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- | Tourismus
Tourismus in Rheinland-Pfalz: Mehr Gäste und Übernachtungen von Januar bis November
WeiterlesenDie im Durchschnitt 2.800 geöffneten Beherbergungsbetriebe in Rheinland-Pfalz registrierten in den ersten elf Monaten 2025 höhere Gäste- und Übernachtungszahlen als im gleichen Zeitraum 2024. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems stieg die Gästezahl von Januar bis November 2025 um zwei Prozent auf 8,4 Millionen. Die Zahl der Übernachtungen nahm im gleichen Zeitraum um 1,1 Prozent auf 21,4 Millionen zu.
- | Energie
Energieverbrauch der rheinland-pfälzischen Industrie stieg 2024 um fast sieben Prozent
WeiterlesenDie rheinland-pfälzische Industrie einschließlich des Bergbaus hat im Jahr 2024 rund 66.800 Gigawattstunden Energie für Produktionszwecke eingesetzt. Wie das Statistische Landesamt mitteilt, entspricht das einem Anstieg von 6,9 Prozent gegenüber 2023. Im Vergleich zu 2014 liegt der Energieeinsatz jedoch um 24 Prozent unter dem Wert von 2014.
- | Baugewerbe
Auftragseingänge und Umsätze im Bauhauptgewerbe sinken im November 2025 deutlich – im Vergleich zum Vorjahr erhöht sich die Nachfrage leicht
WeiterlesenBei den Betrieben des rheinland-pfälzischen Bauhauptgewerbes gingen im November 2025 deutlich weniger Aufträge ein als im Oktober. Die baugewerblichen Umsätze waren ebenfalls stark rückläufig. Gegenüber November des Vorjahres lagen die Auftragseingänge insbesondere durch kräftige Zuwächse im Hochbau im Plus. Die Umsätze des Bauhauptgewerbes gingen allerdings im Vorjahresvergleich zurück.
- | Bevölkerung
Nahezu stagnierende Bevölkerungszahl in 2025
WeiterlesenAm Jahresende 2025 lebten in Rheinland-Pfalz nach einer vorläufigen Schätzung des Statistischen Landesamtes in Bad Ems rund 4.122.500 Personen; das sind in etwa gleich viele (minus 7.100 Personen, minus 0,2 Prozent) wie im Jahr zuvor.
- | Verkehr
Weniger Unfälle, aber mehr Todesopfer im Straßenverkehr
WeiterlesenIn den ersten elf Monaten des Jahres 2025 sind in Rheinland-Pfalz rund 126.700 Straßenverkehrsunfälle registriert worden – ein leichter Rückgang gegenüber dem Vorjahreszeitraum (minus 1,2 Prozent). Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, verloren dabei 152 Menschen ihr Leben – das waren 27 mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.