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Weniger Unfälle, aber mehr Todesopfer im Straßenverkehr
WeiterlesenIn den ersten elf Monaten des Jahres 2025 sind in Rheinland-Pfalz rund 126.700 Straßenverkehrsunfälle registriert worden – ein leichter Rückgang gegenüber dem Vorjahreszeitraum (minus 1,2 Prozent). Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, verloren dabei 152 Menschen ihr Leben – das waren 27 mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
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KORREKTUR: Häfen in Rheinland-Pfalz mit Güterumschlag auf Zehnjahrestiefstand
WeiterlesenRund 14,2 Millionen Tonnen Güter wurden in den ersten drei Quartalen 2025 in den rheinland-pfälzischen Häfen umgeschlagen – der niedrigste Wert seit einem Jahrzehnt. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems waren das rund 169.000 Tonnen bzw. 1,2 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.
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Weniger Unfälle, aber mehr Todesopfer im Straßenverkehr
WeiterlesenIn den ersten zehn Monaten des Jahres 2025 sind in Rheinland-Pfalz rund 114.900 Straßenverkehrsunfälle registriert worden – ein leichter Rückgang gegenüber dem Vorjahreszeitraum (minus 1,1 Prozent). Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, verloren dabei 140 Menschen ihr Leben – 27 mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
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Anteil der elektrisch angetriebenen Personenkraftwagen steigt
WeiterlesenIn den ersten drei Quartalen 2025 wurden in Rheinland-Pfalz rund 79.400 Personenkraftwagen neu zugelassen. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, hatten gut 19 Prozent davon einen Elektroantrieb, weitere zehn Prozent waren Plug-In-Hybride. Die klassischen Verbrennungsmotoren Benzin (27,5 Prozent) und Diesel (14,7 Prozent) verlieren zunehmend an Gewicht im Antriebsportfolio.
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Verkehrsunfälle: Mehr getötete Pkw-Insassen und Fußgängern
WeiterlesenIn den ersten drei Quartalen des Jahres 2025 wurden in Rheinland-Pfalz rund 103.400 Straßenverkehrsunfälle registriert – ein leichter Rückgang gegenüber dem Vorjahreszeitraum (minus 0,6 Prozent). Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, verloren dabei 128 Menschen ihr Leben – das waren 22 Personen bzw. 21 Prozent mehr als in den ersten neun Monaten 2024.