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- | Tourismus
Tourismus von Januar bis April 2019: Weniger Gäste, etwas mehr Übernachtungen
WeiterlesenDie rheinland-pfälzischen Tourismusbetriebe verzeichneten im Zeitraum von Januar bis April 2019 ein leichtes Minus bei den Gästezahlen und einen moderaten Anstieg der Übernachtungen. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems übernachteten von Januar bis April 2,25 Millionen Gäste im Land, was einem Minus von 0,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Gleichzeitig nahmen die Übernachtungen um 0,8 Prozent auf 5,70…
- | Verkehr
Mehr Todesopfer bei Straßenverkehrsunfällen
WeiterlesenVon Januar bis April 2019 verloren in Rheinland-Pfalz 58 Menschen bei Verkehrsunfällen ihr Leben. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems waren das 15 Todesopfer mehr als von Januar bis April 2018. Die Zahl der Schwerverletzten stieg um ein Prozent auf 933.
- | Industrie
Rheinland-pfälzische Industrie: Positive Beschäftigungsentwicklung hält an
WeiterlesenDie Zahl der Beschäftigten in der rheinland-pfälzischen Industrie ist im April 2019 erneut gestiegen. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems erhöhte sich die Zahl gegenüber dem Vorjahresmonat um rund 3.100 bzw. 1,2 Prozent (Deutschland: plus 1,6 Prozent).
- | Erwerbstätigkeit
Mehr als 223.000 Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer arbeiten, während andere schlafen
WeiterlesenJeder neunte Erwerbstätige in Rheinland-Pfalz arbeitet nachts. Wie das Statistische Landesamt zum Tag des Schlafes am 21. Juni mitteilt, gingen im Jahr 2017 gut 223.200 Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer an mindestens einem Arbeitstag zwischen 23 und 6 Uhr einer Erwerbstätigkeit nach. Das waren knapp elf Prozent aller Beschäftigten.
- | Bevölkerung
Weltflüchtlingstag: 115.000 Menschen sind wegen Flucht, Vertreibung, Verfolgung und Asyl zugezogen
WeiterlesenWie das Statistische Landesamt in Bad Ems zum Weltflüchtlingstag am 20. Juni mitteilt, lebten in Rheinland-Pfalz im Jahr 2017 gut 115.000 Personen, die Flucht, Verfolgung, Vertreibung und Asyl als wichtigstes Motiv für ihren Zuzug nach Deutschland nannten. Das entsprach einem Bevölkerungsanteil von knapp 2,9 Prozent. Unter den Geflüchteten und Vertriebenen befinden sich etwa 66.000 Männer und rund 49.000 Frauen, 15.000 sind jünger als…