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Nur knapp jede vierte Professur mit einer Frau besetzt
WeiterlesenAn den rheinland-pfälzischen Universitäten und Hochschulen lehrten und forschten zum Ende des Jahres 2022 rund 2.200 Professorinnen und Professoren, darunter etwa 590 Frauen (27 Prozent). Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, stieg gegenüber dem Vorjahr die Zahl der Professorinnen um 7,7 Prozent; im gleichen Zeitraum nahm die Zahl der mit Männern besetzten Professuren um 0,4 Prozent ab.
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Mehr „Einser-Abschlüsse“ bei Hochschulabsolventinnen und -absolventen
WeiterlesenIm Jahr 2022 haben in Rheinland-Pfalz rund 28 Prozent der knapp 24.000 Teilnehmenden an einer Hochschulprüfung ihre Abschlussprüfung mit der Note „sehr gut“ bzw. „ausgezeichnet“ bestanden. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, stieg der Anteil der „Einser-Abschlüsse“ gegenüber 2012 um etwa neun Prozentpunkte.
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Erneuter Rückgang der Zahl der BAföG-Empfängerinnen und -Empfänger
WeiterlesenIn 2022 wurden in Rheinland-Pfalz rund 24.600 Personen, darunter 19.600 Studierende, nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) finanziell unterstützt. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, war das die niedrigste Zahl der BAföG-Geförderten seit dem Jahr 2000. Gegenüber dem Vorjahr sank ihre Zahl um knapp ein Prozent.
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Ausländische Fachkräfte unterstützen die Gesundheitsversorgung in Rheinland-Pfalz
WeiterlesenIm Jahr 2022 bearbeiteten die Anerkennungsstellen in Rheinland-Pfalz im Rahmen des Berufsqualifikationsfeststellungsgesetzes (BQFG) rund 2.200 Anträge auf die Anerkennung einer ausländischen Berufsqualifikation. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, entfielen rund 68 Prozent der Anträge auf die Anerkennung medizinischer Gesundheitsberufe.
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Doktorandenzahl leicht gestiegen – deutlicher Zuwachs bei den promovierenden Medizinerinnen und Medizinern
WeiterlesenIm Jahr 2022 arbeiteten in Rheinland-Pfalz knapp 8.200 Akademikerinnen und Akademiker an ihrer Doktorarbeit, darunter mehr als 1.300 in der Allgemeinmedizin. Wie das Statistische Landesamt mitteilt, stieg die Zahl der Doktorandinnen und Doktoranden gegenüber dem Vorjahr um 1,7 Prozent, die der promovierenden Ärztinnen und Ärzte um 18 Prozent.