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- | Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen
Bruttoinlandsprodukt legte in Rheinland-Pfalz 2018 um 1,7 Prozent zu
WeiterlesenDie rheinland-pfälzische Wirtschaft ist 2018 gewachsen. „Preisbereinigt stieg das Bruttoinlandsprodukt um 1,7 Prozent“, verkündete Marcel Hürter, Präsident des Statistischen Landesamtes in Bad Ems. Das Wirtschaftswachstum fiel höher aus als in Deutschland (plus 1,4 Prozent) und in den alten Bundesländern ohne Berlin (ebenfalls plus 1,4 Prozent).
- | Erwerbstätigkeit
Arbeitsvolumen erreicht 2018 neuen Höchststand
WeiterlesenIm Jahr 2018 leisteten die gut zwei Millionen Erwerbstätigen in Rheinland-Pfalz 2,73 Milliarden Arbeitsstunden. Nach vorläufigen Berechnungen des Arbeitskreises Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder waren dies 1,4 Prozent bzw. 38,4 Millionen Stunden mehr als 2017. Damit wurde ein neuer Höchststand erreicht. Im Bundesdurchschnitt nahm das Arbeitsvolumen ebenfalls um 1,4 Prozent zu. Dabei betrug der Zuwachs in den alten Ländern…
- | Preise
Teuerungsrate im März bei plus 1,2 Prozent
WeiterlesenDie Inflationsrate ist in Rheinland-Pfalz im März 2019 gesunken. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, lag der Verbraucherpreisindex um 1,2 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Im Februar hatte die Inflationsrate plus 1,5 Prozent betragen.
- | Verdienste
Reallöhne 2018 um 1,2 Prozent gestiegen
WeiterlesenDie preisbereinigten Verdienste der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind 2018 im Vergleich zum Vorjahr um 1,2 Prozent gestiegen (Deutschland: plus 1,3 Prozent). Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, lag der Anstieg des Reallohnindex in Rheinland-Pfalz nach den endgültigen Ergebnissen der Vierteljährlichen Verdiensterhebung damit um 0,1 Prozentpunkte über dem vorläufigen Wert vom 19. Februar 2019.
- | Verkehr
Weniger Güterumschlag in der Binnenschifffahrt
WeiterlesenIm Jahr 2018 wurde in den rheinland-pfälzischen Häfen weniger Fracht umgeschlagen als im Vorjahr. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems betrug der von den Schiffs- bzw. Frachtführern gemeldete Güterumschlag 19,9 Millionen Tonnen; das waren 709.000 Tonnen bzw. 3,4 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Während der Empfang mit 11,4 Millionen Tonnen fast gleich blieb, ging der Versand um 8,2 Prozent auf insgesamt 8,6 Millionen…