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- | Landwirtschaft
Mehr Schlachtungen von Importschweinen und Kühen
WeiterlesenAn den Schlachtstätten in Rheinland-Pfalz wurde die Schweinefleischproduktion 2016 ausschließlich durch vermehrte Schlachtungen von Schweinen, die aus dem Ausland importiert wurden (plus 80 Prozent), auf dem Niveau des Vorjahres gehalten. Sie hatten nach Angaben des Statistischen Landesamtes einen Anteil von 35 Prozent an den Schweineschlachtungen.
- | Außenhandel
Außenhandel verzeichnete im ersten Quartal Aus- und Einfuhrplus
WeiterlesenDer rheinland-pfälzische Außenhandel startete mit Zuwächsen ins Jahr 2017. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems wurden im ersten Quartal Waren im Wert von 13,8 Milliarden Euro exportiert, was eine Steigerung um 4,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum bedeutet (Deutschland: plus 8,5 Prozent). Der Wert der Importe erhöhte sich um 11,8 Prozent auf 9,6 Milliarden Euro (Deutschland: plus zehn Prozent).
- | Konjunktur aktuell; Bauhauptgewerbe
Im ersten Quartal mehr Aufträge und höherer Umsatz im Bauhauptgewerbe
WeiterlesenDas rheinland-pfälzische Bauhauptgewerbe verzeichnete im März 2017 mehr Aufträge und höhere Umsätze als im Vormonat. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes stiegen die Auftragseingänge im Vergleich zum Februar 2017 – kalender- und saisonbereinigt – um 2,6 Prozent. Der baugewerbliche Umsatz erhöhte sich um 1,6 Prozent. Gegenüber dem ersten Quartal 2016 zog das Ordervolumen um 25,5 Prozent an, der Umsatz stieg um 4,0 Prozent.
- | Finanzen, Bildung
224 Millionen Euro Drittmittel an Hochschulen in Rheinland-Pfalz
WeiterlesenDie Hochschulen in Rheinland-Pfalz haben 2015 insgesamt 224 Millionen Euro an Drittmitteln eingenommen. Das Statistische Landesamt ermittelte im Vorjahresvergleich einen Anstieg von rund sieben Millionen Euro (plus 3,1 Prozent).
- | Verkehr
Zahl der Unfallopfer stieg im ersten Quartal wieder an
WeiterlesenIm ersten Quartal 2017 verloren in Rheinland-Pfalz 35 Menschen bei Verkehrsunfällen ihr Leben. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems waren das vier Todesopfer mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum.