Nachrichten: Listenansicht
- | Bildung
Steigende Zahl der Doktorandinnen und Doktoranden in der Medizin
WeiterlesenIm Jahr 2021 arbeiteten in Rheinland-Pfalz knapp 8.100 Akademikerinnen und Akademiker an ihrer Doktorarbeit, darunter mehr als 1.100 in der Allgemeinmedizin. Wie das Statistische Landesamt mitteilt, stieg die Zahl der Doktorandinnen und Doktoranden gegenüber dem Vorjahr um 7,4 Prozent, die der promovierenden Ärztinnen und Ärzte um 37 Prozent.
- | Handel, Gastgewerbe
Kfz-Handel im Mai: Preissteigerungen dämpfen reale Umsatzentwicklung
WeiterlesenPreissteigerungen sowie Produktionsausfälle schmälerten im Mai 2022 die realen Erlöse im rheinland-pfälzischen Kfz-Handel (einschließlich Instandhaltung und Reparatur von Kfz). Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems lagen die Umsätze real, also ohne Einbeziehung der inflationären Entwicklungen, um 1,1 Prozent über denen des Vorjahresmonats (Deutschland: plus 3,8 Prozent).
- | Soziales
Bezug von Grundsicherung: Anstieg auf rund 50.000 Personen
WeiterlesenEnde 2021 erhielten in Rheinland-Pfalz insgesamt 49.955 Personen staatliche Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem Zwölften Sozialgesetzbuch. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt stieg die Zahl der Leistungsbezieherinnen und Leistungsbezieher gegenüber dem Vorjahr um 1.245 bzw. 2,6 Prozent.
- | Landwirtschaft
Unterdurchschnittliche Getreideernte 2022 – Winterraps im Plus
WeiterlesenNach einer ersten Erntebilanz des Statistischen Landesamtes in Bad Ems werden die rheinland-pfälzischen Landwirte im laufenden Jahr voraussichtlich rund 1,4 Millionen Tonnen Getreide ernten; das entspricht einer Abnahme von fünf Prozent gegenüber dem Durchschnittsniveau der Jahre 2016 bis 2021. Gegenüber der Vorjahresmenge bedeutet dies eine leichte Abnahme von 1,4 Prozent. Der durchschnittliche Hektarertrag entspricht mit 6,6 Tonnen…
- | Gesundheit
Gesundheitsausgaben 2020 deutlich gestiegen
WeiterlesenIm Jahr 2020 stiegen die Gesundheitsausgaben deutlich. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems beliefen sich die Ausgaben für Waren und Dienstleistungen rund um die Gesundheit im ersten Jahr der Corona-Pandemie auf 21,7 Milliarden Euro, was eine Zunahme um 5,8 Prozent gegenüber 2019 bedeutet (Deutschland: plus 6,5 Prozent).