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- | Veröffentlichungen
Neuerscheinungen 30.06.25 – 04.07.25
WeiterlesenFolgende Veröffentlichungen sind im Zeitraum vom 30.06.25 bis 04.07.25 neu erschienen. Sie können über die aufgeführten Links kostenfrei im PDF-Format heruntergeladen werden.
- | Bildung
Zahl der mit Frauen besetzten Professuren steigt
WeiterlesenAn den rheinland-pfälzischen Universitäten und Hochschulen lehrten und forschten zum Ende des Jahres 2024 rund 2.300 Professorinnen und Professoren, darunter etwa 650 Frauen (29 Prozent). Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, stieg die Zahl der Professorinnen gegenüber dem Vorjahr um 2,7 Prozent und gegenüber 2014 um 55 Prozent; die Zahl der mit Männern besetzten Professuren veränderte sich in den vergangenen zehn Jahren…
- | Umwelt
Umweltwirtschaft 2023: Umsatz sinkt nach starkem Vorjahr
WeiterlesenDie rheinland-pfälzische Umweltbranche erzielte 2023 einen Jahresumsatz von rund 6,5 Milliarden Euro. Das entspricht einer Abnahme von rund sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, stellten Klimaschutzmaßnahmen in 2023 mit gut 49 Prozent des gesamten Umsatzes, wie in den vorherigen Jahren, den größten Teil des Umweltumsatzes.
- | Konjunktur
Leichter Anstieg der Industrieproduktion im Mai
WeiterlesenIm Mai 2025 nahm die rheinland-pfälzische Industrieproduktion zu. Nach Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems auf der Basis vorläufiger Werte lag der preis-, kalender- und saisonbereinigte Produktionsindex um 0,4 Prozent über dem Niveau des Vormonats.
- | Bildung
Zahl der Promovierenden in der Medizin und Zahnmedizin deutlich gestiegen
WeiterlesenIm Jahr 2024 arbeiteten in Rheinland-Pfalz knapp 8.500 Akademikerinnen und Akademiker an ihrer Doktorarbeit, darunter knapp 1.500 in der Allgemeinmedizin und 300 in der Zahnmedizin. Wie das Statistische Landesamt mitteilt, stieg die Zahl der promovierenden Ärztinnen und Ärzte sowie der Zahnärztinnen und -ärzte seit 2019 um 136 Prozent. Im gleichen Zeitraum wuchs die Gesamtzahl der Promovierenden um 21 Prozent.