro Umsatz.

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Die rheinland-pfälzischen Industriebetriebe investierten 2021 mehr als im coronageprägten Jahr 2020, aber noch weniger als im Vor-Corona-Jahr 2019. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems wurden 2021 rund 3,2 Milliarden Euro für Maschinen und Anlagen sowie für Grundstücke und Gebäude aufgewendet. Das waren 7,1 Prozent mehr als 2020, jedoch 6,4 Prozent weniger gegenüber 2019.

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Die rheinland-pfälzischen Industriebetriebe erwirtschafteten im September 2022 deutlich mehr Umsätze als im Vergleichsmonat des Vorjahres. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems legten die Erlöse gegenüber September 2021 um rund 26 Prozent zu (Deutschland: plus 23 Prozent). Hierbei handelt es sich um nominale Umsatzsteigerungen, die in Teilen auf die deutlichen Preissteigerungen zurückzuführen sind. Die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich um 1,3 Prozent (Deutschland: plus ein Prozent).

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Die rheinland-pfälzischen Industriebetriebe erzielten im August 2022 deutlich mehr Umsätze. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems legten die Umsätze gegenüber dem Vorjahresmonat rund 19 Prozent zu (Deutschland: plus 27 Prozent). Hierbei handelt es sich um nominale Umsatzsteigerungen; Teile der Anstiege sind somit auf die Preissteigerungen zurückzuführen. Die Zahl der Beschäftigten stieg um 1,1 Prozent (Deutschland: plus ein Prozent).

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Die rheinland-pfälzischen Industriebetriebe setzten im Juli 2022 mehr um. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems legten die Umsätze gegenüber dem Vorjahresmonat um rund zwölf Prozent zu (Deutschland: plus 14 Prozent). Die Zahl der Beschäftigten stieg um 0,8 Prozent (Deutschland: plus 0,7 Prozent).

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Das zulassungspflichtige Handwerk erzielte, nicht zuletzt aufgrund von steigenden Preisen, im zweiten Quartal 2022 mehr Einnahmen als im Vorjahresquartal. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems lagen die Umsätze von April bis Juni 2022 nominal, also ohne Berücksichtigung der Preisanstiege, um 6,8 Prozent über den Ergebnissen im Vergleichsquartal 2021. (Deutschland: plus 7,4 Prozent). Die Zahl der Beschäftigten reduzierte sich um 0,8 Prozent (Deutschland: minus 0,9 Prozent).

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